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Am Montagnachmittag fielen Schüsse in einem Juwelier- und Antiquitätengeschäft in Celle, einer der mutmaßlichen Räuber wurde erschossen, der zweite starb wenige Stunden später im Krankenhaus.

Bekannt ist, dass die beiden mutmaßlichen Räuber am Montagnachmittag das Geschäft in der Fußgängerzone betraten. Laut Staatsanwaltschaft hatte einer der beiden eine Schusswaffe dabei, einer saß im Rollstuhl. In dem kleinen, düsteren Laden war zu dem Zeitpunkt nur das Inhaber-Ehepaar im Alter von 71 und 72 Jahren. Es fielen mehrere Schüsse. Die Identität der mutmaßlichen Räuber ist unklar, Ausweise hatten sie nicht dabei (ALLES KLAR! Anmerkung, Flesch).

Die Staatsanwaltschaft ermittelt gegen den 71 Jahre alten Gold- und Antiquitätenhändler wegen Verdachts auf Totschlag.

FAZ | 15. September 2020

Interessant an dem Fall ist die Rechtslage: Wenn der Juwelier in Notwehr schoss, also sein Leben und seinen Besitz in Gefahr sah, geht er straffrei aus der Sache raus. Aber wie sieht die Lage aus, wenn er für seinen Revolver keinen gültigen Waffenschein besaß? Diese Frage stellte ich zufälligerweise bereits letzte Woche meinem Anwalt Markus Roscher Meinel. Seine Antwort, die mich erfreute, aber nicht überraschte, da im deutschen Gesetzbuch der gesunde Menschenverstand vorherrscht, den ungesunden bringen in letzter Zeit eher Richter und Staatsanwälte rein: Ein Waffenschein ändert an der Rechtslage nichts.
Selbstverständlich gäbe es einen zusätzliches Verfahren, wegen Verstoß gegen das Waffengesetz, aber das ist verkraftbar, gerade im Tausch gegen das eigene Leben.

Allerdings trifft all das auf den aktuellen Fall nicht zu. Der Juwelier ist Inhaber einer gültigen Waffenbesitzkarte. Stefanie Vogler, Sprecherin der Anklagebehörde, sagt: „Auf den ersten Blick sieht es nach Notwehr aus, das muss nun im Einzelnen geprüft werden.“
Eine Routine-Überprüfung, die bei Todesopfern gemacht werden muss und die nicht leicht werden wird, da es in dem Geschäft erstaunlicherweise keine Überwachungskamera gibt.

Einkaufstipp:
Und Menschen, die keine Waffenbesitzkarte haben, besorgen sich bitte: „JPX6“ – Wohl die beste und wirksamste Pfefferspraypistole Deutschlands.




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33 Kommentare

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    • Was für’n Mörder? Du Bazille. Hoffentlich kommst du mal in den Genuß mit einer Waffe bedroht zu werden und bist dann selbst ein Opfer. Ich spreche übrigens aus eigener Erfahrung. Ich habe ihm die Waffe entrissen. Hätte er sie entsichert gehabt dann wäre sie in dem Moment losgegangen und es hätte einen von uns getroffen. Wen? Das werden wir nie erfahren.

      • ähm.. “Bazille”? Respekt, dass du dich so zusammenreißen kannst! Ich wünsche der lieben Ingrid nur 4 Dinge, aber die von ganzen Herzen:

        1. Fickificki von einer ganzen Bande, stundenlang und natürlich in alle ihre Löcher.
        2. Eine Anzeige, weil sie es gewagt hatte, sich dabei zu wehren und einem der Täter dabei ein wenig die Hand zerkratzt hatte.
        3. Ein schön teures Gerichtsverfahren, mit jeder Menge Zeugengeld, nebst Anwaltskosten usw., wo sie wegen Körperverletzung natürlich schuldig gesprochen wird und 2 Jahre ohne Bewährung geschenkt bekommt, verschärft deshalb, weil sie beim fickificki keine Maske getragen hatte und schließlich
        4. Richtig viel Schmerzensgeld für den armen Vergewaltiger den sie verletzt hatte, nebst einer persönlichen Entschuldigung.

        Das wäre es dann schon gewesen. Oja, liebste Ingrid, genau dass wünsche ich dir so sehr… Ich kann dir gar nicht sagen, wie sehr.

    • Tja Ingrid, der Juwelier wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit freigesprochen in den nächsten Tagen, aber deine zwei toten Lieblinge müssen jetzt schon gekühlt werden weil sie anfangen bestialisch zu stinken bei diesen sommerlichen Temperaturen.

    • So lange es solche Lichtgestalten wie Sie gibt. wundert mich in diesem Land nichts mehr. Ich wundere mich ohnehin schon lange, dass das nicht öfter geschieht. Bei XY kommen fast immer solche Überfälle, wenn ich Juwelier wäre hätte ich garantiert eine Kanone im Thekenbereich und würde die auch einsetzen. Bei den Gesetzestreuen fragt man immer nach Waffenschein, ob die Verbrecher auch einen haben? Und wenn ich so mitbekomme wie oft in letzter Zeit solche Möchtegerneverbrecher wieder in Freiheit sind, da kann nicht mal der unberechtigte Waffenbesitz geahndet worden sein. Gleiches Recht für Alle? Nicht mehr in diesem seltsamen Land. Und über Sie, Ingrid, zu schreiben lohnt nicht. Ich bin froh, dass das ehrbare Juwelierpaar noch lebt, die ihr ganzes Leben gearbeitet haben und nun durch solche Verbrecher dieses vorzeitig beendet haben würden, wenn nicht der Verstand und der Besitz einer Waffe das verhindert hätte. Ein guter Tag, das in dieser Version zu lesen, anders wenn ich lesen müsste, dass ein Juwelierpaar von zwei Kriminellen getötet wurde.

    • Wir sollten alle Mitgefühl mit dem Inhaber-Ehepaar haben. Es ist traumatisch mit einer Waffe bedroht zu werden. Es ist traumatisch, wenn die Gattin mit der Waffe bedroht wird.
      Bestimmt ist den alten Leuten sehr schwer gefallen, mit ihrer Schußwaffe ihr Leben zu verteidigen. Eine sehr schwere Entscheidung.

      @Ingrid Sie finden es also in Ordnung, wenn Einwanderer Geschäfte ausrauben, alte Leute mit dem Tod bedrohen? Kassieren die für ihren Müßiggang nicht schon genug von unseren Steuergeldern? Offenbar finden Sie auch Vorverurteilungen richtig. Gilt die Unschuldsvermutung für Deutsche ihrer Meinung nach nicht?

    • Aber nur für 17jährige Sofortrentner aus Islamistan und Nigerien.

      Jaa … DAS ist die fortschrittliche Gesellschaft der BRD 2.x … – Sofortrente für ALLE … die nie was geleistet haben und auch nie was leisten werden. Sofern sie denn keine originären Deutschen sind, sondern mindestens aus Weitwegistan – je weiter, desto besser – kommen … 😥

  • Würde zu gerne wissen welches Kaliber unser vorbildliche Held verwendete? Seiner Statur nach wahrscheinlich Jäger und seine Fangschusswaffe ein Revolver .357 oder .44 Magnum? Wenn dich solch ein Geschoss trifft ist es als wennde vor nen Omnibus läufst.

      • Nein, es war ein Revolver sagte der Juwelier. 9×19 (9mm Luger) ist nett, hat aber keine Mannstoppwirkung. Revolver sind die zuverlässigeren Waffen weil weniger Funktionsstörungen, das hat nichts mit Ami zu tun. Einzig die höhere Magazinkapazität spricht für Pistolen. Ich bin seit 30 Jahren Sportschütze, weiß wovon ich rede.

        • Die übliche Notwehrentfernung liegt zwischen 3 & 6 Meter. Mit dem Kaliber 9 mm Para würde das einen glatten Durchschuß bedeuten, wenn kein Knochen getroffen wird. Nach meiner Meinung ist für eine Notwehr bei dieser Entfernung das am besten geeignete Kaliber . 38 spz. HP. Eine Privatperson gilt nicht als Combatant, und kann deshalb Patronen mit HP. Geschossen benutzen. Für Frauen, die nicht regelmäßig eine Waffe benutzen, z.B. Sportschießen, ist ein Revolver die geeignete Wahl.

  • Ein Ü70-Oppa hat sich gewehrt – vermutlich mit Recht! Bereits vor zehn Jahren habe ich einen Oppa, der einen von fünf Räubern, allesamt übliche Verdächtige, mittels Blattschusses niederstreckte, beim ZDF für den XY-Preis wegen besonders couragierten Agierens, vorgeschlagen. Wie sich die Dinge gleichen.
    https://m.bild.de/news/2010/raeuber-labinot-s-starb-bei-ueberfall-auf-millionaer-15097790.bildMobile.html###wt_ref=https%3A%2F%2Fwww.bing.com%2F&wt_t=1600196876041

    • Hallo Jay, und immer dieselben Bereicherer Deutschlands, welche momentan erneut durch unsere Volksvernichter “eingeladen” werden. Und die Brandstiftung hat schon Nachahmer animiert, auch diese werden nach D kommen, dafür sorgen schon “unsere Idioten”. Wer XY schaut weiß wie die Gangster zumeist aussehen und heißen. Reaktion? Fehlanzeige!

  • Ärger werden die beiden Opfer….ja, Opfer, denn noch ist jemand, der mit Waffengewalt überfallen wird ein Opfer, trotzdem kriegen. Der Grund ist das Waffengesetz. Die Waffe hat in einem Panzerschrank zu liegen und die Munition in einem extra Panzerschrank. Beide verschlossen. Wenn man also überfallen wird, ist meist nicht genug Zeit die Schränke zu öffnen, die Waffe zu laden, spannen und einen Schuss abzugeben. Davon wird zumindest ausgegangen. Hat der Waffenbesitzer die Waffe geladen und griffbereit außerhalb des Tresors, gibt es ärger. Für solche Fälle sollte man sehr regelmäßig zum Schießen gehen und für das nachfolgende Putzen der Waffen, noch, die Schränke offen und mindestens eine Waffe zerlegt inmitten der Putz-Utensilien liegen haben. Geladen und gespannt ist das Ding dann sehr schnell. Niemand ist so kaltblütig, dass er, nachdem er auf Menschen geschossen hat, noch einen Gedanken geradeaus denken kann. Das soll keine Anleitung sein, um Straftaten zu begehen, aber eine zur Selbsthilfe, die in diesen fürchterlichen Zeiten das eigene Überleben bedeuten kann.

  • Also bei RTL hieß es heute Abend, dass “ein Täter Deutscher war” . Wie jetzt? Die Herkunft der Täter sollte doch keine Rolle mehr spielen, richtig? Aber wenns um die schon länger hier lebenden geht, sind wohl Ausnahmen zulässig, denn dass der “Täter Deutscher” war, wurde nicht erst heute ganz bewusst betont. Aber vielleicht lebte der “Deutsche” ja auch noch gar nicht so lange hier…was weiß man schon… getriggert wurde der Zuschauer auf jeden Fall schonma…

  • “Ingrid
    15. September 2020 um 20:44 Uhr
    Hoffentlich wird der Mörder hart bestraft und muss im Gefängnis verrotten!”

    So blöd kann nur einer sein der RotzLinksGrün versifft ist.
    Dem Juwelier gehört ein Orden umgehängt und eine Einladung beim Grüßaugust wäre auch fällig.
    Ich hoffe der Juwelier kommt nicht an so einen Trottel von Richter wie du es bist.
    Ingrid aus Ochsenzoll.

  • achgottchen.. ganz vergessen: IHR ÄRSCHE seid ja wieder am zensieren. Dann hätte ich mir meinen Kommentar sparen können. Macht nur so weiter. So bekommt ihr gaaaaaanz viele Fans, ihr Kleinschwanzwichser. Man merkt sofort, dass das Pimmelchen Flesch dahinter steckt.

  • Nach deutschem Waffenrecht, kann ich meine Schusswaffe auf meinem befriedeten Besitztum, meinem Haus, meiner Wohnung, meinem Geschäft usw. führen dazu langt die WBK vollkommen. Den Waffenschein braucht es nur, wenn ich im öffentlichem Raum eine Schusswaffe tragen muss/will.
    Ach ja, einen Waffschein gibt es nur, wenn man eine WBK hat 0hne WBK keinen Waffschein.

    Inhaber einer WBK und legalen Schusswaffen.

  • Ein Notwehrexzess liegt nach § 33 des Strafgesetzbuches (StGB) dann vor, wenn der Täter die Grenzen der Notwehr aus Verwirrung, Furcht oder Schrecken überschreitet. Die (Rechts-)Folge eines solchen Exzesses ist, dass die Tat straffrei bleibt, da der Täter nicht schuldhaft gehandelt hat. Daher wird der Notwehrexzess im Rahmen der Schuld geprüft.

  • Laut Staatsanwaltschaft hatte einer der beiden eine Schusswaffe dabei, einer saß im Rollstuhl.

    Ali im Rollstuhl? Und dann ‘nen Juwelier ausnehmen?? … is jetzt nicht wahr, oder (doch)?! 😆 😆

    • Das hört sich nicht nach Ali an, sondern eher nach einem “Rotationseuropäer”. Die benutzen den Rollstuhl immer in der Fußgängerzone zum B****ln, auch wenn sie kerngesund sind.

  • Stefanie Vogler, Sprecherin der Anklagebehörde, sagt: „Auf den ersten Blick sieht es nach Notwehr aus, das muss nun im Einzelnen geprüft werden.“

    Yep – und zwar SO LANGE bis die Sachlage zweifelsfrei von den Füßen auf den Kopf gestellt worden ist. Am Ende wird es dann wohl so aussehen: Die beiden Oldtimer sind mit der Waffe in der Hand in das kleine, dunkle Juweliergescehäft gekommen, daß sich Ali und Achmett über Jahrzehnte vollkommen ährlisch von ihrem Hartz-Irgendwas-Satz vom Munde abgespart haben, haben Ali & Achmett (letzterer auch noch im Rollstuhl) erschossen … und den Laden ausgeraubt. Und jetzt sind sie auf der Flucht … vor der Bollizei und der Gerechtigkeit, die sie sucht … 😥 😆 😥

  • Ist doch klar, wie das im Merkelreich ausgehen wird:
    Das bedrohte Inhaber-Ehepaar wird von dem MSM und den Politikern der Altparteien zu Rechtsradikalen erklärt.

    Für die Musels, die den Überfall begangen haben, werden Gedenkveranstaltungen abgehalten, u. a. im Bundestag. Sie werden zu Heiligen erklärt, die niemals in ihrem Leben auch nur einen einzigen bösen Gedanken gedacht haben und allen Menschen nur Gutes wollten.

    Und weil die Notwehr ja auch noch ein “rassistisches Haßverbrechen” war, erhalten die Opfer des Überfalls lebenslänglich Zuchthaus und verlieren wegen der üblen Nachrede von Politikern und Medien auch noch alle Freunde und Bekannte und natürlich die Kundschaft.

  • Unsere Polidoten gehen sicher von einem rechts- oder links extremen Hintergrund des Juweliers aus, die Opfer wollten doch nur Spaß machen, wie es in ihrer Heimat üblich ist.

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