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Viele Menschen glauben, als Einzelner könne man nichts gegen die Großen gewinnen. Das stimmt so nicht. Schon im August hatte Youtube mein Interview mit Prof. Sucharit Bhakdi über die Corona-Politik zensiert. Auf Anraten von Anwalt Joachim Steinhöfel habe ich es daraufhin noch einmal mit einer neuen Überschrift online gestellt – denn wie in einem Kafka-Roman weiß man bei Youtube, Facebook und Co. ja nie, was einem genau vorgeworfen wird. Die Reaktion erfolgte innerhalb weniger Minuten: Auch das neue Video wurde wieder zensiert. Ich wurde für sieben Tage gesperrt. Deshalb konnte ich auf Youtube etwa nicht auf meinem Kanal über die Corona-Demonstration am 29.8. in Berlin berichten.
Eine ganz massive Behinderung meiner Arbeit als Journalist. Zensur im klassischen Sinne.

Die ganze Geschichte könnt Ihr beim Kollegen Boris Reitschuster lesen.

Lesetipp zum Thema

Compact Spezial: Zensur in der BRD | 8 Euro 80

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4 Kommentare

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  • Die Meinungs- und Informationsfreiheit gerät in Deutschland immer mehr in Gefahr.
    Das von Maas (SPD) geschaffene, im Grunde grundgesetzwidrige NetzDG, ist einer der Ursachen für die zunehmende Verengung des Meinungskorridors, auf einen sehr einseitigen, regierungskonformen Horizont.

    Nun hat ein Gericht dieser regierungsgenehmen Zensur widersprochen und dem Prof. Bhakdi interviewenden Journalisten Reitschuster Recht gegeben.

    Es findet in Deutschland offiziell keine Zensur statt!

    Leider glauben dieses immer noch sehr viele naive Bürger in Deutschland und Facebook könne demzufolge nichtgenehme Beiträge einfach nach Gutdünken streichen.
    Diese Meinung ist leider kein Einzelfall und das Produkt einer permanenten Indoktrination durch die linkslastigen Mainstream-Medien.

    Hierin irren sich diese gutgläubigen Bürger, weil Facebook zwar anstößige Beiträge unterbinden darf, jedoch grundsätzlich andere, daher vielfältige Meinungen tolerieren muss.
    Facebook verstößt hierbei nicht nur gegen deutsche Gesetze, sondern wird mit diesem Handeln auch vertragsbrüchig. Immerhin wird den Kunden von Facebook eine bestimmte Leistung garantiert.

    Das Interview mit Prof. Bhakdi wird mit Sicherheit keine verwerflichen oder beleidigenden Inhalte enthalten, sondern lediglich eine kritische, und sehr fundierte Stellungnahme zu den völlig unverständlichen und unverhältnismäßigen Corona-Maßnahmen der Bundesregierung.

    Das unredliche Motiv von Facebook dürfte damit deutlich geworden sein.
    Facebook verhält sich politisch nicht neutral und will offenbar die Meinungshoheit der Bundesregierung mit diesem Vorgehen stärken.
    Dieses Vorgehen ist jedoch weder demokratisch, noch rechtlich haltbar.

    Der Grund für den Erfolg des Journalisten gegenüber Facebook liegt wohl darin, dass Facebook einen zu gravierenden Fehler mit der Streichung dieses Videos begangen hat.

  • Im demokratischen Neuseeland wäre so eine Gerichtsentscheidung undenkbar. Die Tagesschau schreibt:

    “Das hat es in Neuseeland seit 1996 noch nie gegeben: Die Labour Partei holt bei den Parlamentswahlen die absolute Mehrheit und kann künftig alleine regieren.
    Dieser Triumph ist vor allem Arderns pesönlicher Erfolg. Dabei stand sie noch vor gar nicht langer Zeit wegen gebrochener Versprechen in der Kritik. 100.000 Häuser für sozial Schwache hatte sie angekündigt, geschehen ist nichts. Auch Kinderarmut blieb ein großes Thema in Neuseeland.
    Doch als Krisenmangerin in der Corona-Pandemie erwarb sie große Popularität. Weil der Inselstaat mit nur 25 Toten vergleichsweise glimpflich durch die Covid-19-Krise kam, haben viele Neuseeländer das Gefühl, ihre Regierungschefin habe sie gerettet. Jacinderella – wie einige Medien sie nennen – verordnete dem Land den strengsten Lockdown der Welt mit Hausarrest und dichten Grenzen. Und wurde gefeiert dafür.”

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