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Ich schreibe gerade an einem Artikel über eine Dame, die heute Morgen verstorben ist. Es war Selbstmord. Diese Frau, Reinhard, war, wie Du einst warst: kritisch und aufrecht. Ich steige mit einem Zitat aus „Kati und Sandy“ ein, weil es kaum ein Passenderes gibt:

Nein, es führt sie kein Weg aus diesem Elend hier raus
Da ist keiner, der versucht sich einzuschalten
Da ist keiner, der versucht, sie aufzuhalten
Da ist auch kein Freund, der sagt: „Komm mit, scheiß egal
Was bess’res als keinen Ausweg findest du allemal!“

Reinhard Mey – Kati und Sandy

Bei der Recherche stolperte ich über Dein neues altes Lied: „Nein, meine Söhne geb’ ich nicht“. Ich war 17 oder 18, als es mich erstmals an Hirn und Herz packte. Es ist vielleicht nach „Es ist an der Zeit“ (siehe unten), das rührendste und auch beste deutschsprachige Friedenslied.

Und ich sag Dir was, Reinhard: Deine neue Fassung, die Du mit ein paar „Freunden“ eingespielt hast (siehe und höre und staune oben), halte ich für noch besser als das Original. Leider kann ich es heute nicht mehr genießen, ich hab’s mir noch nicht einmal bis zum Ende angehört.

Deine Söhne willste nicht geben, für den Krieg, ist in Ordnung, kann ich verstehen, aber was, Reinhard, was zur Hölle ist eigentlich mit Deiner Tochter (zu der ich etwas später kommen werde)?

Du singst im Jahr 2020 ein Lied über das Grauen des Krieges. Warum eigentlich? Welcher Krieg soll es denn sein, der Dich so sehr belastet, in den Du Deine Söhne nicht schicken willst, hm?
Tja.
Und nur mal nebenbei, Du hast es im Wolkenkuckucksheim vielleicht nicht mitbekommen, es gibt keine Wehrpflicht mehr. Ja, ja, Du siehst Dich als Weltbürger (ich mich übrigens auch, aber irgendwie so ganz anders als Du), es geht Dir in dem Lied um alle Jungs dieser Welt, schon klar.

Aber weißte, Reinhard, wenn Du ein Friedenslied singen willst, brauchst Du heutzutage nicht übers Morgen- oder das Taka-Tuka-Land zu schreiben, WIR befinden uns längst im Krieg! In Europa, in Deutschland, in Deiner Heimatstadt Berlin.

Es ist ein Krieg gegen die deutsche Bevölkerung. Begonnen von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Es richtet sich gegen Menschen, die nicht alles widerspruchslos hinnehmen. Menschen, die, wie gesagt, so sind, wie Du einst warst. Sing doch mal für die! Eh, aber auch, um mal wieder zurück in die Relevanz zu kommen. Wie lang ist’s denn her, Dein letztes Lied von wirklicher Bedeutung? Zehn Jahre? Wenn das mal reicht.

Auf Deinem vorletzten Album „Mr. Lee“ sangst Du wieder einmal über „Heimweh nach Berlin“. Bevor ich es hörte, war mir bewusst, dass es ein kritisches Lied werden wird. Ich hoffte – nur so ein bisschen – Du würdest Dich endlich mal wieder mit den wirklichen Problemen der Menschen befassen. Und, da sind wir uns sicher einig, an Berlin gibt es nun wahrlich Einiges zu kritisieren.
Und was fiel Dir ein?
Schlecht gelaunte Menschen; Hundehaufen; Partygänger, die Dir in Friedrichshain in Deinen Hausflur pissen; „Kampfradler“; ungebetene Windschutzscheiben-Putzer und so weiter, Reinhard, und so fort.
Dein Ernst?

Mehr ist Dir nicht eingefallen? Merkst Du eigentlich noch irgendwas? Schick doch mal eines Deiner Enkelkinder auf eine Schule in Kreuzberg und schau, was passiert. Oder lass Deine Tochter nachts und allein durch Neukölln flanieren.

Mensch, Reinhard, Scheiße, Mann, Du bist doch immer noch ein Linker! Wo bleiben denn Deine Lieder gegen die kulturfremde Masseneinwanderung, die Menschen in Millionenstärke ins Land geschwemmt hat, die alles, wirklich alles, verachten, für das Du einst gekämpft hast! Menschen die Frauen als nicht gleichberechtigt ansehen, die Kinderehen schließen, Mädchen unterdrücken, die Hund als Schimpfwort nutzen, HUND! HALLO!
Menschen, die Schwule und Juden durch die Straßen jagen.
Kinder aus dem Morgenland, die unsere Kinder in der Schule belästigen, beschimpfen, bespucken, die sie schlagen und treten.
Vor einigen Monaten brachte sich ein Schulmädchen in Berlin um. Sie ertrug all das nicht mehr. Sie war Elf, Reinhard, ELF, gottverdammt nochmal!
Auch hier die Frage: Wo bleibt das Lied über dieses Mädchen?!

Ja, ja, passt grad nicht, die „Es kann nicht sein, was nicht sein darf“-Nummer, ich versteh das schon … ich steig hier aus, Reinhard, meine Zeilen werden Dich eh nur buchstäblich erreichen, mehr ist bei Dir einfach nicht mehr drin.

Weißte, das Konfuzius-Zitat „Ein Mann, der die Wahrheit sagt, braucht ein schnelles Pferd“ hörte ich zum ersten Mal in Deinem Lied „Sei wachsam“. Heute, mein lieber Reinhard, heute brauchst spezial Du kein schnelles Pferd mehr. Ein alter Esel reicht vollkommen.

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

zensiert

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19 Kommentare

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    • War mir schon immer unsympathisch, wahrscheinlich weil meine roten Lehrer immer von ihm geschwärmt haben. Wir mussten immer den “höheren Sinn” seiner Scheiß-Lieder im Unterricht herausarbeiten.

  • Da lobe ich mir doch den ollen Biermann. Der alte Kommunist und Friedensfreund, der immer gegen Militaer und Soldaten sang (seine Kindheitstraumata eingebrannt, als er auf dem Ruecken seiner furchtlosen Mutter durch den Kanal schwimmend aus dem brennenenden Hammerbrook im Hamburger Feuersturm ’43 entkam, der Vater als Kommunist in Auschwitz), war auch schon im reiferen Alter noch zur Selbstkorrektur faehig, als Saddam Israel bedrohte und seine juedischen Verwandten in Tel Aviv wieder in den Bunker mussten, war er FUER den Krieg der Amerikaner gegen die Angreifer aus dem Morgenland, um die einzige Demokratie im Nahen Osten, Israel, zu verteidigen. Und der SED Nachfolge Partei hat er noch im Bundestag die Leviten gesungen. Es gibt Liedermacher, die bleiben Widerstaendler und werden nicht belanglos und singen gegen pinkelnde Nachtschwaermer.

    • Der olle Biermann ist 1953 aus Hamburg in die DDR umgesiedelt und durfte bereits 1964 (drei Jahre nach dem Mauerbau) in der BRD auftreten. Der Heuchler hatte also genau die Privilegien, welche er als eingefleischter Kommunist den anderen DDR-Bürgern nicht zugestand. “Wasser predigen und Wein saufen” passt auf keinen so gut wie auf Biermann.

      Was für ein Opportunist der Ex-Kommunist Biermann ist, zeigt dieses Zitat von ihm:
      „dieses politische Genie Angela Merkel“

  • “Seid wachsam” und “Narrenschiff” sind für mich die poetisch eindrücklichsten Beschreibungen, was 2020 passiert.
    Aber es gibt so Viele, von denen man meint, sie müssten es wissen, sie hätten es verstanden. Und nun ist man – oder bin ich – enttäuscht. Gut so, weniger Täuschung ist mehr Erkenntnis und Wahrheit.
    Auf der anderen Seite: Es ist alles prophezeit! Man hätte es wissen können, verstehen kann man es vielleicht erst jetzt, was gemeint war.

  • Reinhard Mey ist sich bis zum heutigen Tage treu geblieben. Ein linksorientierter Feingeist, der partout die Realität nicht zur Kenntnis nehmen will und sich dabei eine Wagenburgmentalität angeeigt hat. Dort wo er lebt, ist die Welt noch in Ordnung. Mit über 50 Jahren ist mir mehr denn je bewusst: Wer die deutsche Sprache exzellent beherrscht und sie auch musikalisch/lyrisch umzusetzen weiß, muss nicht umbedingt automatisch eine intellektuelle Größe sein. Heinz Rudolf Kunze gehört auch zu dieser merkwürdigen Spezie. Künstler darf man eh nicht für vollnehmen. Die waren schon immer eher systemrelevant bzw. opportunistisch veranlagt. Dieses ganze pseudointellektuelle Gehabe, mit staatstragenden und weltfremden Aussagen, sollte man einfach keine Beachtung mehr schenken.

    Und noch etwas: Der Krieg gegen die deutsche Bevölkerung, hat mit Sicherheit nicht erst unter Angela Merkel begonnen. Das ist ja schon an Naivität kaum zu übertreffen. Boulevardeskes Phrasengedresche…

    Trotzdem ist es ein guter Beitrag geworden…

  • Nichts als die Wahrheit, der ganze Artikel, von A – Z. Den täte ich beim ‘Jüngsten Gericht’ unterschreiben, wenn ich an jenes glauben würde.. – aber “unterm Strich” würde ich mal sagen: Lass Milde walten, Olli.. – denn auch der genialste Denker hat ein gewisses Recht auf Senilität, wenn er denn bereits auf die 80 zu geht, wie der gute Reinhard. Das ist ohnehin eine meiner letzten Hoffnungen für West-Europa, dass nämlich diese versammelte 68er-Generation bald mal so dermaßen senil und gaga wird, dass die Jugend vielleicht demnächst mal aufwacht und erkennt, was diese Leute uns allen eigentlich angetan haben, mit ihrem Kulturmarxismus, welchen sie in sich aufgesogen haben, wie ein trockner Schwamm das Wasser – und den sie anschließend über uns brachten, uns zu vernichten – Wissentliche, wie unwissentlich davon Infizierte.

  • Enttäuschte Liebe zu einem, den man einstmals hochverehrt hatte, ist immer ganz besonders bitter. Die Musikhelden meiner Jugend fallen wegen ihrer Rückgratlosigkeit in diesen Zeiten bei mir nach und nach ins Fach der schleimigen Mitläufer, die ihr Vermögen mit der Links-Attitüde gegen den bösen Deutschen (Niedeckens Kristallnaach von 1981) und den Staat gemacht hatten. Sie sind längst selbst System, halt links reden und rechts leben, immer das gleiche.
    Das Berlin-Lied von Mey ist am Thema vorbei, belanglos, mutlos, an der Oberfläche kratzend.
    Das Söhne-Lied, auch oben im Video, bleibt ein Meilenstein und Widerstandszeichen gegen die Menschenverheizer und Schreibtischtäter – auch in Corona-Zeiten.
    Dennoch finde ich das Urteil von Olli über Mey, zwar emotional verständlich, aber überzogen. Reinhard Mey ist nicht mit den üblichen, bekannten Popbarden zu vergleichen!
    Die Hoffnung, dass er noch einen raushaut bleibt bestehen. Das neu aufgenommene Söhne-Lied könnte ein Hinweis auf den jetzt laufenden Corona-Krieg gegen das Volk sein.
    Man sagt ja, ein gutes Kunstwerk ist größer als der Künstler. Wie die Menschen das Söhne-Lied verstehen und danach handeln, wird sich erweisen. Es hat, besonders auch in dem neuen Video, die Kraft das System aus den Angeln zu nehmen. Es liegt nur an uns!
    Danke Reinhard Mey für dieses und viele andere Lieder!

  • “Du singst im Jahr 2020 ein Lied über das Grauen des Krieges”
    Was jetzt kommt, kenne ich zur Genüge aus Diskussionen im Bekanntenkreis:
    “Krieg ist, wenn Panzer die (beliebigen Namen einfügen) – Straße entlang fahren, wenn Phosphor – Bomben fallen, wenn wir alle in Bunker rennen müssen…”
    Was jetzt passiert, ist kein Krieg!

    Allen denen sei ein Buch von Dieter Farwick (pensionierter Bundeswehrsoldat) empfohlen:
    Kleinkriege, die unterschätzte Kriegsform
    Warum die Zukunft von Kriegen den Guerillas, Partisanen und Hackern gehört.

  • Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin – dann kommt der Krieg zu Euch! Wer zu Hause bleibt, wenn der Kampf beginnt, und läßt andere kämpfen für seine Sache, der muß sich vorsehen: Denn wer den Kampf nicht geteilt hat, der wird teilen die Niederlage. Nicht einmal Kampf vermeidet, wer den Kampf vermeiden will, denn er wird kämpfen für die Sache des Feindes, wer für seine eigene Sache nicht gekämpft hat. -Bertolt Brecht (1898 – 1956)

  • Du tust dem Reinhardt hier Unrecht.

    Der beste Liedermacher Deutschlands, ein unglaublich guter Texter, der Menschen berühren kann.

    Der Text dieses speziellen Liedes ist im Grunde einklares Statement gegen den Staat und seine Gewalt. Nur an der Oberfläche geht es da um Krieg. Reinhardt Mey ist groß darin sich kleine, punktuelle Themen zu nehmen und deren Bedeutung herauszuarbeiten. Andere Lieder, wie bspw. ‘Zeugnistag’ sind voll gestopft mit Kritik an staatlicher Gewalt.

    Dass Mey seit 2015 sich öffentlich nicht geäußert hat, rechne ich ihm hoch an, denn es zeigt, dass er die Dinge möglicherweise kritisch sieht.

    Zudem hat er, wenn ich mich recht erinnere, einige persönliche Schicksalsschläge.

    Reinhardt Mey gehört für mich, bis zum Beweis des Gegenteils, zu den Guten.

    • Sehe ich ähnlich, Mey hat immer wieder vor totalitären Zuständen und dem Machtmißbrauch des Systems gewarnt, sein Lied „Sei wachsam“ ist dafür ein exemplarisches Beispiel.
      Reinhard Mey hätte sicherlich nichts dagegen, wenn wir seine Liedzeile „Nein, meine Söhne geb ich nicht“ in „Nein, unsere Kinder geben wir nicht“ erweitern würden, denn wir wollen sie nicht für eine mittlerweile tödliche Maskenpflicht (mindestestens drei tote Kinder durch Tragen der Masken), für Coronatests und RNA-Injektionen hergeben!
      Der Krieg gegen die Kinder und das Volk insgesamt wurde durch die Plandemie in das Zivilleben transformiert, weil heiße Schießkriege im Prinzip und besonders in Europa, den USA und Russland nicht mehr möglich sind ohne die „Elite“ selbst zu gefährden.
      Der systematische Angriff auf die Gesundheit und das Leben der Kinder durch die Corona-Zwangsmaßnahmen ist ein perfider Angriff auf die Zukunft- und Überlebensfähigkeit eines jeden Volkes!
      Eine extrem unterschätzte Gefahr mit fataler Langzeitwirkung!
      Nein, unsere Kinder geben wir nicht!

  • Tja dem guten Reinhard geht es wohl doch nur um sein “achtel Lobeerblatt”

    Und ich bedenk’, was ein jeder zu sagen hat
    Und schweig’ fein still
    Und setz’ mich auf mein achtel Lorbeerblatt
    Und mache, was ich will

  • tja, so ist das nun mal als Künstler-Promi – gut, er könnte auf den Putz hauen, dass es kracht. Aber Ansehen, Tantiemen und Applaus wären dahin, er hätte keine Ruhe mehr und die linke Empörung würde ihn in den shitstorm-Abfluss spülen.
    Vor allem die Kollegen würden ihn kreuzigen. Aua,

    Mit 80 nochmal die Plempe rausholen, na ja, zu wünschen wäre es natürlich….
    Künstler haben gefälligst links zu sein, das ist so wie Zucker ist süß.
    Sieht man an Chris Ares – die linke Kulturszene hat alle Hebel in Händen, um jemand platt zu machen .
    Nicht jeder will ein Naidoo sein.

  • “Nein, meine Söhne geb ich nicht”

    Keiner mußte zum Bund. KEINER.

    Erstes Schießen in der Grundausbildung.
    Wer jetzt zum Feldwebel sagte: Nein ich will nicht schießen. Ich schieße nicht auf Pappkameraden oder Menschen.
    Der ist aus der Bw ausgeschieden und konnte Ersatzdienst leisten.

    Ebenso beim Gelöbnis.
    Wer es nicht sprechen wollte hat die Bundeswehr verlassen und hat Zivildienst gemacht.

    Ein Knallkopp hat mir vor ein paar Wochen erzählt: Ich mußte zum Bund, weil ich die Gewissensprüfung nicht geschafft habe.
    Da wusste ich dass er ein Idiot ist.

  • Ich kenn nicht viel von Mey … aus den Siebzigern – als Jugendlicher (ich) – ‘Annabelle’, ‘Diplomatenjagd’ und sowas. Und irgendwann … Jahrzehnte später ist mir dann das ‘Narrenschiff’ untergekommen – aber erst als es auf jewtube aufgetaucht ist (also nicht schon in den Neunzigern, in denen er es wohl veröffentlicht hat).

    Und, egal was er heute im … nun ja … ‘reiferen Alter’ so von sich gibt … ich denke ‘Das Narrenschiff’ wird auf jeden Fall bleiben. Man muß sich das vor Augen halten: Ein … halblinker Feingeist zieht den Vorhang vom edlen Antlitz der BRD oder was-auch-immer-das-hier-sein-mag und zeigt die tatsächliche Situation ohne jede Schminke!

    Wenn man bedenkt, daß auch heute vermutlich weit über 90% der ethnisch Deutschen ihre geplante und gewollte physische Vernichtung als identitäre Gruppe ums Verrecken willen nicht wahrnehmen können … oder wollen – und heute sind wir ein Vierteljahrhundert weiter!! – dann ist das eine bleibende Leistung von Mey. Ob er heute dagegen nur noch zahnlosen Unsinn von sich gibt, ist demgegenüber – für mich zumindest – nicht weiter von Belang.

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