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Der Testosteronwert eines Mannes ist im Laufe der letzten Jahrzehnte gesunken. Erschwerend kommt hinzu, dass er bei jedem Mann ab etwa Anfang Dreißig Jahr für Jahr immer weiter absinkt. Die Folgen sind fatal. Deshalb führe ich mir das Hormon seit etwa drei Jahren künstlich zu. Die Ergebnisse sind fulminant. Weil ich mein Wissen mit Euch teilen möchte, bringe ich am 15. Oktober ein e-Buch heraus, das ein Experte geschrieben hat. Wer es zum Einführungspreis von 17 statt 27 Euro bestellen möchte (gilt bis zum 1. November 2020), schreibt an: [email protected]

Richtige Männer brauchen keinen Nanny-Staat

In dem Buch geht es vornehmlich um Euer persönliches Wohlbefinden, auf das ich gleich näher eingehen werde, aber längst nicht nur. Es hat auch eine politische Komponente von höchster Brisanz. Mein Autor, der Personal-Trainer Jurij Sinenkow, schlägt einen Bogen zum destratrösen Zustand der (Männer)-Welt. Der staatsgläubige und noch dazu feministische Zeitgeist da draußen ist auf Unselbstständigkeit gepolt: auf einen Staat, dem Du 70 Prozent Steuern und Abgaben zahlst, damit der mit Deinem Geld Dinge anstellt, die nicht in Deinem Sinne sind. Richtige Männer stören da nur.
Kleiner Insider, Jurij schrieb mir: „Sag Olli Janich, Testomangel ist Grund für Etatismus*!“

„Ach komm, scheiß drauf, einmal ist keinmal!“

Einmal, nur einmal so einen Körper zu haben, wie diese Titelblattjungs auf dem Fitness-Magazin „Men’s Health“. Dieser Wunsch keimte in mir auf, als ich auf die Fünfzig zuging. Da hatte ich bereits etwa dreißig Jahre trainiert, hätte also meinen Traumkörper längst haben können, respektive müssen.
Dummerweise war ich einer von diesen Quartalssportlern, die sechs Wochen am Stück fünf Mal die Woche trainierten und dann wieder zwei Monate gar nicht. Was meinem Rock ’n’ Roll-Lebenswandel geschuldet war. Nachdem ich 2015 nach Mallorca zog, wurde ich solider, Trainingspausen, die gab’s nicht mehr. Dennoch war ich von meinem Traumkörper immer noch meilenweit entfernt.

Also nachhelfen? Mit Testosteron? Das war für mich nie eine Option …
„Ach komm, scheiß drauf, einmal ist keinmal!“
Ich fragte meinen Trainer, wie lang ich das Zeug nehmen müsste, um gute Ergebnisse zu erzielen.
„Nun, sagte er, „in deinem Alter ist dein Testosteronspiegel so gering, am besten ist, du nimmst es durch, in einer geringen Dosis zumindest.“

Uff. Seine Antwort frustrierte mich. Die Aussicht, mein restliches Leben ein Medikament nehmen zu müssen, gerade ich, der ich noch nicht mal eine Kopfschmerztablette schlucke, hinterließ ein beklemmendes Gefühl. Der Plan war deshalb, erst einmal eine einzige Testosteron-„Kur“ zu machen und zu schauen, was passiert. Darüber sprach ich mit einem renommierten Sexualmediziner aus München, mit dem ich für meinen alten Blog über Liebe & Lust immer mal wieder zusammengearbeitet hatte.
Und dieses Gespräch änderte alles.

Bekenntnisse eines Wundermittels

Eine Testosteron-Ersatztherapie sei etwas völlig Normales, sagte er. Schließlich würde der Testosteronspiegel eines Mannes ab dem dreißigsten Lebensjahr kontinuierlich sinken.

Und? Was ist denn so schlimm an einem niedrigen Testosteronspiegel, wollte ich natürlich wissen …
„Oh, der kann für sehr viele Alterserscheinungen verantwortlich sein. Antriebslosigkeit bis hin zu Depressionen und Lebensmüdigkeit, verminderte sexuelle Lust und Orgasmusfähigkeit, Reduktion der Knochenmasse, was eine erhöhte Gefahr für Knochenbrüche nach sich ziehen kann, Abnahme von Kraft und Muskelmasse, Ein- und Durchschlafprobleme, Gewichtszunahme, schlaffe Haut, weiche Haare, Haarausfall.“

Ich war erst einmal sprachlos. Der Arzt hatte soeben einen handelsüblichen Opa beschrieben. Mit all seinen Gebrechen. Und dem lässt sich also vorbeugen? WOW!
Wie kann es sein, dass ein normaler Mann wie ich, solch überlebenswichtige Dinge nicht weiß? Es gäbe die Verschwörungstheorie, so der Sexualmediziner, dass die Pharmaindustrie nicht will, dass Testosteron-Ersatztherapien Normalität werden, da das Hormon sehr billig ist, sich an alten, kranken Männern weitaus mehr Geld verdienen lässt.

Ich hatte genug gehört. Meine Angst vor einer Testosteron-Ersatztherapie war verschwunden. Das ist jetzt, wie gesagt, drei Jahre her. Und was soll ich sagen? Mir geht es blendend!

Die Gegenprobe

Als die sogenannte „Corona-Pandemie“ begann, die Fitness-Center auf Mallorca geschlossen hatten, machte ich die Gegenprobe. Etwa ein halbes Jahr nahm ich kein Testosteron. Ergebnis: Mein Antrieb sank rapide; meine Libido ebenso. Ich konnte nur sehr schwer einschlafen, an durchschlafen war gar nicht zu denken.

Fazit: Bis der Sargdeckel über mir zuknallt, werde ich das Hormon, das einen Mann zum Mann macht, nehmen. Und Euch, meine lieben Leser, empfehle ich, es mir gleichzutun. Aber Obacht: Obige Zeilen kratzen nur an der Oberfläche. Es gibt noch noch so viel mehr zu wissen, zu bedenken, deshalb das Buch. Lest es. Handelt nach den Ratschlägen. Und bleibt für immer jung.

Und hier nochmals unser Einführungsangebot: 17 statt 27 Euro! Schreibt an: [email protected]

*Etatismus bezeichnet eine politische Annahme, nach der ökonomische, soziale oder ökologische Probleme durch staatliches Handeln zu bewältigen sind.
Aus Wikipadia

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5 Kommentare

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  • Sich das Zeug künstlich reinzupumpen ist trotzdem falsch und macht auf Dauer impotent.
    Entweder hat man das Hormon oder nicht.

    Den linksdebilen MännerIninininen zu Köln kann man das Zeug Hektoliterweise einpumpen, es würde nix bringen. Ein Armlängenabstandshalter bleibt ein Armlängenabstandshalter

  • von allen dummen artikeln, die flesch tagtäglich rausbringt, ist das einer der dümmsten. glückwunsch, muss man auch erstmal schaffen, sein eigenes niveau ständig zu unterbieten!

  • Olli, sink bitte nicht auf dieses Niveau ab, nur des Geldes wegen! Vitamine und Mineralstoffe plus ein gesunder Geist sind ausreichend genug, stabil zu bleiben. Nicht, dass Du demnächst noch Steroide vermarkten willst.. Das wäre bedauerlich 😐

  • Wenn man es Ärztlich verschrieben bekommt, mit Testo Pflaster oder Creme ist das nur eine normale Dosis. Wenn ich mir das aber für den Muskelaufbau in einer hohen Dosis spritze, geht das auf Dauer auf Prostata, Herz und andere Organe.

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