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4 Bemerkungen

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  • Er, Mario Buchner, hat 100% Recht.
    Wenn man an einer Demo gegen die Corona-Politik alle 5 Minuten die Abstand- und Masken-Parolen der Polizei durchgibt verändert man nichts.

    Bei der ersten – und grössten – Demo haben die Organisatoren sich ins Boxhorn jagen lassen. Wie können ein Dutzend Polizisten den Stecker ziehen?

    Absolute Gewaltfreiheit geht nicht. Man muss nicht auf Randale gebürstet sein aber wenn die Polizei anfängt – in krasser Unterzahl – Leute auf den Boden zu drücken, dann müssten die POLIZISTEN Angst haben, nicht die Demonstranten. Man hätte die verjagen sollen.

    Schadet dem Image, ja, aber motiviert Leute und setzt die Regierung unter Druck.

    Und bei einer Demo gegen die Corona-Politik sollte es nur EIN EINZIGES Thema geben, nähmlich: Schluss mit den Corona-Massnahmen!
    Und dazu muss man nicht mit Masken rumlaufen und brav die Abstandsregeln einhalten.

    Haben die marxistischen BLM die Abstand-/Maskenregeln eingehalten?
    Hält die Antifa diese Regeln ein?
    Halten Ausländer bei Anlässen diese Regeln ein?

    Danke an Buchner für diese Aussage und Flesch für das Gespräch.
    Aber wenn

    • Haben die marxistischen BLM die Abstand-/Maskenregeln eingehalten?
      Hält die Antifa diese Regeln ein?
      Halten Ausländer bei Anlässen diese Regeln ein?

      Die haben das System aber auch hinter sich und nicht gegen sich… 😥

      • Das stimmt, war aber nicht immer so. Und der Erfolg gibt denen Recht. Keiner wird die Macht freiwillig abgeben. Schon gar nicht in einer Quasi-Diktatur.

        Das war ja das Markenzeichen von Demokratie: Machtwechsel ohne Blutvergiessen. Scheint aber vorbei zu sein.