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Ein positives Sicherheitsgefühl ist der Boden, auf dem tatsächliche Sicherheit entsteht. Wir nehmen deshalb ernst, wenn wir erfahren, dass Menschen sich an der einen oder anderen Stelle unsicher fühlen oder sogar Angst haben.

Thomas Held | Polizeisprecher Köln

Bei der Angst der Frau geht es keineswegs „nur“ um die schlimmsten anzunehmenden Taten wie Vergewaltigung und Mord, wie ich es aus hunderten Gesprächen weiß. Es geht um dieses beklemmende Gefühl, wenn eine Frau an einer dieser neuen Männergruppen vorbei muss, um die lüsternen Blicke aus öligen Augen, die ekligen Sprüche im gebrochenen Deutsch. Das bestätigt auch der Kölner Polizeisprecher Thomas Held: „Die Bandbreite von Beleidigung auf sexueller Basis bis hin zu sexuellen Übergriffen und vollzogener Vergewaltigung ist sehr groß. Häufig zeigen Ermittlungen, dass die Täter das Nein der Opfer nicht akzeptieren.“
Sie akzeptieren kein Nein. Gut erkannt, Herr Held. Das Schlimmste dabei: Frauen können sich gegen diese Art Belästigungen kaum wehren. Reagieren sie unfreundlich, werden sie als „Nutte“ oder Ähnliches beschimpft, reagieren sie freundlich, deuten es die Mittelaltermenschen als ein positives Signal und fühlen sich animiert dran zu bleiben.

Mit der Angst der Frau, ist es ganz grundsätzlich so eine Sache. Von den Massenmedien verschwiegen, in kaum einer Bundestagsrede erwähnt, in keiner Statistik auftauchend, gab es sie offiziell bislang gar nicht. Doch das ist nun vorbei. Eine Umfrage von Kinderhilfswerks Plan ergab: Frauen fühlen sich in Köln nicht mehr sicher. Ganz konkret benennen die befragten Frauen Orte in der größten Stadt in Nordrhein-Islamien, in denen sie Angst haben und schildern Übergriffe.

An diesen Kölner Orten haben Frauen besonders große Angst

  • Venloer Straße: „Häufig sexuelle Übergriffe“
  • Ebertplatz: „Sexuelle Belästigung und Übergriffe“
  • Innerer Grüngürtel: „Keine Beleuchtung“
  • Hohenzollernring: „Männergruppen, die Frauen belästigen, vor allem am Wochenende“
  • Haltestelle Friesenplatz: „Belästigungen durch Obdachlose und betrunkene Männer“ 
  • Christophstraße/Mediapark: „Riesige Tiefgarage, sehr unübersichtlich. Viele Drogenabhängige, die offen konsumieren. Hier braucht es Sicherheitspersonal und Kameras.“
  • Bereich Hansaring: „Zwielichtige Klientel. Abends viele Männergruppen, die sexistische Kommentare abgeben. Kein Sicherheitspersonal“ 

Tipps der Polizei sind gut gemeint, aber eben auch ein Offenbarungseid der Sicherheitslage im Land

Wie ernst die Polizei die Lage einschätzt, belegen die Ratschläge, die sie den Frauen gibt. So empfiehlt sie zum Beispiel die Begleit-App WayGuard:

Hier geht es gerade darum, dem unguten Gefühl in der Öffentlichkeit an sieben Tagen in der Woche, rund um die Uhr, ein wirksames Instrument entgegen zu setzen – weit vor einer Situation, die ein polizeiliches Einschreiten erfordert.

Thomas Held

Des Weiteren rät die Polizei, den Heimweg genau zu planen. Die „Heimwegplanung“ sollte „Bestandteil der Ausgehplanung“. Über eine Notruffunktion ist jederzeit schnelle Hilfe erreichbar – ortsgenau über eine GPS-Peilung. Das muss man sich mal vorstellen! Was für eine Einschränkung der Freiheit der Frau. (Wäre doch mal ein Thema für „Querdenken“, die Jungs haben es so mit der Freiheit, ach nee, Moment, Migrationskritik steht ja bei denen nicht auf der Agenda.)

Immer dann, wenn ich mich bedroht fühle oder eine bedrohliche Situation als Außenstehender mitbekomme, sollte ich die 110 wählen. Wenn sich dann herausstellt, dass es harmloser ist, als vermutet, ist das nicht schlimm. Wer Angst hat, kann uns rund um die Uhr anrufen.

Thomas Held

Oh Mann. Wie gesagt, ist ja alles nett gemeint, aber das kann es doch nicht sein! Eine Frau hat sich in Deutschland sicher zu fühlen. Ganz egal, wo und wann. Ganz egal, ob sie in einem Müllsack oder bauchfrei im Minirock auf hohen Hacken unterwegs ist. Wenn das mit dem Klientel, das in Deutschlands Großstädten vermehrt rumlungert, nicht möglich ist, müssen Maßnahmen getroffen werden, um diese Leute wieder loszuwerden.

Einkaufstipp, gerade für Frauen: JPX6 – Wohl die beste und wirksamste Pfefferspraypistole. Hier bekommt Ihr Infos und ein Video mit Selbstversuch.

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23 Kommentare

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  • Kann Frauen nur Raten, sich zu bewaffnen. Aber nicht mit einem “Fläschen” Pfefferspray für 5,95 € von der Tanke.
    Nö im Netz nach Bärenabwehrspray gucken und kaufen. Ist ne handliche Dose die locker für 10 oder mehr Männer reicht. Auch der Wirkungsgrad ist um ein vielfaches heftiger als das normale Pfefferspray. So gerüstet, kann man auch als Frau, an den Kanacken vorbeiflanieren.
    Ach ja auch das ultrastarke Bärenabwehrspray, ist als Tierqbwehrspray in Deutschland erlaubt und darf mitgeführt werden.

  • So recht, dass ist Dauerzustand, den ich als Nicht-Frau, sogenannter Mann, gar nicht von selbst mitbekommen habe. Schlimmer fand ich die Kopftuchbäuche. Vor ein paar Jahren noch konnte man als Frau unbeschwert in Berlin nachts mit den öffentlichen nach der Party heim fahren. Die Schulkinder von jetzt werden so was nicht mitbekommen und als normal empfinden.

  • Ganz ehrlich?
    1. Was nützen App und 110 – bis die Polizei da ist…
    2. Wenn zufällig, während einer Tat, eine Polizeistreife vorbei käme – besetzt mit zierlichen Damen…
    3. Selbst Männner sind nicht mehr in der Lage sich selbst zu verteidigen…
    4. Was bleibt?
    a) Auswandern – nur wohin und WIE, wenn die Grenzen geschlossen sind und andere Staaten gewisse Mindeststandards setzen, die man dummerweise gerade nicht erfült?
    b) Selbstverteidigung – es ist ein Trauerspiel ABER Frauen bleibt m.E. nichts anderes mehr übrig, als die Sicherheit in die eigene Hand zu nehmen und Jui Juitsu, Wushu, MMA, Ninjutsu o.ä. zu erlernen.

    Die Situation ist eine absolute Katastrophe UND die Verhältnisse werden NICHT besser, exakt das Gegenteil wird eintreten.

      • Pauschalurteile helfen nicht weiter:
        Ich kenne mehrere Beispiele, in denen es funktionierte (Karateka), ich praktizierte eine Zeit lang Tae Kwon Do:
        1. man lernt IMMER Desaskalation, d.h. Absetzen und nur im äußersten Notfall auf körperliche Auseinandersetzung ankommen lassen – man geht bewusst mit Risiko-Situationen um, d.h. man vermeidet sie weiträumig.
        2. Eine Karateka aus meinem ehem. persönlichen Umfeld wurde in Berlin gegen 3.00 Uhr in der Frühe mit einem Messer bedroht (versuchter Raubüberfall), Ergebnis: Täter gab auf, flüchtete.
        3. Drei männliche Freunde bekamen Respekt vor mir, als ich scherzhaft ansatzweise ein paar Trittechniken andeutete – die waren absolut überfordert, hätten sich nicht wehren können.
        4. Je Eine Wushu und Ninjutsu Praktizierende, eine davon Trainerin, bestätigten mir meine Erfahrungen:
        es wird immer dann schwierig, wenn der Gegner selbst über kampftechniken verfügt UND EXAKT DAS ist bei einer gewissen bevölkerungsgruppe vermehrt der Fall.
        Die Aufgeschmissenheit hat dann allerdings weniger etwas mit Mann – Frau zu tun, sondern mit Mehrheitsverhältnissen, bei denen auch Männer aufgeschmissen sein können.
        Bei Selbstverteidigung kommt es eher darauf an, den Gegner soweit kampfunfähig zu machen, dass man selbst die Flucht ergreifen kann.
        Bei der Polizei hingegen ist es insoweit komplett anders, als dass ein Tatverdächtigen festgenommen werden muss und DAS ist für weibliche Beamte auf Grund ihrer MEISTENS (nicht immer!) körperlichen Unterlegenheit, so gut wie ausgeschlossen.

        Was den Stressfaktor angeht – auch das ist völlig unterschiedlich, ich kannte zur Hysterie und Irrationalität neigende Frauen genauso wie völlig abgebrühte.
        Klischees helfen NICHT weiter UND eine gut ausgebildete MMA Fighterin ist GOLD wert. Ich erinnere z.B. an den Fall in Brazil.
        HG

        • “Eine Karateka aus meinem ehem. persönlichen Umfeld wurde in Berlin gegen 3.00 Uhr in der Frühe mit einem Messer bedroht (versuchter Raubüberfall), Ergebnis: Täter gab auf, flüchtete.”
          Glaube ich nicht.
          ” Drei männliche Freunde bekamen Respekt vor mir, als ich scherzhaft ansatzweise ein paar Trittechniken andeutete – die waren absolut überfordert, hätten sich nicht wehren können.”
          Was waren das für “Männer”? Da braucht man nur einen Schritt nach vorne zum Gegner zu gehen, dann stimmt die Distanz nicht mehr und deine Tritte haben keine Wirkung.
          “Eine Wushu und Ninjutsu Praktizierende”
          Nie gehört. Seltsam, daß so etwas noch nicht einmal beim chinesischen oder japanischen Militär gelehrt wird. Wie kommt’s? 😉

          • “Glaube ich nicht.”
            Was Sie glauben ist das eine, was sich in der Realität abspielt, ist das andere. Sie kam von einer Feier nach Hause und wurde vor ihrer Haustür bedroht – der Täter ging absolut dilettantisch vor.

            “Da braucht man nur einen Schritt nach vorne zum Gegner zu gehen, dann stimmt die Distanz nicht mehr und deine Tritte haben keine Wirkung.”
            Ein Schritt nach vorne? Das ist das gefährlichste was man machen kann, sie scheinen die unterschiedlichen Tritttechniken nicht zu kennen, von Wurf, Hebel, Griff und Befreiungstechniken ganz zu schweigen…Oh weh….wie ein paar wenige meiner damaligen Freunde…
            Es sei denn, Sie beherrschen selbst ein Sammelsurium an Techniken und rechnen damit, dann macht ein Schritt nach vorne Sinn. Mal abgesehen davon, dass die direkt vor mir standen, die hätten höchstens nach hinten ausweichen können, was sie im Schreck auch taten und im Affekt mit ihren Armen nach vorne griffen, was eine willkommene Einladung darstellte… Das geht einem ungeübten Gegner ggü. zack, zack…
            Ein Angriff erfolgt sehr schnell, nur wenn der Gegner geschult ist, weiß er sich entsprechend in Position zu bringen um gleichzeitig abzuwehren und selbst anzugreifen, was man aber im Regelfall sofort erkennt.
            Worauf man in einer Notwehrsituation setzen muss, ist das Überraschungsmoment, worauf ich bereits hinwies UND das ist in Gefahr, weil gewisse ausländische Männer recht häufig Kampfsport betreiben – schrieb ich bereits. ABER eins hat IMMER Geltung, wenn der Abstand zu groß ist für Distanztechniken, kann auch der Gegner einem nichts anhaben.

            “Nie gehört. Seltsam, daß so etwas noch nicht einmal beim chinesischen oder japanischen Militär gelehrt wird. Wie kommt’s? 😉”

            1.) Sie haben KEINE Ahnung über Kampfsport/Kampfkunst und schon gar keine praktische Erfahrung, sonst würden Sie nicht so unbedarft schreiben.
            2. Wushu ist im chinesischen der Oberbegriff für das was im Westen unter “KungFu” verstanden wird, obwohl mittlerweile auch in China immer mehr “KungFu “als Begriff verwendet wird. Kung Fu Stile oder Schulen gibt es sehr viele.
            In Japan gibt es ebenfalls sehr viele Kampfkunstschulen, Ninjutsu ist auch als Bujinkan bekannt.
            3.) Zum Militär:
            Das Militär bildet nicht in den klassischen Schulen aus sondern greift auf Mischungen unterschiedlicher Schulen und Stile zurück, um das Effektivste zu erhalten, die sind auf Töten aus – zumindest bei den Marines lernt man SOFORT an den Kehlkopf zu gehen.
            In China soll es beim Militär ein Misch – Masch von Quinna und Sanda sein, in Japan ist es meine ich Aikijutsu u.a., wobei japanische Sicherheitsbehörden auf Techniken aus Kubodo und auch Aikido zurückgreifen sollen. Deutsche Sicherheitsbehörden schulen Ju Jutsu, Israel setzt auf Krav Maga und die russischen Spetsnaz auf Systema.
            Selbst das Militär und die Sicherheitsbehörden trainieren unterschiedliche Techniken – was Karate, Judo, Win Tsun & Co nicht schmälert, die Frage ist, was man will.
            Bis auf Ju Jutsu und Aikido, evtl. noch Krav Maga haben Sie vermutlich noch nie etwas von den unterschiedlichen Schulen gehört, wenn Sie nicht einmal Ninjutsu = Bujinkan kennen.

            Fazit:
            – Ohne Worte –

          • “Ein Schritt nach vorne? Das ist das gefährlichste was man machen kann”

            Danke, mit diesem Blödsinn haben du dich schon disqualifiziert. Hast du das im China-Restaurant gelernt oder beim Sushi-Koch?

            “Bis auf Ju Jutsu und Aikido, evtl. noch Krav Maga haben Sie vermutlich noch nie etwas von den unterschiedlichen Schulen gehört, wenn Sie nicht einmal Ninjutsu = Bujinkan”

            Mädchen, diese China-Oper-Scheisse interessiert mich überhaupt nicht. Deine supertollen Chinesen wurden übrigens im Opiumkrieg von lächerlichen 5000 Engländern & Franzosen in den Arsch getreten (China war schon damals das bevölkerungsreichste Land der Erde), da haben den Chinesen die ganzen “Stile” auch nichts genutzt… 😀

          • “und im Affekt mit ihren Armen nach vorne griffen, was eine willkommene Einladung darstellte… Das geht einem ungeübten Gegner ggü. zack, zack…”

            Was für ein Schwachsinn. Die “nach vorne gestreckten Arme” wurden z.B. beim Boxen verboten, weil die wilden Schlägereien dadurch zum Stillstand kamen und folglich für die Zuschauer uninteressant wurden. Das erste was man übrigens in einer militärischen Nahkampf-Ausbildung lernt, ist die Arme nach vorne zu strecken…

  • der Islam in verschiedensten Kontinenten dieser Welt beheimatet, ist eine rein Männerkultur geprägte Gesellschaft. Frauen und selbst kleine Mädchen haben in dieser Gesellschaftsform KEINE Daseinsberechtigung und sind variabel Austauschbar ! Hinzu kommt das diese Testosteron geschwängerte Machowelt nur Krieg und Vernichtung kennt……dazu gehört eben auch mal ohne dortige Strafverfolgung Mädchen und Frauen vergewaltigen zu können…..für diese nicht gerade mit gesegneten IQ Volltrottel das Selbsverständlichste in ihrer Machowelt. Aber ” wir schaffen das” …..und irgendwann, hoffe ich auf das Erwachen der Deutschen und dann….Mohammad und Ali geht es zurück zu euren Kamelen und Erdlöchern aus denen ihr gekrochen seid !!!!

  • Witzig: “… müssen Maßnahmen getroffen werden, um diese Leute wieder loszuwerden.”!
    Dass das nicht passiert, dafür sorgt die ‘vereinigte Asyl-Industrie’, von den linken NGOs angefangen bis zum Winkel-Advokat!

  • Erst haben die Frauen den Menschlichen Abfall bejubelt,ihnen ihre Schlüpfer,ne halt,Teddy Bären entgegen geschleudert,Gegner der Zuwanderung als Nazis oder Rassisten beschimpft,und nun merken einige langsam was dort für eine Brut reingeholt wurde.
    Einigen gönne ich es schon daß sie sich vor Angst einnässen.

    Trotzdem ist die Antwort der Polizei jämmerlich,wie der Armlängen Hinweis.
    Auf die einzige Lösung will auch dieser Clown,Thomas Held,nicht kommen.Einsammeln,weg damit.
    Vor etlichen Jahren,als ich noch nicht so gut informiert war,dachte ich auch,wie das Thailändische Militär mit den Rohingas umgeht,das kann man doch nicht machen.
    Doch.Aus heutiger Sicht haben die alles richtig gemacht.
    Die Marine hat diese Brut kurze Zeit auf einer Insel festgesetzt,dann haben sie die Ratten wieder auf ihre Boote,oder Flöße gesetzt,mit Proviant und Frischwasser aufs Meer gezogen,und gute Heimreise gewünscht.
    Die Glaubensbrüder aus Malaysia wollten sich diese Läuse aber auch nicht in den Pelz setzen.Haben auch abgewunken.
    Nur die dämlichen Deutschen merken gar nichts.
    Die nehmen jeglichen menschlichen Schrott auf.

      • Hier muss ich Dir widersprechen. Degeneriert sind die Westdeutschen gewesen. Wir Zonis hielten das für eine unwichtige Marotte.
        Beispiele 1989
        1. Momper hatte einen weibliches genital-Senat mit 6 Männern und 8 Frauen
        2. Das Binnen-I war eingeführt “BerlinerInnen aller Länder vereinigt Euch” auf Momper-Plakaten in der damals relativ migrantenfreien U-Bahn
        3. Ab 1990 war ich “Studierender” an der TU in Berlin Charlottenburg, lange bis zur Übernahme durch Wessis waren es an Humboldt Uni “Studenten” …

    • Ohne dass viele Frauen selbst “Erlebende” werden, dass jede am Ende im Schnitt selbst Erlebnisse hatte, wird sich am Wahlverhalten von sozialistisch sozialisierten Frauen in der kommunistischen BRD 2020 nichts ändern.

    • seltsamerweise waren die Teddy und Schlübbiwerfer, aber nicht nur Frauen (im übrigen, die hässliche Resterampe Deutscher Frauen ) sondern auch die Genderwahnsinnigen und Homo’s. Gegen letztere habe ich persöhnlich nichts einzuwenden, jedoch sollte deren Verstand überprüft werden, wenn man auf diese Art seine späteren Henker empfängt!

  • Und dieses neue Video von SommerFilms ist Pflicht, wenn man wissen will, wie es mit der Angst der (biodeutschen) Schuelerinnen in einer “Brennpunkt-Schule” aussieht. (schon das Video mit dem schonungslosen Erfahrungsbericht einer “Fluechtlingshelferin” war unfassbar gut und hat mit Recht so viele Aufrufe)
    https://youtu.be/sHF94002Pkw

  • “Frauen fühlen sich in Köln nicht mehr sicher”

    Und trotzdem wählen die Kölnerinnen “Eine Armlänge Abstand”-Reker und die Grünen?

    Bekommt man vom Kölsch trinken Gehirnerweichung?

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