Werbung:

Und hier noch ein Buchtipp zum Thema, Freunde …

Was zu sagen ist ...

Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. “Unabhängig, kritisch, direkt” – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und Publizist.

“Was zu sagen ist …” vereint die kontroversen Stücke, mit denen er 2017-2019 ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

Loading...

12 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Gibt es in Österreich schon eine Migranten-Partei ?
    Sobald eine solche bei Wahlen antritt, können sich Grüne und Sozen alle Wäherstimmen aus diesem Bereich abschminken und dann wird es lustig, wenn die Migrantenpartei ihre Inhalte in Reinform vertritt.

  • Also wer Textilien aus Italien und Asien trägt und Urlaub in Spanien oder Portugal macht muss auch Zuwanderung aus Afghanistan und Marokko und Senegal zulassen -was ist das denn für eine Logik?
    Warum versucht Herr Bohrn Mena das nicht den Chilenen zu erklären, wo die Hälfte seiner Vorfahren herkommen?
    Gerade die indigenen Chilenen könnten ihm die negativen Auswirkungen von Zuwanderung erklären.

  • Mein erster Gedanke? … mhh … irgendwie … sieht dieser ‘Bohrn-Mena’ ziemlich … indisch aus?! Gut, Indien ist groß und daher gibts da auch verschiedene Typen … also wie diese ganz ‘Verbrannten’ – wie diese Dorfbewohner, denen die Kinder geklaut wurden, aus Indiana Jones 2 (Tempel des Todes) – sieht er (noch) nicht aus. Aber wie so ein etwas hellerer ‘Inder-Typ’ schon. Obs da irgendwelche Zusammenhäng gibt, die ich noch nicht erkenne …?? Na ja … paßt aber irgendwie, daß natürlich grade ‘so einer’ sich hier für weitere Durchführung des Coudenhove-Kalerghie-Programms (der Mensch der Zukunft wird Mischling sein) in die Bresche wirft …

    • Ein Elternteil stammt wohl aus Chile, soweit ich weiß. Vom aussehen her vermutlich ein indigener Chilene, also liegst du nicht ganz verkehrt. Nicht halber Inder, sondern halber Indianer.
      Die Indios sind sehr nette Leute, davon hat er anscheinend nichts abbekommen.
      Und in Chile gibt es auch große deutsche Minderheit,
      Wiki: Chile-Deutsche, spanisch chileno-alemanes) beziehungsweise die Nachfahren insbesondere deutscher, aber auch österreichischer und Schweizer Einwanderer spielen seit der Mitte des 19. Jahrhunderts bis in die Gegenwart eine erkennbare Rolle im wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Leben des Landes, besonders im sogenannten Kleinen Süden.

      Auch wenn rein zahlenmäßig die Zuwanderung weit geringer war als beispielsweise nach Argentinien oder Brasilien, tritt der kulturelle und wirtschaftliche Einfluss in Chile viel deutlicher zu Tage. Etwa 500.000[1] Chilenen stammen von Deutschen ab, für rund 40.000[2] ist die deutsche Sprache auch heute noch die Muttersprache.[3] Ihr Hauptsiedlungsgebiet sind die heutigen Regionen Araucanía, Los Ríos und Los Lagos im Kleinen Süden von Chile.

      • Nicht halber Inder, sondern halber Indianer.

        Danke für die Info … phänotypisch liegen beide Typen anscheinend nicht allzu weit auseinander.

        Die Indios sind sehr nette Leute, davon hat er anscheinend nichts abbekommen.

        Ich hab nix gegen Indios … und auch nicht gegen Inder … solange die da bleiben, wo sie hingehören, d.h. in Südamerika oder Indien. Aber ich will nicht gezwungen werden mit Leuten in EINER politischen Form zusammenleben zu müssen, von denen mir jede Erfahrung fehlt, daß ich sie jemals eingeladen hätte zu kommen … und dann auch noch zu bleiben.

        • Wir haben auch nicht viele Indios hier in der BRD, viel weniger als Deutsche in Südamerika. Veronika Feldbusch ist ja auch halbe Peruanerin, Jasmin Kosubek von rt-deutsch ist halbe Brasilianerin.
          Seine Abneigung gegen Deutsche/Österreicher hat Bohrn-Mena sicher vom österreichischen Elternteil und nicht vom chilenischen Elternteil.
          Und wir brauchen keinerlei Zuwanderung, wenn Firmen keine Arbeitskräfte finden sollen sie ihre Firma nach Portugal oder Griechenland verlagern statt nach China.
          Aber wenn Zuwanderung, dann bitte aus Ländern, deren Menschen uns freundlich gesinnt sind und wo auch deutsche Zuwanderer willkommen sind.

  • Der Mittwoch ist ein fester Termin bei Oe24, wenn Gerald Grosz den kernbehinderten Bahnhofsklatscher Bohrn-Mena eintütet und wenn der alte Sozialisten-Dazwischenquatscher-Fellner sich irgendwie noch in’s Studio schleppen kann den gleich mit. Der junge Fellner ist tausendmal fairer und besser als sein Vater. So oder so sehe ich die Sendung wegen Grosz, der und Michael Klonovsky sind meiner Meinung nach die besten Redner, die die deutsche Kulturnation hat.
    Und wer Klonovsky noch nicht kennt, seine Glanzrede sollte jeder ab Minute 16:21 gesehen haben, in dem er den Fischfilet-Steingeier und den dahinterstehenden Staat demaskiert:
    https://www.youtube.com/watch?v=H–w94XRcAg

    • … kernbehinderten Bahnhofsklatscher Bohrn-Mena…

      Die Formulierung ‘kernbehindert’ ist zwar INHALTLICH absolut zutreffend … aber leider nicht politisch korrekt. Politisch korrekt müßte der kernbehinderte Bohrn-Mena zumindest als der andersbegabte Bohrn-Mena adressiert werden … 😆

  • Jedem selbstverliebten Refugees Welcome-Typen 2-3 Migranten an die Hand geben. Versorgung auf eigene Kosten versteht sich. Dann hat das “Helfen” in Sekunden ein Ende. Nur immer dumm schwätzen so lange andere bezahlen.

  • Mit einer Migration werden offene Räume besiedelt, was vielleicht in Ksachstan oder Sibirien möglich ist. Was hier passiert ist eine Invasion, die mit der Verdrängung der einheimischen Bevölkerung endet. Sie verlieren nicht nur ihre Wohnungen, sondern ganze Stadtteile, und die Mehrheiten ändern sich, mit denen ein völlig anderes Leben in die Städte einzieht. Ihre Jobs dürfen sie zunächst noch behalten, schliesslich muss der ganze Wahnsinn von jemanden bezahlt werden. Und dieser Jemand sind wir alle, die wir uns immer weniger leisten können, ein halbes Leben für die Steuern und Sozialkassen knechten, die dann von den Asylforderern geplündert werden, und unsere Kommunen beteiligen sich an den Kosten für den nächste Moscheebau.

  • Mit wachsendem Zustrom an Flüchtlingen/Migranten, vermutlich exponentiell, wird die Hilfsbereitschaft der Bevölkerung gleichermassen ermüden.
    Spätestens dann wird das wahre Ausmass der Vorgänge deutlich sichtbar werden. Die Amerikaner sagen zu solchen Anlässen schon mal: “Get real!”

Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft