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Vor dreißig Jahren erreichten die Deutschen ihre Einheit in Freiheit. Es kam wieder zusammen, was zusammengehört. Es ist ein Anlass zur freudigen Erinnerung an diese glücklichen Tage. Aber auch ein Anlass, die Entwicklung der seitdem entstanden Berliner Republik kritisch zu betrachten. Mit Eurorettung und Massenmigration ging ein Verfall des Rechtstaates einher. Gesetze und Verträge wurden immer häufiger von der Regierung ignoriert und gebrochen.

Es existiert ein Meinungskorridor, der durch zunehmend gleichförmige, regierungsnahe Massenmedien weiter verengt wird. Wer sich außerhalb dieses Korridors bewegt, riskiert die soziale und ökonomische Vernichtung. Den 30 Jahren deutscher Einheit gingen im Osten unseres Landes 40 Jahre DDR voraus. Das zeigt uns, dass Freiheit und Rechtsstaatlichkeit keine Selbstverständlichkeiten sind. Auch und gerade heute müssen wir für deren Erhalt kämpfen.

Alice Weidel

Der Vorsitzende der AfD-Bundestagsfraktion, Alexander Gauland, erklärt:„Es waren und sind vor allem die Bürger der ehemaligen DDR, welche die Wiedervereinigung unseres Vaterlandes ermöglich haben. Besonders diesen Mutigen und Aufrechten, die im Angesicht der Drohungen eines Unrechtsstaates nicht wichen, muss heute der Dank aller Deutschen gelten.

Die Linken der Bundesrepublik, voran die SPD unter Führung von Oskar Lafontaine, wollten von einer Wiedervereinigung 1990 nichts wissen. Und auch in der Union hatten noch bis kurz vor dem Fall der Berliner Mauer diejenigen an Boden gewonnen, welche das Ziel einer baldigen Wiedervereinigung Deutschlands für unrealistisch hielten und es aufgegeben hatten.

Das Scheitern des Kommunismus, ein deutscher Kanzler, der die historische Chance nutzte, Amerikaner und Russen, die es gut mit Deutschland meinten und zu aller erst Mut und Unbeugsamkeit der Deutschen in der DDR belehrten Zweifler, Zauderer und Gegner der deutschen Einheit eines Besseren.

Alander Gauland

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Merkel am Ende

Lange haben die Deutschen Angela Merkel für alternativlos gehalten. Doch mittlerweile kann kaum jemand die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Die Kanzlerin hat auf die Herausforderungen der Gegenwart keine Antworten.

Merkel steht für nichts. Sie weicht Konflikten aus, anstatt Position zu beziehen, und hat keine politische Überzeugung, die sie nicht bereit wäre, für den Machterhalt wieder aufzugeben. Das Ergebnis von 13 Jahren »Fahren auf Sicht«: Merkel wird kein bestelltes Haus hinterlassen, sondern eine ausgezehrte Partei und ein Land, das nicht für die Zukunft gestärkt ist.

Ferdinand Knauß spannt einen Bogen von Merkels Machtantritt bis in die Gegenwart und wirft dabei nicht nur die Frage auf, was das für eine Partei ist, die sich so lange von dieser Frau führen lässt, sondern auch was das für eine Gesellschaft ist, die sich so lange von ihr regieren lässt.

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5 Kommentare

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  • Unter der Kanzlerschaft Merkels findet eine immer stärker werdende Polarisierung in unserer Gesellschaft statt, weniger zwischen Ost und West, jedoch zwischen Linken und Linksextremen und dem Rest, daher dem nichtlinken Bürgertum, der deutschen Gesellschaft statt.

    Allerdings sehe ich gerade in ostdeutschen Ländern, nicht in Berlin, die große Chance in der Überwindung dieser von Merkel und ihren Helferhelfern angezettelten neuen, unsäglichen Teilung unseres Vaterlandes.
    Diesen Begriff “Vaterland”, bei den meisten Linken und ganz sicher bei den Linksextremen sehr verteufeltes Wort, führe ich an dieser Stelle natürlich nicht zufällig an, wird doch von nicht wenigen Politikern der Kartellparteien den Ostdeutschen stets vorgeworfen, für die bisher geleisteten materiellen und finanziellen Leistungen der westlichen Bundesländer angeblich nicht die gebührende Dankbarkeit zu zeigen.
    Doch wie immer, wenn es um faustdicke politische Interessen geht, wird übertrieben, undifferenziert geurteilt und Vorurteile gepflegt.

    Nun aber, in der sich zuspitzenden Not Deutschlands, wie immer man diese durchaus, bei vielen Für und Widers, erfolgreich verlaufende Wiedervereinigung sehen möchte, bei der es sicherlich immer noch viel zu tun gibt, so gibt es gerade jetzt die große Möglichkeit, den westlichen Bundesländern, dieses Mal umgekehrt, vieles zurückzugeben.

    Denn gerade die ostdeutschen Bundesländer sind mehr vom deutschen Patriotismus erfüllt und offensichtlich selbstbewusster, wenn es um den Erhalt unserer Identität und unseres Selbstbestimmungsrecht geht.
    Warum wohl ist einer Frau Kahane der Osten Deutschlands immer noch zu “weiß”, ganz abgesehen davon, dass diese “Wertschätzung” äußerst rassistisch ist?
    Eben weil der überwiegende Teil des Osten jede Diktatur, insbesondere eine neue linke Diktatur, nachsehen bedrückenden 40 Jahren DDR-Diktatur, vollkommen satt hat.

    Gerade von hier aus kann die jetzt so dringend benötigte politische Wende angestoßen werden, wie nirgends sonst in Deutschland, durch einen riesigen Sieg der AfD bei den nächsten Landtagswahlen in einem, nur (!) in einem, der ostdeutschen Bundesländern, um dort die Landesregierung stellen zu können.

    DVor einem solchen politischen Ereignis haben die linksextremen und anderen Kartellparteien (u.a. CDU/CSU, FDP) eine riesige Angst vor. Für sie ist eine derartige Vorstellung ein unvorstellbarer Albtraum und ganz sicher das Ende der Agenda Merkels, mit ihren deutschfeindlichen Gesellschaftstransformationen.

    Sobald ein Bundesland von einer AfD-Regierung beherrscht würde, könnte sie, aufgrund des föderalen politischen Systems zeigen, was sie tatsächlich kann.
    Sie kann eine völlig andere Wirtschafts-, Energie- und Gesellschaftspolitik betreiben als die anderen, ausgebluteten und ausgepressten Bundesländer betreiben.

    Hierdurch könnte auch der von einer verantwortungslosen Politik so zuletzt und demontierte Automobilbau wieder in die Wiege des Automobilbaus zurückgeholt werden.
    Sie können sich bei dieser Sichtweise leicht vorstellen, dass bei einer solch möglichen erfolgreichen AfD-Politik, sich infolgedessen ein Domino-Effekt in Deutschland nicht sehr unwahrscheinlich einstellen und ein solcher neuer Geist dann auch die anderen Bundesländer erfassen könnte.

    Diese Vision eines neuen, aufbrechenden Deutschlands, wäre natürlich auch das Ende unserer Deutschlandzerstörer und ihrer jetzigen Machtfülle, einhergehend mit dem Versiegen ihrer Pfünde und Füllhörner.

    Insbesondere deshalb wird Front gemacht gegen die AfD gemacht und versuchen vermeintlich alternative Medienvdabei mitzuhelfen, diese so erfolgversprechende immer noch junge Partei, die AfD, zu spalten oder ins Abseits zu drängen.

    Die letzten Wahlerfolge der AfD in Ostdeutschland haben Frau Merkel und Co. ganz gewiss geschockt.
    Und wie sie vermutlich alle wissen, ist nächstes Jahr, 2021, ein wirklich für Deutschland entscheidendes Superwahljahr.

    Unter diesem Aspekt wird der Missbrauch und die Unverhältnismäßigkeit der Corona-Maßnahmen durch die Bundesregierung und vieler Bundesländer nur allzu leicht durchschaubar.
    Warum z.B. werden die Insolvenzen infolge dieser Corona-Maßnahmen bewusst verschleppt und ins nächste Jahr verschoben, wenn irgendwie geht, sogar nach den Wahlen?
    Die Antwort kennen sie!

  • dank den alten Stasispitzeln, die sich dank IM Erika in der Deutschen Parteienlandschaft ungehindert verbreiten durften und seit 16 J. alles für diese Spaltung getan haben !

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