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Ich habe meine Behauptung, dass es Kulturen gibt, die nicht zueinander passen, mit Zahlen, Fakten und Argumenten bereits in meinen älteren Artikeln belegt, vor allem in Sind wir nicht alle ein kleines bisschen „Ehrenmörder“? und Haken von Hakan: Warum deutsch-türkische Lieben so oft zerbrechen. Lest also bitte die, ich habe keine Lust mich schon wieder im gleichen Rotz zu erschöpfen.

Das Opfer: Bianca G. 29. Bürokauffrau. Mutter einer neunjährigen Tochter und eines vierjährigen Sohnes

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Der Täter: Cenk D. 29. Mutmaßlicher Mörder

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Der Fall

Lübeck – Die Mutter eines Sohnes (4) und einer Tochter (9) bemerkt gegen 8 Uhr, dass sich ihr Ex-Freund Cenk D. (29) in die ehemals gemeinsame Wohnung hereingeschlichen hat.

In der Hand hält er laut Staatsanwaltschaft ein selbst mitgebrachtes Messer. Cenk. D. will wissen, wer der ihm unbekannter Mann ist. Dann kommt es zum Streit!

Oberstaatsanwältin Dr. Ulla Hingst: „Nachdem die Frau dem Beschuldigten auf die Frage hin mitgeteilt hatte, dass es sich bei dem Mann um ihren neuen Freund handele, soll der Beschuldigte begonnen haben, mit einem Messer auf die Frau einzustechen.“

Wie im Blutrausch. Später stellen die Gerichtsmediziner fest, dass die junge Mutter durch eine „Vielzahl von Stichen“ starb.

Doch warum eskalierte die Situation an diesem Morgen? Vermieterin Mübire S. (47) zu BILD: „Es ist mir unerklärlich. Die beiden hatten sich vor drei Wochen getrennt, Cenk war dann aus der Wohnung ausgezogen.“

BILD | 13. September 2020

Unerklärlich, Fräulein S.? Ernsthaft? Lügen Sie bewusst oder oder haben Sie nicht recherchiert? Egal, wen interessiert schon die Vermieterin die Mübire heißt? Die Nachbarn sind besser informiert, berichten, dass die Polizei in den letzten Wochen mehrmals anrücken musste, da Cenk – große Überraschung – die Trennung nicht verkraftete.

Das mysteriöse Foto

Cenk D. (29) erstach zweifache Mutter (27) in LübeckVor dem Messer-Mord lauerte der Täter im Keller

Wir sehen den mutmaßlichen und blutverschmierten Mörder Cenk D. im Plausch mit Biancas neuen Freund Tim B. (33). Über Minuten. Nach der Tat wohlgemerkt. Wie kann das sein? Tim sieht nicht aus, als könne er sich nicht wehren. Normal wäre doch, dem mutmaßlichen Mörder die Scheiße aus dem Leib zu prügeln. Entweder steht er unter Schock, schließlich sah er die Tat, flüchtete Minuten vorher aus dem Haus, und/oder er weiß, dass man Männer mit Messern nicht in die Nähe kommen sollte.
Wobei, ich weiß ja nicht, wenn einer auf meine Frau mit einem Messer oder was auch immer losgeht, lauf ich doch nicht davon! Aber gut, wir waren nicht dabei.

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15 Kommentare

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  • Sie hat gleich zweimal nacheinander eine für sie tödliche Entscheidung getroffen. Einmal beim Mann, der sie umbrachte und einmal beim Mann, der es trotz Möglichkeit nicht verhinderte.

  • Jenen Frauen und Mädels, die das nun noch immer nicht geschnallt haben, dass sie sich auf einen gewissen Menschschlag besser nicht einlassen sollten, denen ist einfach nicht zu helfen. Die schwerere Schuld liegt m.M.n. jedoch weiterhin auf dem Buckel der (Mainstream-)Medien mit ihrer propagandistischen Beihilfe zu ebensolchen Taten. Habe fertig.

    • 1. Könnte es auch eine Migrantin sein, selbst Slawinnen haben oft einen tür.-musl. Freund.

      2. Mitleid hält sich bei allem Entsetzen in Grenzen, denn wer sich in Gefahr begibt, das Thema ist doch längst bekannt und kommt oft vor in den Medien, muß sich über die Folgen nicht wundern! Allerdings ist in solchen Lagen der Schutz durch Polizei und Justiz meist voll daneben!

      3. Es gibt kaum noch kernige kräftige deutsche Männer durch die dekadant-lebensschwache Softbubi-Erziehung, da zieht es animalisch, was weiterhin im Unterbewußtsein stark wirkt, zwangsläufig, naturwüchsig genug Frauen zu den selbstbewußten und beschützenden Macho-Typen des Orients, wenngleich da natürlich oft hinter der Fassade auch schwache Charaktere sind mit krampfhafter Eifersucht, sexueller Rohheit usw., aber zu kosten meist erst nach der ersten kürzeren oder längeren Hingabe. Weiterhin, wenn es sex. der erste Mann ist, war, ist die Frau eh kaum noch zu retten mental-kulturell!!

  • Das Milieu stinkt zum Himmel. Wie kann man bei einer “Mübire” zur Miete wohnen? Das sind die, die in diesem Milieu ein- und ausgehen und sich über das Messer im eigenen Rücken wundern.
    Klare Sache: Kein Döner, keine türkischen Gümüsehändler, keine Türken im Bekanntenkreis, mit solch erzwungenen Arbeitskollegen privat nicht umgehen und weder Beziehungen noch Sex mit denen. Dann passiert auch so was nicht. Und: Ein anständiger Deutscher würde eine Türkenmatratze nicht anschauen.

  • Blablabla. Hast du eigentlich mit jeder Schlampe Mitleid, die sich nen Skorpion zum vögeln ins Bett holt, oder in einem Becken voller Haie meint schwimmen zu gehen?

    Ihr ALLE geht mir langsam ganz schön auf die Eier! Wenn sich so eine dreckige Schlampe mit sowas einläßt und dann später genau von dem abgestochen wird, ist mir das SCHEISSEGAL! Genau das gleiche gilt übrigens für die 15-jährigen Gören, die ständig vergewaltigt werden und das seltsamerweise immer öfter in einem Flüchtlingsheim, wo sie übernachten wollten. HÄ? Mit denen habt ihr MITLEID? WIE BITTE?

    • “Deutsche Opfer – fremde Täter!”

      Also als ‘deutsch’ würde ich das Opfer jetzt eigentlich nicht verstehen …. ist halt eine BR(D)lerin … eine echte Buntesrepublikanerin eben … aber ‘deutsch’? … näh, nie nich!!

  • “Klare Ansage
    Ein anständiger Deutscher würde eine Türkenmatratze nicht anschauen.”

    Wo schon einmal ein Kuffnucke seinen Hering rein gehängt hat,da würde ich nicht einmal mit der Klobürste ran gehen.
    Sollte Deutschland doch noch mal die Kurve kriegen,(wo ich nicht mehr dran glaube) ,dann müssen diese Weiber und ihre Brut,mit abgeschoben werden,in die Länder,wo ihrer Stecher her kommen.

  • Es gab (noch) Zeiten da war ich bei derartigen Berichten über Opfer von – ich weiß nicht mehr, wie ich diese Tiere noch nennen soll – muslimischen Immigranten fassungslos und schockiert.

    Manchmal standen mir bei den Gedanken an die Opfer sowie der Angehörigen die Tränen in den Augen…

    Aber sorry, nach all den Gräueltaten die hier jetzt seit zig Jahren geschehen, nach den zahllosen Übergriffen auf Frauen und jungen Mädchen kann ich für diese Frauen, die sich freiweillig in eine solche (stets latent vorhandene) Bedrohungslage versetzen einfach kein Verständnis mehr aufbringen – und somit auch kein Mitleid.

    Es ist so wie früher beim Eduard Zimmermann; ständig wurde vor allem die weiblichen Bevölkerung davor gewarnt per Anhalter mitzufahren – aber sie taten es dennoch immer und immer wieder.

    Wenn ich ständig bei rot über die Straße gehe, kann das schon eine Weile gutgehen…aber irgendwann erwischt es mich eben!

  • Ich kann da einfach kein Mitleid aufbringen. So nach dem Motto: wie bestellt, so geliefert! Die Wahrscheinlichkeit ist groß, dass sie Linke-, Grüne- oder SPD-Wählerin war und anderen verbal ein Messer in den Rücken gestoßen hätte, wenn diejenigen politisch anders eingestellt waren oder bestimmte Menschen aus bestimmten Regionen kritisch gegenüber eingestellt wären.

    Wenn man es pragmatisch nimmt: eine gegnerische Wählerstimme weniger.

    Der Täter hingegen wird wahrscheinlich nur mit ein paar laschen Jahren Kuraufenthalt belohnt.

  • “Wie viele Frauen müssen noch sterben, bis endlich begriffen wird, dass es Kulturen gibt, die nicht zueinander passen?”

    Wer sagt (dir) denn, daß die (Frauen) nicht begreifen, daß die Männer, auf die sie sich einlassen, kültürell nicht zu ihnen passen? Sie machen es halt trotzdem … denn: Rätsel, dein Name ist Weib! 😆 😥

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