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Bezeichnenderweise veröffentlichte der Spiegel am Tag dieser Veranstaltung einen Artikel der türkischstämmigen Journalistin Ferda Ataman, in dem sie sich über vermeintliche „Hetze“ von Migranten „gegen Migranten“ ausließ. Dabei wiederholte sie die seit fünf Jahren gebetsmühlenhaft wiederholte Falschdarstellung, er würde das Fehlen von Konzentrationslagern heutzutage bedauern. Jeder, der Pirinçcis Rede am 19. Oktober 2015 bei Pegida in Dresden mitverfolgte, hatte klar verstanden, dass er es den heutigen Machthabern satirisch unterstellte, sie würden wohl am liebsten Kritiker der ungebremsten Massenmigration in Konzentrationslager stecken, um sie damit mundtot machen zu können.

Aber eine Ferda Ataman kann es einfach nicht lassen, einen Migranten, der noch dazu aus demselben Land wie sie stammt, faktenwidrig zu diffamieren. Die Dame ist keine Unbekannte: Im Mai 2018 hatte sie in einem Artikel für die Amadeu Antonio Stiftung den Begriff „Heimat“, so wie ihn auch Bundesinnenminister Horst Seehofer für sein Ministerium verwendet, in die Nähe des National-Sozialismus gerückt. Wegen dieser „Blut und Boden“-Unterstellung sagte Seehofer damals seine Teilnahme am Integrationsgipfel im Bundeskanzleramt ab.

Diese Ferda Ataman arbeitet sich nun in ihrem aktuellen Artikel über die Motive ab, warum sich auch manche Migranten kritisch zur ungebremsten Masseneinwanderung und zur Islamisierung äußern. Aber sie verwandelt das, wie es linke Kampfpropagandisten eben so machen, in eine „Hetze von Migranten gegen Migranten“ und versucht, psychologische Gründe dafür zu finden. Hauptsache, sie muss nicht über die wahren Probleme reden: Den brandgefährlichen Politischen Islam und die völlig unverantwortliche Massenmigration aus hauptsächlich islamischen Ländern nach Deutschland.

Selbst der Spiegel musste nun diese verleumderische Passage von Ataman über Akif Pirinçci nachträglich entschärfen:

Anmerkung der Redaktion: In der Passage über Akif Pirinçci haben wir das Wort „ironisch“ eingefügt, um klar zu machen, dass Pirinçci diesen Satz nicht auf Migranten bezogen hatte. Vielmehr hatte er dem später von einem Neonazi ermordeten hessischen Regierungspräsidenten Walter Lübcke implizit unterstellt, er würde Kritiker der deutschen Asylpolitik am liebsten ins KZ sperren lassen – aber diese seien „ja leider derzeit außer Betrieb“

Trotz dieser Klarstellung wird Akif Pirinçci seit fünf Jahren massiv Unrecht zugefügt. In den 90er Jahren erreichten seine Katzenkrimis eine Millionenauflage, einige Bücher wurden auch verfilmt, im Zeichentrickfilm zu Felidae verliehen Mario Adorf, Klaus Maria Brandauer und Helge Schneider den Katzen ihre Stimmen. Aber nach der Pegida-Rede fiel das politisch korrekte Zensur-Fallbeil über ihn. Im Interview sagt er, dass er seitdem ein Novum auf der ganzen Welt sei, denn er wäre der einzige Buchautor, dessen Existenz komplett ausgelöscht wurde, als ob es ihn nie gegeben hätte.

Für alle Patrioten in Deutschland gibt es ihn natürlich mehr denn je. Siehe eine Auswahl seiner wichtigsten Bücher unten. Diesem großartigen Schriftsteller ist es zu wünschen, dass er irgendwann, wenn diese linksgestörten Zeiten der Vergangenheit angehören und sich der politische Wind gedreht hat, seine gesellschaftliche Reputation wiedererhält.
Michael Stürzenberger

Akifs wichtste Bücher:

Umvolkung – Wie die Deutschen still und leise ausgetauscht werden

Deutschland von Sinnen– der irre Kult um Frauen, Homosexuelle und Zuwanderer

Die große Verschwulung – Wenn aus Männer Frauen werden und aus Frauen Männer

Der Übergang – Bericht aus einem verlorenem Land

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6 Kommentare

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  • Also ich werde es aus Jux und Dollerei mal versuchen bei THALIA ein Buch von Akif Pirincchi zu kaufen. Es ist nicht zu fassen.
    Der Vergleich: ich glaube ich bin im falschen Film, genauso empfinde ich dieses Irrenhaus Deutschland auch.

  • Was heult er denn so? Er ist doch in Schnellroda.
    Dort kann man ihn doch bestellen..
    Sein Namen eingeben dann wird man ihn sicher leicht bestellen können.
    Zumal ich ohnehin noch nie verstanden hab wieso jemand bei Amazon verkaufen will.
    Da bekommst dann 2 Euro oder was an einem 20 Euro Buch.
    Wenn du es selbst verkaufst bekommst 16 oder so.
    Und wer bei Amazon sucht oder gar im Buchladen fragt der googelt dich auch.
    Wo soll das große Problem sein?
    Für nen neuen ist das vielleicht eines aber doch nicht für einen mit Namen und Netzwerk.

    • Dement? Ein Schriftsteller lebt davon das seine Bücher in ALLEN Buchhandlungen Offen stehen, vielleicht auch mit etwas Werbung, für die interessierten Leser die ihn noch nicht, nicht so gut kennen. Oder man schlendert da so, sieht ihn im Regal mit einem spannenden Intro und kauft das dann!Oder das die heutzutage über diese Book Reader zu bestellen sind.
      Das kann doch nicht sein das Bücher aussortiert werden weil sie den Erziehungsfaschisten nicht passen? Also “Normale” und das sind auch die, die polarisierend und provozierend sind. Er war ja auch früher mit seiner Satire ganz etabliert.

  • Habe zufällig Akifs Rede damals am Bildschirm mitverfolgt, und dauch die Nachgeschichte weitgehend mitbekommen. – Fazit: Nichts hinzuzufügen, der Autor (oben, die Redaktion) trifft den Nagel auf den Kopf.

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