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Ach, und noch ein Spaß-Fakt: Im besagten Livestream bezeichnete Lisa H. Feroz Khan als „völlig krank im Kopf“. Weil er dunkelhäutige Menschen kritisiert, dabei selbst nicht weiß wie Schnee ist.
Ahhh ja! Das bedeutet im Umkehrschluss: Ich zum Beispiel darf Adolf Hitler nicht kritisieren, weil der ja ein Weißer war. Ergibt Sinn. Wobei …

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Das Ende der freien Wahl

Demokratische Wahlen sind eine wichtige Errungenschaft der aufgeklärten Gesellschaft. Doch wie unbeeinflusst sind wir als Wähler tatsächlich? Politiker, Wahlkampfberater, Medien und soziale Netzwerke wirken auf die Volksmeinung ein. Wo liegen die Grenzen zwischen Aufdeckungsjournalismus, Information und Propaganda? Dirty Campaigning und Wahlbeeinflussung sind die neuen Schlagworte, aber wie neu sind die wirklich? Zuletzt wurden auch in Europa der Wahlprozess immer wieder Verdächtigungen unterzogen: Immer wieder wird Wahlbetrug ins Spiel gebracht. Eine emotionale Verunsicherung macht sich breit. Was ist politisches Framing?

Welche Rolle spielen soziale Netzwerke im Wahlkampf? Warum wollen Anbieter wie Facebook und Instagram künftig noch stärker in die Algorithmen eingreifen? Ist Politik dramaturgisches Theater? Wie starkbeeinflussen TV-Duelle eine Wahl? Was sind Influencer?

Wie funktionieren Meinungsumfragen und Journalismus? Mit welchen Mitteln beeinflussen Zeitungen? Wie stark wirken sich Medien-Covers und Fotomontagen auf das Bild der Politiker aus? Welchen Stellenwert haben Polit-Inserate in den Medien? Diese und viele anderen Themen werden berührt. Ziel dieser Schrift ist es, einen Blick hinter die Kulissen zu werfen, um Bürgern einen kritischen Blick zu ermöglichen. Der Versuch, zwischen Wissenschaft und populärer Analyse zu vermitteln. Eine politische Schrift ist es nicht. Sie haben die freie Wahl oder nicht?

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6 Kommentare

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  • Mein lieber Feroz, ich kann es nicht beweisen, aber mir ist vor einigen Tagen über den Bildschirm gestolpert, dass es da eine Unterlassungs-Verordnung bezüglich des Sprachmitschnitts gegeben haben soll. Die Aufnahmen durften also gar nicht veröffentlicht werden. Um den Inhalt dennoch zu benutzen, haben die feinen Herrschaften zum Gedächtnisprotokoll gegriffen.
    Dein Engagement finde ich meistens recht interessant, aber hier hast Du zu viel Mühe für eine Person aufgewendet, die es einfach nicht wert ist. Solchen Menschen wendet man sofort den Rücken zu, wenn sie irgendwo auftauchen und schweigt sie tot.
    Interessant wäre für mich die Frage, ob die Polizei ihr den auf einer Demo fingierten Angriff der Antifa, der mit ihrer Festnahme endete, in Rechnung stellen kann. Oder sie doch wenigstens für die Stimmung, die sie damit gegen die Polizei provoziert hat, irgendwie dran kriegt. Das war ja schon ein starkes Stück.
    Wie dem auch sei, eine solche Person hat sich außerhalb jeglicher charakterlichen Werte gestellt, ich würde sogar sagen, sie hat das unsichtbare Band zwischen sich selbst und der Gesellschaft mutwillig durchtrennt. So jemand kann von niemandem respektiert werden, der Charakter, Ideale und Anstand besitzt. Sie zu beschimpfen wäre unsinnig, denn sie hat sich schon selbst maximal besudelt. Das kann keine noch so wütende Schmähschrift toppen.

  • Der armen Lisa scheint wohl das neue linke Milieu irgendwie zu Kopf gestiegen zu sein.
    Hier legt sie sich emotional so richtig ins Zeug, “ich, fühle was gut zu sein hat und ich fühle, was schlecht sein muss!”
    Sie will ihren neuen Herren gut dienen, hier Pro Sieben, durch deren Wohlwollen sie sich finanziell plötzlich sehr viel besser fühlen dürfte als vorher.

    Sie muss sich in dieser neuen, womöglich noch ungewohnten Umgebung erst einmal einfinden.
    Selbst die politische Korrektheit will doch irgendwie richtig gelernt sein.

    Eine solche Entgleisung, ein Dunkelhäutiger darf doch keine anderen Dunkelhäutigen kritisieren, ist auch emotional völlig daneben und letztlich zu Ende gedacht, ein unterschwelliger Rassismus.
    Die liebe Lisa muss da noch etwas professioneller werden und ihren verständlichen Übereifer (die “Dollarzeichen” in den Augen) sanft bremsen.

    Allerdings für die Kullertränen, das kann sie schon, sorgt sie selber.

    Ach diese so schlechte “rechte” Welt!

    • Hier legt sie sich emotional so richtig ins Zeug, “ich, fühle was gut zu sein hat und ich fühle, was schlecht sein muss!”

      Ich bin ja keine Frau … auch wenn ich heutzutage berechtigt bin mich als eine solche zu fühlen … aber … das Fühlen … das Fühlen … – das scheint in der Tat ein besonderes Problem der Frauen zu sein…

  • Alleine schon der amateurhaft gespielte, weinerliche Gesichtsausdruck sagt doch schon alles. Mit der Schauspielkarriere wird das wohl nichts, da bleibt es wohl bei gelegentlichen Auftritten im Unterschichtenfernsehen (PRO7 oder RTL2). Gab’s da nicht eine Serie über eine Asi-Familie, bei der Lisa H. mitspielen könnte? Da wäre sie gut aufgehoben mit ihren “Fähigkeiten”.

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