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Video oben: Wir sehen Jake Gardner bei Trumps Amtseinführung 2017 in Washington DC. Er macht einen besonnenen und sympathischen Eindruck.

Ein Mann, mit dem man gern mal ein Bier trinken würde: Jack Gardner (38) vor seiner Bar Hive. Er galt bei seinen Gästen und Nachbarn als äußerst beliebt.

Jack Gardner war ein guter und aufrechter Junge, Patriot, Veteran der US-Armee, erfolgreicher Geschäftsmann, der zwei gut laufende Bars in Omaha im US-Bundesstaat Nebraska führte. Vor gut einem viertel Jahr geriet sein Leben aus den Fugen. Randalierer rund um den Taugenichts James Scurlock (22, Foto oben rechts) hatten Gardners Bar im Rahmen der sogenannten „Black Lives Matter“-Proteste bereits mehrmals heimgesucht, randaliert, Scheiben eingeschlagen, das Übliche.

Jack Gardner verteidigte seinen Besitz, sein Leben

Am 30. Mai 2020 kamen sie wieder, die Taugenichtse. Gardner wurde vor seiner Bar zu Boden geschlagen. „Er feuerte zwei Warnschüsse ab und versuchte, auf die Beine zu kommen“, so die Staatsanwaltschaft. Es gelang ihm. Der Kampf ging weiter. Ein weiterer Schuss löste sich, der die erbärmliche Existenz von James Scurlock ein für alle Mal auslöschte.
Jack Gardner hatte nichts anderes getan, als seinen Besitz und sein Leben zu verteidigen. Die Schuld an dem Drama liegt also zu 100 Prozent bei der Bande von Taugenichtsen. So sah es auch Donald Kleine, der Staatsanwalt von Douglas County. Er lehnte ab Anklage zu erheben, da Gardner in Selbstverteidigung handelte.
Der Druck des „Black Lives Matter“-Pöbels wuchs, Kleine blieb standhaft: „Ich habe eine Entscheidung getroffen und ich würde diese Entscheidung nach allem, was ich heute weiß, nicht ändern.“
Doch dann …

Sonderstaatsanwalt gab Protesten des „Black Lives Matter“-Pöbels nach

Weil der Druck nicht nachließ, ernannte Shelly Stratman, Bezirksrichterin des Bezirksgerichts von Douglas County, einen Untersuchungsausschus. Und das, obwohl sie das gleiche Ergebnis erwartete. Doch es kam anders. Fredrick Franklin, stellvertretender US-Staatsanwalt, beugte sich dem Druck des Pöbels, sagte:

Die Anklage wegen Totschlags stehe im Zusammenhang mit Scurlocks Tod; die Anklage wegen versuchten Angriffs ergebe sich aus dem zweiten Warnschuss, den Gardner abgefeuert habe; die Anklage wegen terroristischer Drohungen stehe im Zusammenhang mit einer verbalen Konfrontation, die Gardner mit Scurlock hatte.

Jake Gardner wurde von einer Grand Jury wegen Totschlags, Verwendung einer Schusswaffe im Rahmen einer Straftat, versuchtem Angriff ersten Grades und terroristischer Drohungen angeklagt. Am letzten Freitag unterzeichnete ein Richter einen Haftbefehl. Eine GoFundMe-Spendenaktion zur Beschaffung von Geld für Gardners Verteidigung wurde von der Plattform gestrichen.

Zuviel für Jack Gardner. Er nahm sich das Leben.

Und sollte es so etwas wie Himmel und Hölle geben, so ist eines sicher: Während Jack Gardner im Himmel eine gute Zeit haben wird, schmorrt James Scurlock auf ewig in der Hölle.

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8 Kommentare

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  • Aha? Der Lieblingsspruch der Amis hier ist doch immer “dann WÜRDE ich mit meiner 44er”, “dann HÄTTE ich mit meiner Flinte”, usw usf. ?

    Scheint wohl doch nicht so zu sein in Amiland?

  • Traurig, dass er nicht durchgehalten hat. Nach Trumps Wiederwahl oder endgültiger Machtübernahme (wie auch immer), wäre er sicher rehabilitiert worden und hätte einen Orden bekommen.

  • Kleiner Tipp: Falls du dir die Piexon JPX6 holen willst: Der Laser ist Quatsch! Du musst den vorher mit einem extra Schalter vorne dran mit deiner anderen Hand einschalten. Das ist KÄSE! Sollte es zu einer Situation kommen, wo du das Ding brauchst, hast du vermutlich kaum Zeit, den Laser mit gefühlt endlosem Gefummel zu aktivieren. Der das so konstruiert hatte, war ein VOLLDEPP, jenseits aller Intelligenz!
    Sinnvoller wäre es natürlich gewesen, den Laser mit der Schusshand aktivieren zu können. Naja, vielleicht ändern sie das irgendwann mal.
    Spar dir also die Kohle für den Laser, außer du stehst auf blödsinniges Spielzeug und willst einen auf coolen Terminator machen.

  • Wahnsinn was der Mann durchmachen musst, nur weil er sein Leben und seinen Besitz verteidigt hat. Noch mehr wahnsinn ist, dass sich die Staatsanwaltschaft sich so hat manipulieren lassen.

    Ach ja was das Einsetzen der JPX6 Pfefferspraypistole in Deutschland angeht, gibt das immer, eine Anzeige seitens der Polizei wegen der gefährlichen Körperverletzung. Sollte sich im Zuge dieser Ermittlungen das Handeln in Notwehr ergeben, bleibt der Einsatz straffrei.

  • Neger und Mohammedaner beherrschen uns.

    Die Regierungen und Behörden westlicher Länder sind Regierungen und Behörden für die schwarzen und mohammedanischen Eroberer und gegen die einheimische Bevölkerung.

  • Genau solche Fälle machen einen zum Rassisten. Aber dieser nutzlose Zellhaufen hat ja bereits seine Strafe, warum nun alle Schwarzen hassen? Nein, diese Drecks-Justiz muss man hassen, diesen Drecks-staatsanwalt!

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