Werbung:

„Es wurden mehrere Brandsätze geworfen und mindestens einer hat sowohl das Gebäude getroffen als auch davor befindlichen Schutt, Sperrmüll und Matratzen“, sagte ein Polizeisprecher dem Tagesspiegel auf Anfrage.

Bisher gebe es keine Tatverdächtigen. Die Ermittler suchen nun nach Zeugen. Die Brandsätze seien aus einer Gruppe von zwölf Personen gegen das Haus geworfen worden. Drei Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes waren im Haus, als die Brandsätze geworfen wurden, hieß es von der Polizei. „Sie wurden glücklicherweise nicht verletzt“, sagte der Sprecher weiter. Die Flammen vor dem Haus hätten meterhoch geschlagen.

Ein Anwohner sagte der Deutschen Presse-Agentur, dass es am Abend eine Mahnwache der linksextremistischen Szene mit Kerzen und ewigen Lichtern vor dem ehemals besetzten Haus gegeben habe.

Der Tagesspiegel | 22. Oktober 2020

Der lustigste Tweet zum Thema

Dir gefällt unsere Arbeit?

Dann würden wir uns über Deine Unterstützung freuen!

Teile bitte die Artikel, die Dir gefallen und/oder unterstütze uns mit einem Beitrag Deiner Wahl.

Vielen Dank!

Deine 1984er-Mannschaft

Du kannst uns ganz bequem mit PayPa unterstützen (oder auch mit Kreditkarte & Überweisung):

Jetzt per PayPal unterstützten

Bankverbindung:

IBAN: DE11 3206 13840020 9120 14
BIC: GENODED1GDL

Loading...

3 Bemerkungen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Eigentlich ist Attila mir egal. Aber es ist doch interessant, dass Attila H. jetzt für alles verantwortlich gemacht wird Museumsanschlag, Grillparty L34. Immer wird Attila genannt. Für Wendler ist er ja angeblich auch verantwortlich.
    Wann schiebt man ihm Corona in die Schuhe?

  • “In der Immobilie soll eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet werden.“
    Dann hätte man sich die Räumungsaktion sparen können. Einfach die Weltoffenen bitten, ein paar Schutzsuchende bei sich einzuquartieren, schließlich gilt in diesen Kreisen „wir haben Platz!“.
    Auch auf umfassende Renovierungsmassnahmen hätte man verzichten können, wenn das Objekt dann in ein, zwei Jahren doch wieder auf ähnlichem Level ist wie vor der Räumung.