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Die Inselzeitung Sto Nisi berichtet, dass insgesamt 35 NGOs an dem mutmaßlich kriminellen Schleppernetzwerk beteiligt sind. Verhaftet wurden 33 Personen, darunter sieben Vorstandsmitglieder von vier NGOs: den Berliner NGOs Mare Liberum, Sea Watch und der Forschungsgesellschaft Flucht & Migration e.V. sowie der Wiener Josoor International Solidarity. (Josoor heißt „Brücke“ auf Arabisch, ein Hinweis auf die illegale Schleppertätigkeit.) Beteiligt ist außerdem die „Schlepper-Hotline“ Watch the Med/AlarmPhone, die aus demselbem linksextremen Kulturzentrum in Berlin-Kreuzberg operiert.

Wie wir am Donnerstag enthüllte stehen hinter diesem Netzwerk Migrations-NGOs wie  Borderline Europe und das European Council on Refugees and Exiles (ECRE), die aus dem EU-Haushalt finanziert werden. Von 2015 bis 2019 gingen 6,2 Millionen Euro an Projekte, an denen diese beiden Soros-nahen Migrations-NGOs beteiligt waren.

Laut Sto Nisi ermittelten der griechische Geheimdienst EYP und die griechische Bundespolizei EL.AS seit dem 23. Mai 2020. Am 5. September führten die Behörden eine Razzia auf dem deutschen Schiff Mare Liberum in Skala Loutron durch, der ehemaligen Sea Watch 1, und beschlagnahmten umfangreiches Beweismaterial über Kontakte zu Schleppern auf der türkischen Seite.

Im Bordbuch waren unter anderem detaillierte Angaben zu Startpunkten an der türkischen Küste enthalten, was darauf schließen lässt, dass die NGOs keine „Seenotrettung“ betreiben, sondern genau über den ganzen Ablauf der Schleppertransporte informiert sind.

Die griechischen Behörden waren „erstaunt“ über das Ausmaß der Zusammenarbeit der Gruppen untereinander und mit türkischen Schleppern und Behörden. Außerdem sollen die Berliner NGOs aktiv versucht haben, die Arbeit der griechischen Küstenwache zu torpedieren. Mittels der verschlüsselten Chat-App „Signal“ habe Alarmphone mit der Mare Liberum kommuniziert und die Kommunikation der griechischen Küstenwache abgehört.

„Während der Transporte kommunizierten sie mit der App und mit den Migranten im Boot und gaben die Positionen der griechischen Küstenwache durch, damit die Migrantenboote ihnen ausweichen konnten“, zitiert Sto Nisi aus den Polizeiakten.

Die NGOs bieten jede mögliche Unterstützung bei den illegalen Überfahrten an. Sie haben Verbindungen zu Migranten in der Türkei, die es noch nicht nach Griechenland geschafft haben, um Informationen und Fotomaterial über die Tätigkeiten der griechischen Küstenwache zu sammeln“, so die Akte. „Sie pflegen Kontakt zu Migranten in Griechenland, um sie zur Mithilfe bei der Schlepperei zu rekrutieren.

In diesem Video konnte dokumentiert werden, wie das NGO-Netzwerk einem Boot von illegalen Migranten Anweisungen gibt, wie sie der griechischen Küstenwache entkommen können:

Die NGOs würden gezielt versuchen „Druck auf die für Grenzschutz und Sicherheit zuständigen Behörden auszuüben“, so die griechische Bundespolizei, der „tatkräftig von der Besatzung des auf der Insel Lesbos festgemachten Bootes (Mare Liberum) unterstützt wird.“

Dieser Druck werde „durch Telefonanrufe zu den zuständigen Hafenbehörden als auch durch Anrufe während der Reise und durch die Veröffentlichung in den sozialen Medien umgesetzt“. Dabei würden nicht nur die Positionen der Schlepperboote per Internet und Telefon kommuniziert, sondern auch Details über die Grenzschutzaktivitäten der griechischen Küstenwache zum Schutz der Grenze und die öffentliche Gesundheit aufgrund der Covid-19-Pandemie.

Die griechische Bundespolizei ermittelt nun gegen die Beschuldigten aufgrund von Menschenhandel in fünf abgeschlossenen und 27 versuchten Fällen.

Und hier noch ein Buchtipp zum Thema, Freunde …

Geheimakte Asyl

Niemand weiß, wer sich in Deuschland und Europa aufhält, denn Hundertausende Migranten kamen, ohne Dokumente vorzulegen.

Es begann bereits 2014, als die Anhörung der Asylbewerber auf das Ausfüllen eines dünnen Fragebogens reduziert wurde. Mit dieser auf reine Verwaltungseffizienz ausgerichteten Verfahrensänderung sollte der stetig wachsende Antragsstau aufgelöst und die Bearbeitung beschleunigt werden. Die professionelle Kontrolle die Einreisenden und Antragssteller war nicht mehr garantiert.

Personalmangel und Überforderung auf dem Höhepunkt der Flüchtlingskrise taten das Ihre dazu. Sonst hätte sich ein deutscher Bundeswehroffizier nicht als syrischer Flüchtling ausgeben können, sonst hätte Anis Amri, der Attentäter vom Breitscheidplatz, sich nicht ungehindert durch das Land bewegen können, trotz allem, was gegen ihn vorlag. Durch den fahrlässigen Umgang von Politikern auf Landes und Bundesebene konnte sich die Flüchtlingskrise auch zu einer Krise der innteren Sicherheit entwickeln.Die politische Maxime lautete viel zu lange: Es gibt kein Sicherheitsproblem. Dass das nicht zutraf, war jedoch allen Polizei- und Geheimdiensten bekannt und wurde in geheimen Verschlussachen diskutiert.

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12 Kommentare

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  • Wenn das alles stimmig und nachgewiesen wird, dann weiß die EU auch davon und kann vermutlich fortan als kriminelle Vereinigung tituliert werden. An kriminelle Vereinigungen sollte man allerdings keine Beiträge zahlen oder wie ist das bei der Mafia? Vermutlich sind die deutschen NGOs auch noch gemeinnützig, was bei Nachweis umgängig und zudem rückwirkend zu entziehen ist, mit daraus resultierender Steuernachzahlung. Darüber hinaus könnte man die Anzahl der eingeschleusten Personen erfassen und die bisherigen wie nachfolgenden Kosten, die dem Steuerbürger durch die Geschleusten zusätzlich aufgebürdet werden, abgreifen. Dann fungieren diese NGOs als kostenpflichtige Paten und Bürgen, was schon lange überfällig ist. Allerdings müsste sich da erst ein Gericht finden lassen, das hier das Gemeinwohl des Bürgers und Steuerzahlers höher bewertet als die kriminelle Schleuserei, die dem Staat immense Kosten verursacht, erbracht durch ehrbare Bürger, die einer steuerbelegten Arbeit nachgehen während steuerschädliche Schleuser ihr konträres “Handwerk” betreiben. Mit Humanität hat das schon lange nichts mehr zu tun.

  • Sehr gut! Bravo! Mit solchen Erfolgen können die griechischen Behörden bei Europa’s Bevölkerung echt Punkte sammeln. Bin gespannt, ob die Volksverräter in Berlin dazu was zu sagen haben. Oder die in Brüssel.
    Hoffentlich fallen da bald heftige Urteile, damit den Großklappen allerorten, die sich für Wohltäter halten, für viele Jahre das Lachen vergeht!

  • Die griechischen Staatsanwälte sollten gleich noch einen europäischen Haftbefehl gegen den Bedford-Strohm ausstellen wegen Unterstützung einer kriminellen Vereinigung.

      • Sollte sich die griechische Justiz zu einem Kuhhandel mit Brüssel oder Berlin einlassen, dann verkommt sie aus der Sicht der Schleusser zu einem belanglosen Nichts und öffnet damit Tür und Tor für das ganz große risikolose Schleussen! Wird die Justiz wirklich so doof sein und den Zusammenhang nicht schnallen?

        • Hallo Patriot, da wollen wir mal gespannt sein! Ich kann mir nicht vorstellen, dass die EU Millionen reingebuttert hat ohne Hintergrund (ich habe da schon so eine Idee). Aber es bleibt spannend. “Mare Liberum” ist schon frei, sie dient Sport- und Freizeitzwecken (!), benötigt also kein Schiffssicherheitszeugnis. So einfach kann Justiz gehen. Wenn man andere juristische Sachverhalte und Fälle verfolgt….

  • Zwei Dinge die bezeichnend sind:
    Ohne Papiere einreisen und eine Vollversorgung geniessen, gleichzeitig soll eine falsche Angabe beim Restaurantbesuch mit einem hohen Bussgeld belegt werden.
    Verdi fordert mehr Lohn für die Beschäftigten, die Gemeinden und Kommunen stöhnen, dass sie kein Geld haben, gleichzeitig aber den Slogan „Wir haben Platz“ rufen.
    Der Kuchen wird für Andere aufgeschnitten, die Krümel sind für die Einheimischen.

  • Wer es immer noch nicht verstehen möchte, hinter der bewusst, gegen das geltende Recht offengehaltenen Grenze steckt System und eine klare politische Absicht.
    Die Finanzierung der NGOs durch die EU, übrigens auch durch die Bundesregierung und teilweise der deutschen Landesregierungen, ist eben kein Zufall, sondern entspringt dem Willen, das Resettlementprogramm und natürlich auch den UN-Migrationspakt befriedigend zu erfüllen.

    Mit allen raffinierten Mitteln und vorgetäuschter, auf die Tränendrüsen drückende Scheinmoral, wird die Agenda Merkel und der hinter Merkel stehenden finanzstarken Strippenzieher, skrupellos umgesetzt.
    Nicht zufällig taucht immer wieder der Name Soros mit seinen finanzstarken Organisationen auf, um insbesondere Deutschland, der wirtschaftliche Motor Europas, irreversibel zu schwächen.
    Dieses Bestreben, möglichst viele Wohlstandsuchende durch ein verwässertes, inflationäres Asylrecht nach Deutschland hineinzulassen, begann schon unter der rot-grünen Regierung, die unter Gerd Schröder und Joschka Fischer das unter Kohl verschärfte Asylrecht in einen Schweizer Käse verwandelten, schlimmer noch als vor der Gesetzesreform durch die CDU/CSU und die Asylbedingungen erheblich weiter ausdehnten und den Eintrittspunkt eines dauerhaften Bleiberechts erheblich herabsetzten.

    Merkel vollendet also nur diese linksgrünen Träumereien und will nun endgültig mit dieser Strategie den Nationalstaat Deutschland zerstören und damit natürlich auch den Deutschen ihr völkerrechtlich garantiertes Selbstbestimmungsrecht nehmen.

    Kritik hieran wird von der Bundesregierung und den Linken gerne vernebelt als “völkisch” bezeichnet, wohl wissend oder auch nicht, dass das Grundgesetz sich diesbezüglich ganz eindeutig ausdrückt und damit aufzeigt, wie diese subversiven Handlungen der herrschenden Politik zu verstehen sind, nämlich verfassungsfeindlich und staatsgefährdend!

    Es hat also ein längst weit vor 2015 liegendes Vorspiel zu den heutigen überbordenen Schleppereien gegeben, indem das humanitäre Asylrecht durch die Regierenden ganz bewusst missbräuchlich und sinnentstellend für eine Einwanderungspolitik deformiert wurde.

    Wenn nun Herr Seehofer (CSU) nun von einem irreversiblen Zustand fabuliert, dann vergisst er dabei offensichtlich sein früheres Geschwätz von einer “Herrschaft des Unrechts”, der er heute nun selbst als Bundesinnenminister anhängt.

    Diese angebliche “Irreversibilität” bezüglich der offenen Grenzen und dieser rechtsbrecherischen Ansiedlungspolitik kann immer noch jeder Zeit Einhalt geboten werden und rückabgewickelt werden, indem endlich konsequent geltendes nationales Recht angewendet wird.

    Kein europäisches Land hat in seiner Verfassung die eigene Selbstzerstörung verpflichtend implementiert und die damit verbundene Selbstaufgabe!

    Wer Massen an Fremdkulturelle ins eigene Land holt, die außerdem keinerlei Bezug zu den geltenden Wertvorstellungen des Landes haben, die die existierende und über Jahrhunderte gewachsene Kultur und die dazugehörenden Menschen verdrängen und von ihrer Zahl auch dauerhaft verdrängen können, der betreibt ein böses, mörderisches Spiel gegenüber der autochthonen oder indigenen Bevölkerung.

    Die bereits jetzt schon unerträglichen Verbrechenszahlen in diesem Zusammenhang belegen eindrucksvoll das Ausmaß allein des physischen und nicht nur des materiellen Schadens in der eigenen Bevölkerung, “der hier schon länger Lebenden”, wie sich Frau Merkel entlarvend auszudrücken pflegt.

    Wer diese nun wirklich berechtigte Kritik als so genannte “Hetze” oder “Hass” kriminalisieren will, der betreibt selbst ein gefährliches und totalitäres Spiel mit den mündigen, kritischen Bürgern, die bekanntlich ein Recht auf eine freie, unzensierte Meinungsäußerung haben und dieses Recht, ohne hierdurch staatlichen Repressalien ausgesetzt zu sein, auch ungehindert äußern dürfen, das ausdrücklich durch das Grundgesetz garantiert ist.

    Wer dieses Recht unter fadenscheinigen Gründen und bewusst falschen, mehrdeutig interpretierbaren Auslegungen beschneiden und aushöhlen will, begeht einen Verfassungsbruch und ist ganz klar als verfassungsfeindlich einzuordnen.
    Denn laut Grundgesetz gibt es keine Zensur und aus diesen Gründen auch keine staatliche Verfolgung unliebsamer Meinungen!

    Wer diese Absicht hegt, den verbindet nun wirklich nicht allzu viel mit unserer Demokratie und hat offensichtlich ein gebrochenes Verhältnis hierzu.

    Frau Lambrecht (SPD), Bundesjustizministerin, versucht sich gegenwärtig gerade darin und diesbezüglich eine höchst zweifelhafte und strittige Gesetzesinitiative auf den Weg zu bringen, in der Konsequenz zur Kriminalisierung regierungskritischer, unliebsamer Meinungen.

    Ziel dieser zunehmenden Strangulierungen der freiheitlich-demokratischen Grundrechte ist die Wiedererringung der Meinungshoheit bei gleichzeitiger Mundtotmachung und Kriminalisierung der Opposition.

    Dieses tatsächlich umtriebige Verhalten einer offenbar den Rückhalt der Bundesregierung genießenden Ministerin ist ein Totalangriff auf unsere vom Grundgesetz garantierten bürgerlichen Grundrechte und gegen den so wichtigen Eckpfeiler für unsere Demokratie.

    Wüssten wirklich alle Bürger in Deutschland, wie es um unsere Demokratie und unseren Rechtsstaat bestellt ist, könnte sich diese Bundesregierung keinen Tag länger halten. Gerade die massive Desinformation und das Verschweigen von Ereignissen und wichtigen Zusammenhängen bei den regierungsnahen Mainstream-Medien halten diese Bundesregierung an der Macht.
    Die Zensur und Verfolgung Andersdenkender runden diese Strategie einer autoritären und bürgerfeindlichen Regierung ab.
    All das soll eine nach den Worten der Regierenden ungestörte Transormation unserer Gesellschaft, zum Nachteil der Deutschen, garantieren.
    Was hier unter dem dubios anmutenden Bergiff “Transformation” und die hiermit verbundene angebliche Bereicherung verstanden wird, können wir tagtäglich ein Stückchen mehr enttäuschend erleben.

    Je mehr dieser unseriöse Prozess der “Umgestaltung” forciert fortschreitet, um so mehr wird den Deutschen hierdurch ihre Zukunft genommen.

    Der hier erbrachte Beweis der griechischen Justiz ist ein weiteres wichtiges Indiz in einer Reihe von Indizien, die das oben beschriebene, politische gewollte Vorhaben einer Gesellschaftstransformation in Deutschland belegen und was tatsächlich für uns hierunter zu verstehen ist.
    Es geht daher nicht um die Rettung Schiffsbrüchiger im Mittelmeer, sondern eindeutig um das beschleunigte illegale Einschleusen von Wohlstandssuchenden. Dieses Schlepperwesen ist hochkriminell und wird indirekt sogar üppig mit unseren Steuergeldern finanziert.

    Es wird in Deutschland Zeit, den Straftatsbestand einer kriminellen Vereinigung wieder in den ursprünglichen Gesetzestext zu überführen, der unter Linksgrün kassiert wurde.
    Warum wohl?
    Auch regierende Parteien könnten dann durchaus diesen Straftatsbestand erfüllen.

  • Das kann doch nicht wahr sein. Der Nachschub für die Sozialämter darf nicht ausbleiben. Die Unterkünfte und die Sozialpädagogen brauchen eine Beschäftigung. Und auch die Grünen müssen sich doch weiter freuen dürfen über den anhaltenden gesellschaftlichen Wandel.

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