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Omar A. beim Posen in einem Einkaufszenrum. Der Amokfahrer scheint sich ziemlich geil zu finden. Warum eigentlich?

Es passierte am 7. Oktober 2019 in Limburg: Omar A. (33) zog einen Fahrer aus dessen LKW, kaperte den Laster und fuhr damit an einer Kreuzung auf mehrere stehende Autos auf. Ergebnis der Amokfahrt: 18 verletzte Menschen und ein sechsstelliger Sachschaden.

Nun steht der Syrer wegen versuchten Mord und gefährlicher Körperverletzung vor dem Limburger Landgericht und sabbelt dummes Zeug:

Wären die Drogen nicht im Spiel gewesen, wäre das nicht passiert.

Kurz vor der Tat will er Marihuana geraucht haben und das Gras soll „ungewöhnlich stark“ gewesen sein. So stark, dass er an die Tat nur wenige Erinnerungen habe. Als die Wirkung einsetzte, sei seinBlut hochgekocht“ und sein „Kopf explodiert“.
Ja, ja, genau.
Falls diese Rechtfertig nicht ausreichen sollte, hat Omar noch ein Ass im Ärmel: Die gute alte Kriegsflüchtlingskarte!

Immer diese schlimmen Erinnerungen an den Bürgerkrieg in Syrien

Vor der Tat soll Folgendes passiert sein: Er habe seinem Cousin beim Geschirrspülen geholfen (bereits ab dieser Stelle wird die Geschichte unglaubwürdig, Anmerkung Flesch), der ihn dabei versehentlich mit einem großen Küchenmesser berührt haben soll. Das war zuviel für Omar! Schreckliche Erinnerungen an den Bürgerkrieg in Syrien kamen hoch (wir erinnern uns sicherlich alle an den großen Küchenmesserkrieg), voller Angst sei er auf die Straße „geflüchtet“ (das wäre Omars erste echte Flucht gewesen), lauter Lichter der Autos dort, Omar rannte auf die hellsten Lichter zu. Mehr weiß er angeblich nicht vom Tag der Tat.
Oh Mann, Freunde, für wie blöd hält der uns inklusive Staatsanwaltschaft und Richter eigentlich?!

Immerhin zeigt der Moslem Reue: „Ich möchte mich dafür auf das Äußerste entschuldigen“, sagte er vor Gericht. Natürlich nicht auf Deutsch. Omar lebt ja erst seit fünf Jahren in Deutschland. Ob es echte Reue ist? Wohl kaum. Laut des Märchenbuchs der todesverliebten Wüstenreligion hat er ja nichts Falsches gemacht.

Das Beste kommt zum Schluss: 2016 schlug Omar im Frankfurter Bahnhofsviertel einem Mann eine Glasflasche auf den Kopf! Das Strafmaß für die gefährlicher Körperverletzung war enorm: Keinen Tag Knast, dafür eine geringe Geldstrafe. Die, wenn überhaupt, der deutsche Steuerzahler bezahlen musste, logisch.
Ach, und übrigens: Auch im damaligen Prozess konnte sich Omar an kaum was erinnern.

Ich hätte da eine verrückte Idee, wie wir mit undankbaren Gästen in Zukunft umgehen könnten: Wir schieben sie ab.

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6 Kommentare

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  • Wenn William Calley,der das Massaker von My Lai angeordnet hatte,im Prozess behauptet hat,daß in der Hütte wo er den Befehl gegeben hat,vor einigen Tagen ein Joint geraucht wurde,und er dadurch Handlungsunfähig wurde,dann kann dieser nette neue Deutsche Mitbewohner doch nicht schuldig sein.
    Er hat ja schließlich nicht den abgestandenen Rauch eines Joints eingeatmet,sondern einen ganzen Joint geraucht.
    Wenn amerikanische Kriegsverbrecher darauf hin begnadigt werden,dann muss man diesen sympatischen jungen Herrn auch frei sprechen
    Außerdem.
    Woher nehmen wir Deutsche,die alle Schuld und Missetaten dieser Welt zu verantworten haben,überhaupt das Recht solche lieben Menschen zu verurteilen?
    Schuld haben wir alle,weil wir diesen hübschen Bengel alleine gelassen und nicht genug gepampert haben.

    Seid nett zu Invasoren,dann klatschen sie euch nicht an die Ohren.

  • Wirklich schlimm ist, dass das was der fabuliert, nicht auf seinem eigenen Mist gewachsen ist, sondern ihm von seinem Pflichtverteidiger vorgegeben wird.
    Und die blöde Staatsanwaltschaft als auch der blöde Richter, werden die Konfabulation von dem Wixx-er würdigen und das im Urteil berücksichtigen.
    Ergo geht es ab in die Klapse oder wenige Jahre in den Strafvollzug. Danach wird der Wixx-er nicht abgeschoben, Nein er bekommt eine Duldung und bleibt in Deutschland

    • Der kriegt weder Knast noch Klapse, ist doch kein Biodeutscher. Vermindert schuldfähig und Bewährung. Vielleicht ein paar Monate FührerscheinEntzug. Aber das macht ja nix. Neuen Führerschein kann er sich kaufen, den ersten hat er bestimmt auch gekauft. Ob Personalausweis und Führerschein übereinstimmende Daten haben wird wohl nicht so überprüfbar sein. Mir ist ein Libanese bekannt, der demnach den Führerschein (Pkw – nicht Fahrrad) im Alter von zehn Jahren gemacht hat.

  • andere NichtEU Länder rüsten auf mit Gefängnissen, Deutschland und die EU stampfen Irrenhäuser aus den Boden für die “armen verfolgten Traumatisierten” Mörder und Vergewaltiger! Gefängnisse werden nur noch für Indogene Kritiker dieser kranken Politik benötigt…..es ist nicht zu fassen, was hier abgeht!

  • Hitler nahm Aphetamine. Schuldunfähig? Migrationshintergrund hatte der gebürtige Österreicher auch. Und traumatisiert vom 1. Weltkrieg würde wohl auch zutreffen. “Das Gras war ungewöhnlich stark. Mir ist der Kopf explodiert….” Leider nicht. Ansonsten sind die Einlassungen eher Ausreden des “Schutzsuchenden” lächerlich, zeigen aber das er die Spielregeln in Clownsland begriffen hat.

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