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Hier geht es zu Frankfurt: Eritreer dreht durch: Schlägt Frauen, beschimpft Polizisten als „Nazi, Hitler, German-Rassist, Deutschland-Rassist“! dem zweiten Teil der Frankfurt Diaries des Grauens.

Hier geht es zu Frankfurt: Schwarzer droht Polizisten: „Ich bin Boxer, wenn ich will, ficke ich dich!“ dem dritten Teil der Frankfurt Diaries des Grauens.

Es ist Sperrstunde am frühen Sonntagmorgen um 5 Uhr im Frankfurter Amüsierviertel Alt-Sachsenhausen. Damit wollen sich ein paar übliche Verdächtige in einem Wirtshaus nicht abfinden. Es kommt zum Streit mit dem Wirt. Wir haben ja schon viel von ihr gehört, von dieser Neuen Deutschen Feierwelle, die seit Monaten über unsere Großstädte schwabbt. Eine Polizeistreife fährt zufällig vorbei, die Beamten steigen aus. Bereits während sie sich einen Überblick über die Lage verschaffen wollen, rotten sich 50 junge Menschen zusammen und brüllen den üblichen Rotz gegen die deutsche Polizei.

„Feierwütige“ jagen Polizisten durch die Gassen!

Und nun passierte etwas, was noch vor fünf Jahren niemand für möglich gehalten hätte: Obwohl die Situation am Wirtshaus längst geklärt war, die Beamten sich zurückzogen hatten, wurden sie von einem Mob durch die Gassen gejagt und mit Steinen, Flaschen und Gläsern beworfen!
Vergeblich hatten die Polizisten versucht, die Angreifer mit Pfefferspray zurückzudrängen.

Ein Polizist (37) musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er von einer Flasche im Gesicht getroffen wurde. Eine Polizistin (24) wurde ebenfalls getroffen, blieb aber unverletzt.

Obwohl es dutzende Täter waren, wurden nur drei verhaftet. Ein 33-Jähriger, laut Polizeiangaben eine Art Anführer des Mobs, wurde bereits dem Haftrichter vorgeführt. Zwei 18-Jährige wurden wegen fehlender Haftgründe gleich wieder freigelassen.

Nee, das müssen wir nicht verstehen.

Schnäpppchen-Buchtipp

Hans Mathias Kepplinger – Totschweigen und Skandalisieren

Für schlappe 9 statt 21 Euro!

Was Journalisten über ihre eigenen Fehler denken

»Dass Anspruch und Wirklichkeit im selbsternannten Qualitätsjournalismus leider oft weit auseinanderfallen, spüren viele Leser. Dieses Buch erklärt, warum und wie Journalisten derart gravierende Fehler machen und warum die Branche so wenig fähig zur notwendigen Selbstkritik ist.«
Roland Tichy

Fast die Hälfte der Bevölkerung bezweifelt, dass die Medien über kontroverse Themen objektiv und sachgerecht berichten. Nach ihrer Meinung verschweigen die Medien unangenehme Fakten und unwillkommene Meinungen und skandalisieren Personen, Organisationen und Techniken maßlos. Wie sehen das Journalisten selbst? Auskunft darüber gibt eine repräsentative Befragung von Journalisten bei deutschen Tageszeitungen zu acht konkreten Fällen.

Die Ergebnisse zeigen: Viele Journalisten lehnen fragwürdiges Verschweigen von Informationen und Skandalisierungen generell ab. Viele von ihnen akzeptieren dagegen generell fragwürdige Praktiken, rechtfertigen sie und verteidigen sie gegen Einwände. Diese Journalisten nehmen für sich die Deutungshoheit über das Geschehen in Anspruch.

Die Ansichten der Journalisten zu den acht konkreten Verstößen gegen journalistische Berufsnormen zeigen, dass die weit verbreiteten Zweifel an der Zuverlässigkeit der journalistischen Berichterstattung über kontroverse Themen nicht unbegründet sind.

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10 Kommentare

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  • was bitte kann die Polizei denn überhaupt noch machen ? Nichts! jeder sogenannt “Neubürger braucht doch nur laut zu Schreien ” Rassist” oder “Polizeigewalt” schon wird eilfertig durch die gewählte Ministerriege über weitere Sanktionen GEGEN die Polizei heftigst Diskutiert und ein paar BUNTE rennen den “armen Verfolgten” sogleich zur Hilfe. Dieses Land ist zu einem Müllhaufen mutiert, dank Gehirnamputierter Wähler, von Zionisten gekaufter Politiker und Jugendlicher Nichtsnutze, die dass Wort Arbeit mit Stütze vom Staat verwechseln. Mir tut unsere Polizei nur noch leid, dass hat kein Beamter im Polizeidienst verdient!

  • ooch.. mir vollkommen egal, VON WEM diese Schwachköpfe eine drauf bekommen. Hauptsache sie bekommen ENDLICH auch einmal eine Breitseite ab! Ich wurde als harmloser, alter Demonstrant “als rechter Verschwörungstheoretiker” von den uniformierten “Herrschaften” mit Helm, zudem vollkommen anonym unterwegs, behandelt wie ein STÜCK VIEH! Das werde ich NIEMALS vergessen und schon gar nicht verzeihen! Darum: GUT GEMACHT! WEITER SO! Immer drauf auf das Pack und zwar VOLLE KANNE!

  • Feuer frei Bang Bang sag ich da nur. Es muss nun jederm und jeder klar werden, greifst Du einen deutschen Polizisten an, endet das für den Angreifer mit Schussverletzungen .
    Denke wenn sich das Wissen bei den “Feierwütigen und Kanacken” etabliert hat, hören auch die Jagten auf deutsche Polizisten auf.

  • Mitleid? Im Gegenteil.
    Den Frust darüber kann der ehemalige “Freund und Helfer” dann an friedlichen, biodeutschen, älteren Frauen und Männern, ebenso an Behinderten wieder abreagieren.

  • Naja, nun werden die uniformierten Merkel-Sklaven erst recht ihren Frust an friedliche und wehrlose deutsche Menschen ablassen die für Wahrheit und Freiheit demonstrieren vermute ich mal.
    Da dürfen die auch übertriebene Brutalität ablassen ohne Konsequenzen befürchten zumüssen und bei den Leidmedien als Helden gefeiert werden !
    Derzeit wird ja die Polizei Systemkonform abgerichtet, denn alle Polizisten die gegen die Merkeldiktatur sind werden ja als Rechts bzw. Nazifreundlich bezeichnet und ausgesondert.
    Übrig bleiben dann nur hündischgehorsame und unterwürfige Schlägertruppe !
    Dann allerdings sollten die Merkeldiktaturpolitschranzen auch den Eid umschreiben den man als Pseudobeamter leisten muß.
    Denn alle Pseudobeamte verstoßen jeden Tag gegen ihren Beamten-Eid !

  • Es war schon um 1990 im Lokalteil (Rhein-Main-Zeitung) der FAZ zu lesen, daß gewisse migrantische Jugendliche (Türken, Araber, Negativ-Jugos damals) berechtigte Maßnahmen der Polizei gegen ihr asoziales bzw. kriminelles Verhalten aggressiv als “Ausländerfeindlichkeit” hinstellten, um sich unschuldig zu stellen und die Polizei damit einzuschüchtern zwecks Verfolgungs-Abwehr. Heute ist das noch weit schlimmer seitens dreist fordernder Mihigru-Pressuregroups (siehe u.a. tw und fc) wie der berühmten Anwältin Bayda-Yildiz (Zuletzt: “An Seehofers Händen klebt Blut!!”), zudem noch heftig-unlauter unterstützt von gewissen Leuten in Politik (besonders die Hessen-LINKE = PDS/SED und genug Grüne) und Medien (z.B. im HR mit dem sich offen zur Polizeifeindschaft bekennenden Journalisten Daniel Majic, zuvor bei der antifa-nahen FR, und Pitt von Bebenburg, FR). – PS. Ich wurde 1990 aufgeschreckt, als ich nach längerer politischer Pause in meiner mittelhessischen Lokalzeitung WNZ las, daß dort eine türkische Jugendgang namens Streetboys ihr Unwesen trieb, u.a. mit Erpressungen gegen Diskotheken. Und bereits 1993 schrieb ich in einer Untergrundpresse, daß Berlin, laut FAZ die drittgrößte türkische Stadt, einmal ein zweites Kosovo werden könnte mit folgender Autonomie-Forderung.

  • Polizei bzw. die Exekutive sollte langsam Farbe bekennen. Sie gehen gegen friedliche Demonstranten vor (1.8. und 29.8.20 Berlin), die das GG vertreten und Aufklärungsarbeit tätigen.
    Nun gibt es von den Immigranten, welche von der Regierung importiert wurden, Steine und Flaschen – tja, vielleicht werden die Exekutis ja mal wach und gehen gegen Immunutäts-Gauner vor?

  • Ein Polizist (37) musste im Krankenhaus behandelt werden, nachdem er von einer Flasche im Gesicht getroffen wurde.

    Originell! ‘Flasche … wurde von Flasche getroffen’ … wirklich originell… 😆 😆

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