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Glaubt ihr immer noch, Schwarze könnten keine Rassisten sein?“, fragt ein Nutzer auf Twitter. Mit Recht. In den sozialen Netzwerken kochen die Menschen vor Wut auf die Massenmedien. Gleich aus zwei Gründen. Erst einmal bekommt der Fall im Mainstream nicht die Aufmerksamkeit die er verdient hätte. Man stelle sich nur einmal vor, was abgehen würde, wenn Rick ein Schwarzer wäre, der Täter ein Weißer!

Und dann wird die feige Attacke nicht als das benannt, was sie war: Ein Verbrechen aus Hass. Wieder einmal die lahme „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“-Nummer. Hassverbrechen, die können in der kruden „Logik“ des Massenmedien nur Weiße gegen Schwarze verüben.

Dieser Nutzer schreibt: Rick Moranis ist der Junge aus „Liebling, ich hab die Kinder geschrumpft“. Es war ein glasklares Hassverbrechen. Warum schweigen die Medien über diese anti-weiße Epedimie, die gerade abläuft?
Dieser Nutzer schlägt in die gleiche Kerbe: „Warum lautet die Schlagzeile nicht „Hassverbrechen“? Ach ja, richtig, ich vergass!“

Reaktionen aus Hollywood? Eher lahm

Ryan Reynolds (43, „Deadpool“) twitterte:

Ich hätte wissen müssen, dass ich Rick nicht dem Jahr 2020 unterwerfen sollte. Ich bin froh zu hören, dass es ihm gut geht.

Der erste Satz bezieht sich auf einen Werbespot, den Reynolds in diesem Jahr mit Moranis drehte. Kein Wort über den Täter, kein Wort über die Art des Verbrechens. Lahm. Chris Evans (49, „Captain America: The First Avenger“) hat da schon mehr Stil:

Mein Blut kocht. Finden Sie diesen Mann. Fassen Sie Rick Moranis nicht an.

Leider geht auch Evans nicht ins Detail.
ABER: Immerhin ist auf James Woods (73, „Casino“) Verlass! Der alte weiße Mann hat aber mal so richtig einen rausgehauen!

Endlich! Die eine Sache, in der jeder Amerikaner zustimmen kann. Der Mann, der Rick Moranis aus absolut keinem Grund geschlagen hat, sollte bei lebendigem Leibe in Öl gekocht werden.

Dem haben wir nichts hinzuzufügen.

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10 Kommentare

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  • Es hat einen Hollywoodler getroffen.
    Karma ist ein Riesenneger
    Man kann nicht Trump hassen und erwarten, dass einem die Nigger Lives never Matters Terroristen verschonen.

    • Es tut mir sehr leid. In Deinem letzten Kommentar ging eben es wieder um “die staatlichen Schlägertruppen” und darum, dass man mehr Scheisse benötigt, um sie damit abzuwerfen …

  • Ich bin ein Fan von “Medical Detectivs” und “Autopsie”
    Alles wahre Kriminalfälle. Da beobachte ich schon lange, dass es etliche Morde von Schwarzen an weißen (und nur weißen) Frauen oder Senioren gibt. Da frage ich mich auch warum sie die Dinge nicht beim Namen nennen – Hassverbrechen! Viele dieser Fälle deuten sehr darauf hin, jedenfalls wäre es im umgekehrten Fall hundert Pro zu solchen erklärt worden. Ein roter Faden von bösartigen, grausamen, sinnlosen Verbrechen von Schwarzen zieht sich Jahrzehnte durch den Kontinent. Wie können die Amerikaner sich das schönreden? ( lassen) Nur Furchtbar.

    • Sorry, aber kein Amerikaner laesst sich hier das schoenreden.
      Jedem hier ist es klar, dass die Kriminalitaetsrate bei den Black Peoples deutlich hoeher ist, als bei Anderen.

      Das ZDF (soweit ich weiss) brachte mal eine Serie “Cops” (US-Amerikanische Serie) und nahm sie dann schnell wieder raus, weil man dort deutlich sah, welche Leute als Taeter dort ueberwogen.

      In den US laeuft diese Serie noch immer. 😉

  • Der Versuch uns allen die Existenz von Rassen ausreden zu wollen, ist nur der Versuch spezifische Verhaltensweisen verschiedener Rassen nicht zuzuordnen. Nicht zuordnen zu dürfen.
    Selbstverständlich gibt es verschiedene Rassen, diese Frage hat sich mir nie gestellt. Ich habe allerdings auch nie die eine Rasse einer anderen Rasse gegenüber als höher, oder niedriger bewertet.
    Das hat sich grundlegend geändert. Seitdem mit Gewalt unterschiedliche Rassen miteinander vergesellschaftet werden, werden die Unterschiede der Rassen so deutlich sichtbar, dass ich zwar immer noch kein Rassist bin, aber ich bin zu der Überzeugung gelangt, dass diese Vergesellschaftung ein Verbrechen ist. Erst recht, da sie mit Gewalt betrieben wird. Die Neger gehören meiner Auffassung nach in eine weiße Gesellschaft, wie die Moslems in eine Nicht-Islamische. Nämlich nur in winzigen Dosen, oder besser noch überhaupt nicht.

    Kleine Anmerkung. Für den Teleskop-Schlagstock machst Du besser keine Reklame, denn der Besitz ist in Deutschland strafbar. Kann nur einem passieren, der selbst kein Waffenbesitzer ist und sich im Waffengesetz nicht sonderlich gut auskennt.

    • “Strafbar” ?
      Nanu? Bei meinem letzten Besuch in Germany brachte ich einen Teleskop-Schlagstock mit. Jener wurde mir weder aus dem Koffer entfernt, noch wurde ich von deutschen Cops, die mir sogar auf dem Buergersteig entgegen kamen, darauf angesprochen, obwohl ich den Schlagstock sichtbar (es war im Sommer) an meinem Guertel trug.

      PS: Hi Olli, warum erhalte ich, trotz anklickens des Kaestchens, keine Benachrichtigungen ueber nachfolgende Komentare ?

      • Das Waffenrecht wurde inzwischen geändert. Der Teleskopschlagstock darf nur auf eigenem Grund und Boden geführt werden (ansonsten darf er nicht griffbereit im verschlossenen Behältnis transportiert werden).
        Schlagstöcke mit Feder gelten aufgrund der Peitschenwirkung als verbotene Waffe (“Totschläger”) und sind grundsätzlich verboten (auch der Besitz).

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