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Die Late-Night-Legende bei DAS! | NDR | 2020

Im Gespräch mit Peter Fässlacher | ORF II | 2020

Über die Grenzen der Witzemacherei und seine Rolle als fünffacher Familienvater | Augsburger Allgemeine | 2019

Harald Schmidt ungeschnitten: Das ganze Interview | Stuttgarter Zeitung & Stuttgarter Nachrichten | 2019

Selbsternannter Rentner und Spaziergänger | SWR1 Leute | 2018

Im Interview | SWR UniTalk | 2015

Bei Roger Schawinksi | SRF | 2015

Wer hat Angst vor Harald Schmidt? | Sternstunde Philosophie | SRF | 2014

Im Gespräch mit Peter Huemer | Stadttheater Walfischgasse | 2014

Bei Roger Willemsen | Tabukitzeln oder Spaß ohne Grenzen | 2001

Und hier noch ein Buchtipp, verfasst von Harald Schmidt, Freunde …

Reim(e) ... auf das Leben ...

Kurze Geschichten zum Nachdenken, aber auch Nonsens gewürzt mit Humor, Satire und Optimismus erwarten den Leser auf 144 Seiten. Dazu gehören Themen wie Aloe, Abmahner, deutscher Badegast, Bettgedanken, Himmel und Hölle, Eifersucht, ein Pups, Mops, Geilheit, Sex, Liebe, Genuss genießen, Hühnergott, Jung und Alt, Warnung vom Körper, Ruth, die moderne Frau aus der Bibel, wenn der Alte nicht mehr kann, Mutter alles mit Güte und Ver- stand, Fantasie, Schwule und Heteros, katholische Schwestern, weinliche Gedanken. Spanientouristen werden durch die Spanischen Impressionen an ihre Ferientage erinnert. Das Besondere: Die Form weicht von der Regel ab.

Es sind Reime. Warum? Der Autor Harald Schmidt dazu: Manche werden fragen: muss das denn sein? Antwort: Warum denn nicht?! Liest sich doch gut ein Gedicht. Und außerdem: zum Dichten bedarf es Nachdenken und damit mehr Zeit. Nachdenken wiederum ist immer gescheit. Die Geschichten im Reim sind fast alle wahr und real. Mancher Leser wird ähnliche Erfahrungen gemacht haben, gereimte oder ungereimte …

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7 Kommentare

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    • … dafür kannst du jetzt Sawsan Scheiblettli, Claudia Roth und Petra Pau zuhören! 😆 Da sage noch einer, es gäbe keine ausgleichende Gerechtigkeit… 😆 😆

  • “Warum Harald Schmidt mich so ankotzt” (Arbeitstitel) – wollte ich schon letztes Jahr eigentlich auf meinem Blog bringen, aber dann hat mich das regierungsaffirmative Dummgelaber dieses in seiner abgehobenen Multimillionärsblase Gefangenen, den ich, wie jeder normale Mensch, ja auch mal gut fand, dermaßen angekotzt, dass ich es (vorerst) gelassen habe.

    Auszüge aus meinen Notizen:

    – “Ich finde, Deutschland ist schon ziemlich weit vorne mit allen Möglichkeiten, inklusive Meinungsfreiheit, denn es gibt wohl nicht so viele Leute, die von der Meinungsfreiheit so profitiert haben wie ich. Wollen wir hoffen, dass es noch ‘ne Weile so bleibt.”

    (Zum ersten Mal, nach 28 Minuten, Applaus).

    – “Fox sendet blanken Hass”.

    (Videoquelle müsste in meinen Notizen raussuchen, hab ich jetzt aber keinen Bock zu)

    – “Ich bin ein Riesen-Merkel-Fan. Um es noch klarer zu sagen: Ich habe sie auch gewählt”.

    (“Harald Schmidt ungeschnitten: Das ganze Interview”, 32.32)

    – Über den Vater des an den Strand gespülten Jungen (nach dem auch das eine Schlepperboot benannt ist), der seinen Sohn geopfert hat, um sich ein kostenloses neues Gebiss abzuholen:

    “Das sind Leute, die keine Wahl hatten.”

    (https://www.derstandard.at/story/2000105789786/harald-schmidt-meine-show-haette-im-linksliberalen-mainstream-nur-woche)

    – profil: Migration, Integration?

    Schmidt: Ist bei uns kein großes Thema mehr.

    profil: Und als es noch ein großes Thema war?

    Schmidt: Fiel mir sofort ein, dass ich selber Flüchtlingskind bin. Meine Mutter stammt aus Brünn. Da schließt sich nach 60 Jahren der Kreis.

    (https://www.profil.at/gesellschaft/nobelpreis-geld-harald-schmidt-8238908)

  • Wenn man hier Harald Schmidt Videos präsentiert, ist das so, wie wenn man in alten Fotoalben blättert, auf der Suche nach einem verloren gegangenen Land. Das ist Nostalgie, Melancholie, Trauer über den katastrophalen, aktuellen Zustand unseres Landes.
    Schmidt war aber auch zu seiner aktiven Zeit nie ein Patriot oder auch nur ansatzweise politisch. Kabarettgrößen wie Dieter Hildebrandt und Werner Schneyder ordneten ihn maximal unter Komiker ein.
    Schmidt war wohl der geldgeilste von allen. Er hat den damaligen WDR-Intendanten Nowottny exorbitante Honorare abgehandelt, die manchen Bundesligaspieler der obersten Gehaltsklasse erblassen lassen würden.
    Schmidt machte sich schon bei seinen Entdeckern im Düsseldorfer Kömmödchen merkwürdige Gedanken, wieviel diese denn mit dem Betreiben der dortigen Bar verdienen würden.
    Schmidts höchste Motivation schien schon von Anfang an ordentlich Kohle zu scheffeln. Er mag für die Unterhaltung der Menschen einiges getan haben, politisch, gesellschaftlich war ihm Deutschland immer egal.
    Schmidts größtes Talent war die Selbstvermarktung auf Kosten anderer.
    Er hinterlässt kein Werk von Bedeutung. Der wohl dutzendfache Millionär in Rente könnte ohne die geringsten beruflichen und finanziellen Konsequenzen Tacheles reden, aber da versagt plötzlich sein freches Mundwerk.
    Wer noch nicht einmal aus so einer supersicheren Position heraus die leisesten Zweifel an der Politik äußert, kann kein Interesse an einer positiven Zukunft Deutschlands haben.

    • Nicht jeder Mensch muss “politisch” aktiv oder tätig sein (was auch immer man darunter verstehen mag). Bei den meisten dieser “Akteure” wäre es ohnehin besser, es gäbe sie nicht, da sie mehr schaden als nützen. Bei manchen Menschen genügt es, dass sie witzig, ironisch, sarkastisch, kritisch, hinterfragend, provozierend, polarisierend sind ohne Schere im Kopf, dümmliche Selbstzensur und falsche Rücksichtnahme. Jeder sollte seinen Platz ausfüllen dort wo er auch tatsächlich hingehört. Und Harald Schmidt war m. E. genau dort richtig am Platz. Er hat viel Freude und Lachen geschenkt. Sein “auf Kosten anderer” war völlig harmlos, im Gegensatz zu dem, was die Masse der heutzutage “politisch Tätigen” auf Kosten anderer verbricht.

      • Zusatz: Auf seine pointierte provokante Art war Harald Schmidt im Übrigen mehr “politisch” als es die meisten Dummschwätzperlen da draußen im Land für sich in Anspruch nehmen. Und ihn mit Dieter Hildebrandt, den ich auch sehr schätze und immer sehr gerne gehört habe, zu vergleichen, ist einfach unsinnig. Man kann Äpfel nicht mit Birnen vergleichen. Beide waren auf ihre Weise genial.

        • Schmidt war sicherlich hochtalentiert und heutige heutige Akteure aus diesem Metier haben dieses handwerkliche Niveau nicht.
          Er konnte nach eigener Aussage noch vieles aussprechen was heute „verboten“ ist. Gerade an diesem Punkt ist die Enttäuschung über den heutigen Schmidt so groß! Jemand der beruflich alle Freiheiten genossen und ausgenutzt hat, kann doch die heutige Gleichschaltung in den Medien nicht so einfach hinnehmen! Zumal in seiner Branche, in der das Wort, das freie Wort das wichtigste Werkzeug des Künstlers ist!
          Schmidt müßte wissen, dass die extreme Einschränkung der Meinungs- und Kunstfreiheit eine große Gefahr für unser Land darstellt.
          Von jemanden der von der Freiheit des Wortes bestens gelebt hat und nur dadurch erst Karriere machen konnte erwarte ich die Verteidigung dieser Freiheit!
          Und ich hoffe, dass ihm endlich mal ganz unkorrekt der Kragen platzt und er doch nochmal den Weg zum alten Schmidt zurückfindet, der sich das Maul nicht hat verbieten lassen!

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