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Ich bin Asthmatiker und darf, von einem Arzt verschrieben, keine Maske tragen. Trotzdem braucht man Eier aus Stahl, um ohne Maske aus dem Haus zu gehen. Den folgenden Diskussionen, kritischen Blicken und Sprüchen ist nicht jeder gewachsen. Und so bevorzugen viele trotz ärztlichem Rat, die Maske anzuziehen, weil sie nicht die Kraft haben, sich dem Druck auszusetzen.

Es ist überraschend, wie schnell sich die Maske durchgesetzt hat. Ungeachtet jeglicher Fakten zum fehlenden Nutzen der Alltagsmaske gegen Viren spazieren die Leute mit verdecktem Gesicht herum. Christian Drosten selbst hat gesagt, dass die Maske nicht gegen das Coronavirus schützt. Die WHO empfiehlt erst seit Kurzem das Tragen der Maske – offensichtlich aus Lobbyismus, wie Gunnar Kaiser in seinem Video „Vom Nutzen und Nachteil der Maske für das Leben“ erklärt. Selbst auf den Verpackungen der Masken steht drauf, dass sie nicht gegen Covid-19 schützen.

Wollt ihr Freiheit oder wollt ihr maximale Sicherheit?

Auf die Argumente, dass die Alltagsmasken das Virus nicht aufhalten, kommt sehr häufig die Antwort, es nütze der Gesamtbevölkerung, wenn jeder eine Maske trage, auch wenn sie nur wenig Schutz biete. Ein wenig Schutz sei immerhin besser als gar kein Schutz.

Nun – Warum zieht ihr euch nicht eine Kettenrüstung oder einen Vollpanzeranzug an, wenn ihr auf die Straße geht? Es könnte ja passieren, dass ihr beim Überqueren der Straße von einem Auto erfasst werdet.

So funktioniert das Leben nicht! Gefahren lauern überall. Aber deswegen müssen wir uns nicht einschränken und irgendwelche nicht nur unbequeme, sondern auch gesundheitsschädigende Schutzkleidung tragen.

Wollt ihr Freiheit oder maximale Sicherheit? Beides gleichzeitig funktioniert nicht.

Falls ihr euch mal einlesen möchtet in die verschiedenen Studien, die es zum Thema “Schutz der Maske” gibt, empfehle ich euch die Quellen-Liste von Gunnar Kaiser: Maskenpflicht (Quellen).

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Warum tragen Menschen Masken?

„Bislang sind es Vorschriften und Vernunft, die uns dazu bringen, beim Betreten von Geschäften, beim Fahren in öffentlichen Verkehrsmitteln oder bei Arztbesuchen ein Stück Stoff übers Gesicht zu ziehen“, schreibt der Spiegel.

Vernunft? – Nennt es Angst, nennt es Hörigkeit. Mit Vernunft hat das Maskentragen nichts zu tun. Wer nimmt sich schon die Zeit, sich wirklich in unabhängigen Quellen zu informieren? Und wer hat den Mut, die Quellen der Regierungen zu hinterfragen?

Die medizinische Gesichtsmaske hat im medizinischen Bereich, in OPs oder im Kontakt mit sehr krankheitsanfälligen Menschen ihren Sinn – nicht aber als Alltagsmaske, die den ganzen Tag über getragen wird.

Schreibt bitte in die Kommentare, wie häufig ihr die Maske wechselt. Die meisten Menschen tragen die Maske doch nur, weil sie es müssen. Ich sehe solche versifften Masken, bei denen ich mich frage, wie man sich so etwas an Mund und Nase legen kann. Da atmet man doch noch mehr Viren und Bakterien ein als ohne Maske.

Beim Maskentragen geht es doch einzig und allein um Vorschriften und das Gefühl von Sicherheit.

Wer sind diese Maskenträger – und wer sind die bösen Maskenverweigerer

Nun kommen wir zu den Aussagen, die mich in dem Spiegel-Artikel am meisten auf die Palme gebracht haben. „Maske schafft Nähe – nicht Distanz“ steht da. Denkt ihr bei einem solchen Satz nicht auch gleich an das 1984 Zitat „Krieg ist Frieden! Freiheit ist Sklaverei! Unwissenheit ist Stärke!“?

Wie könnt ihr mir erzählen, dass es Nähe schafft, wenn ich das Gesicht eines Menschen nicht sehen kann – wenn ich die Emotionen meines Gegenübers nicht erkennen kann?

„Wer eine Maske trägt, kann sich näherkommen, statt Abstand zu wahren. Sie öffnet uns wieder füreinander, indem sie einen Teil von uns verhüllt.“ 

Wir verhüllen uns also, und öffnen uns somit mehr füreinander? – Glauben diese Psychologen das wirklich? Sind sie schon so gehirngewaschen?

„Gehirnwäsche“ ist das Stichwort, wenn es darum geht, ob jemand die Maske befürwortet oder ablehnt. „Wer sich über soziale Medien informiert, hat mehr Schwierigkeiten mit der Maske“ sagt der Psychologe Jürgen Margraf. Seiner Meinung nach nutzen gerade Maskenverweigerer die Sozialen Medien nicht kompetent. Mit „nicht kompetent“ meint er wohl das Ansehen alternativer Quellen, die nicht nur das nachlabern, was ihnen die Regierung vordiktiert. Die Leute, die sich aus mehreren Quellen informieren, sind also die Dummen. Margraf bezeichnet sie als Menschen, die „wenig an Selbstwirksamkeit glauben, ängstlicher und gestresster sind.“

Maskenverweigerer sind also ängstlich und gestresst? – Und was sind dann die Maskenträger? Dem Psychologen zufolge sind Maskenträger die Menschen mit der positiven psychischen Gesundheit. Sie fühlten sich in der Lage, mit Herausforderungen umzugehen, hätten Selbstvertrauen und verfügten über stabile Beziehungen. Sie ließen sich in der Coronakrise nicht unterkriegen.

Leute – das ist Gehirnwäsche auf oberster Stufe.

Fassen wir also nochmal die Aussagen des Artikels zusammen:

  • Maske tragen ist vernünftig.
  • Maske schafft Nähe.
  • Die Maske öffnet uns füreinander, indem sie einen Teil von uns verhüllt.
  • Maskenverweigerer nutzen die Sozialen Medien, um sich zu informieren – Viele nutzen die Sozialen Medien nicht kompetent.
  • Maskenverweigerer sind ängstlich und gestresst.
  • Maskenbefürworter sind die Mutigen. Sie haben Vertrauen und sind in der Lage, mit Herausforderungen umzugehen.

Und genau mit solchen Aussagen – so verrückt sie auch klingen – wird die Gesellschaft umerzogen.

Den Spiegel-Artikel könnt ihr hier nachlesen.

Was denkt ihr dazu? Schreibt es in die Kommentare.

Euer

Maximilian Pütz

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7 Kommentare

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  • Ehrlich? Das Ding trage ich nur, um kein Bußgeld bezahlen zu müssen. Die Kriegen so schon Genug Geld über Steuern, Sozialversicherungsbeiträge und irgendwelche Abgaben.
    Seit es zur Pflicht wurde, habe ich eine einzige Einweg-Maske gehabt, jetzt habe ich so ein Synthetik-Dings, das ich rasch auswaschen und am Morgen weiter benutzen kann.
    Und eine haushohe Abneigung. Das sage ich auch jedem, der es nicht wissen will.

    • Ich habe ein attest aufgrund von panik nicht atmen zu können unter anderem…aber lokale bekommen multas nicht zu knapp ,erst wenn man ein getränk hat darf man ablegen und man wird ohne wie ,,2.klasse,, bzw wie schmutzig behandelt

  • Innert weniger Monate ein Paradigmenwechsel vom Vermummungsverbot zum Vermummungsgebot.
    Bei der Suche nach tieferen Ursachen und Motiven hilft – wie immer – die Antwort auf die Frage: Cui bono?

  • Überall nur noch Helden.
    Die Greta Jünger,die Klimahelden.
    Die Neger Unterstützer die Freiheitshelden.
    Und nun diese hier.
    Die größten Feiglinge werden zu Helden stilisiert und diese kleinen Pisser laufen mit hoch erhobener Nase rum,bereit jeden zu verraten der es wagt ohne Maulkorb auf die Straße zu gehen.

  • Alle sülzen einen immer voll mit ihren “Hygieneregeln”. Man braucht nur EINE Hygieneregel, die aber wäre 100%ig wirksam. Gehirnamputation bei den Covidioten. Damit wir uns richtig verstehen – das sind die MIT Maske. Den Begriff habe ich schon lange vor diesem hässlichen Eskending verwendet, allerdings korrekt. Diese SPD Dusselkuh hat auch das überhaupt nicht verstanden, naja, SPD, sagt alles.

  • Ohgott, wann werden diese Polidoten und Jounalisten auf dem Marktplatz gerädert und mit faulen Obst und Gemüse beworfen? Ob Inkompetenz oder Verschwörung, beides ist nachweislich und beweisbar nicht mehr tragbar!

  • Auch ich bin aus gesundheitlichen Gründen Maskenbefreit und ganz ehrlich, es erfordert viel Stärke es auch umzusetzen. Ganz ehrlich man wird im Vorbeigehen „angeblufft“ ständig beobachtet, man hat das Gefühl ein Aussätziger zu sein, ich vermute das die Leute die einen gelben Stern tragen mußten ganz ähnliche Gefühle hatten… es ist beängstigend, beunruhigend und ausgrenzend…. einfach nur schrecklich….

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