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Samuel Paty. Gestorben : 16. Oktober 2020 durch Enthauptung.
Wie konnte er aber auch vergessen, dass man mit Allah keine Späße macht, ihn schon gar nicht kritisieren darf? Das kann man vielleicht mit Gott machen, mit Buddha, mit Brahma oder Vishnu, aber nicht mit Allah…
„Allahu Akbar“, Allah ist groß.

Viele Muslime leben streng nach den Regeln des Glaubens, ihr Glaube bestimmt oft auch ihr weltliches Leben. Das gilt es zu respektieren. Säkularisierung, also Trennung von Religion und Staat, gibt es in islamischen Ländern kaum. Natürlich prägt dieser Umstand ganz wesentlich die muslimische Kultur.
Das alles ist für mich okay, solange Muslime auch andere Religionen und deren Werte respektieren.

Was gar nicht geht, ist die fundamentalistische Auslegung des Glaubens dahingehend, andere als „ungläubig“ zu diffamieren und nicht zu tolerieren.

Mit jedem Opfer, das aus Glaubensgründen getötet wird, wird eine rote Linie überschritten, hinter der nicht nur den Opfern, ihren Angehörigen und Freunden, sondern auch dem ganzen Islam Schaden zugefügt wird.
Dies müssen die große Mehrzahl der friedlichen Muslime verstehen, der religiöse Extremismus ist völlig inakzeptabel und verhindert eine friedliche Koexistenz.
Darum wird es auch für sie Zeit, Position zu beziehen.

Nicht gegen den Islam, sondern gegen eine extreme Auslegung desselben. Dies gilt insbesondere auch für eine Chebli, eine Özügüz, einen Mayzek und andere, die sich zum persönlichen Vorteil ständig nur als Opfer präsentieren.
Natürlich haben auch die Christen auf ihren Kreuzzügen unmenschliches Leid gebracht, aber, Freunde, das ist 500 Jahre her. Inzwischen hat eine Aufklärung stattgefunden, die nicht mehr rückgängig gemacht werden sollte.
Zu dieser Aufklärung gehören auch kulturelle Errungenschaften, die es zu verteidigen gilt.
Der Islam wird in Europa bleiben, das müsste eigentlich jedem klar sein.

Deshalb ist es für den Westen bitter nötig, durch Kompromißfähigkeit, aber auch durch klares Aufzeigen seiner Postionen ein bestmögliches Zusammenleben zu erreichen. Feminismus? Gender? Klima? LBTG?
Gaanz schwer…

Mit vorauseilendem Gehorsam und kriecherischer Anbiederei wird das eh nix werden. Das wird in der muslimischen Welt übrigens auch Null respektiert.

Einem Lehrer aus religiösen Motiven den Kopf abzuschneiden, das ist barbarisch.
Da gibt’s auch nichts auszuhandeln.
Die deutschen Volksvertreter und die MSM weigern sich, derartige Dinge klar beim Namen zu nennen.
Wie in einigen anderen Problemfeldern auch. Achtmal am Tag beklagen sie den Rechtsextremismus,
der natürlich KEINEN Platz haben darf, Linksextreme aber sind Aktivisten, der religiöse Extremismus scheint ihnen gleichgültig zu sein.
Warum?

Sie denken offensichtlich anders über diese Probleme als ich. Mit dieser Verschleierungstaktik
wird aber alles noch viel schlimmer werden. Als Allererstes sollten sie derartige Greueltaten scharf verurteilen und auch klar adressieren, dann aber sofort mal Waffenlieferungen in Krisengebiete einstellen.

Es bleibt nichts, als Samuel Paty Ruhe in Frieden, seiner Familie viel Kraft zu wünschen.
Es werden ihm noch viele folgen.
Uwe Rapolder

Anmerkung von Oliver Flesch (1984 – Das Magazin):

Lieber Uwe,

gern habe ich Deinen Nachruf auf Samuel Paty hier veröffentlicht. Obwohl er eklatante Fehlannahmen enthält. Was Du über die angeblich „große Mehrheit der Muslime“ schreibst, über die Kreuzzüge und Waffenlieferungen, mit Verlaub: alles Quatsch. Leider. Wenn Du magst, bring ich Dich mit einem Islam-Experten zusammen. Ob Imad Karim, Michael Stürzenberger, Feroz Khan, Michael Ley oder Akif Pirinçci – such Dir einen aus.

Bestes

Olli

Buchttipp zum Thema

Stefan Schubert: Sicherheitsrisiko Islam

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14 Bemerkungen

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  • Die höfliche Anmerkung am Ende, ist m.e. der wichtigste Teil. Danke Oli! Es wird Zeit den Islam als das zu entlarven was er ist, eine gefährliche u hochaggressive Ideologie. Es darf keine Schlupflöcher geben, denn diese kosten Leben jeden Tag.

  • Wenn die “große Mehrheit der Muslime” so friedfertig wäre, müssten sie dann jetzt nicht zu Hunderttausenden auf die Straße gehen, wenn ihre Religion so “mißverstanden” wird? Und nicht nur bei Mohammed-Karikaturen? Da klappt das doch auch.
    Und die christlichen Kreuzzüge fanden nachweislich gegen die Schrift statt. Da war nichts falsch ausgelegt, das ist schlicht unbiblisch. Der Koran widerspricht der Bibel dagegen 1:1 (er weicht nicht nur ab), und solche Gräueltaten entsprechen dort genau der Schrift.
    Wo sind jetzt eigentlich die George-Floyd-Blacklivesmatter-Heinis? Wo ist die Solidarität?

  • Gefallen im Krieg gegen den politischen Islam: Geschichtslehrer Samuel Paty

    Zwei Korrekturen, Herr Flesch:

    1. S.P. ist nicht ‘gefallen in (s)einem Krieg gegen den ‘politischen’ Islam, sondern im Krieg
    des Islam gegen uns
    . Das ist semantisch ein kleiner, inhaltlich ein geradezu
    weltenstürzender Unterschied.

    2. … ist er nicht ‘gefallen im Krieg des politischen Islam gegen uns, sondern er ist
    gefallen im Krieg des Islam gegen uns!

  • Ich hoffe doch daß Uwe Rapolder falsch liegt mit der Annahme daß der Islam in Europa bleibt. Der Islam hat hier nichts verloren Muslime können hier leben aber keine Moschee darf es mehr geben auch keine gemäßigte.

    • Es geht nicht darum den Islam zu verbieten. Es geht darum jedwede Religion im Rahmen des geltenden Rechtes zu regulieren. Niemand steht über den bei uns geltenden gesetzlichen Grundlagen. Kein Bischof, kein Imman, kein Ajatollah, kein Kanzler, kein Präsident!

  • Es ist ein Untergrundkrieg. Die Unterstützer dieser Patisanen sind unsere Regierungen, der Europarat, die UN und eine Unzahl pseudomoralischer Organisationen. Sie fördern die Massenwanderung ohne die Grenzen der Integrationsmöglichkeiten, die Tragfähigkeit der Volkswirtschaften zu beachten. Unfähig oder unwillig ihre Nationen zu schützen und die Fehler ihrer Politik zu korrigieren, betreiben sie die Zerstörung gewachsener Strukturen. Es wird nicht von selbst enden.

  • DIE SCHWEDISCHE SOZIALISTIN UND EU- INNENKOMMISSARIN YLVA JOHANSSON SAGTE AM 24. SEPTEMBER 2020, WOHIN DIE REISE GEHEN SOLL: «Wir müssen neue Wege für legale Einwanderung schaffen. Nicht nur für qualifizierte Arbeitskräfte, sondern auch für durchschnittlich oder gering qualifizierte Arbeitskräfte, die in die Europäische Union kommen wollen