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Woran mag das wohl liegen? Na, erst einmal: Wir wissen doch: Linke Gewalt, die gibt es nicht. Wie sagte Ralf Stegner (SPD) so schön: „Deshalb sind kriminelle Gewalttäter, wie immer sie sich nennen, nicht links!“ Aha. Dann waren also Stalin, Hitler, Mao und Pol Pot auch nicht links. Gut, dass wir das geklärt haben.
Des Weiteren wissen wir: Wie eng der Linksfaschismus und seine Schlägertruppe die „Antifa“ mit den Altparteien verzahnt ist. Alles belegt und nachzulesen in Christian Jungs Standardwerk Der Links-Staat – Wie aus einem Rechtsstaat ein Links-Staat wurde und in seinem neuen Buch Staats-Antifa – Der ewige Traum vom sozialistischen Klassenkampf – jetzt finanziert mit Ihren Steuergeldern!

Die Welt schreibt dazu:

Für Kritik sorgte derweil auch ein mittlerweile gelöschter Tweet der Linksjugend Leipzig. Auf einem Foto war ein Stand der Jugendorganisation in Leipzig-Connewitz zu sehen. Darauf ein Sticker mit den Worten „Advent, Advent, ein Bulle brennt“ – eine mögliche Anspielung auf einen Text der Punkband Harlekins, in dem es heißt: „Advent, Advent – ein Bulle brennt, erst eins, dann zwei, dann drei.“ Sachsens Justizministerin Katja Meier (Grüne) spielte in den Neunzigerjahren Bass in der Band und geriet wegen der aufgetauchten Aufnahmen heftig in die Kritik.

„Sachsens Justizministerin Katja Meier (Grüne) spielte …“, ach, Mensch, das hatten wir schon fast wieder vergessen! Unfassbar, was für Leute heutzutage in Amt und Würden kommen.

Das Letzte kommt zum Schluss

Die Polizei Sachsen ist im Zusammenhang mit den Krawallnächten in Leipzig wegen eines sogenannten Retweets heftig in die Kritik geraten – und hat sich entschuldigt.

Auf dem offiziellen Twitter-Account der Polizei war demnach am Sonntag ein Tweet eines anderen Nutzers geteilt worden, in dem es zu den Hausbesetzungen und Protesten in der Stadt hieß: „Gestohlene Räume von Leuten, die sich das erarbeitet haben. Davon hat das linke Pack natürlich keine Ahnung.“

Die Polizei löschte den geteilten Beitrag wenig später und schrieb zu zahlreichen kritischen Beiträgen: „Bei dem Retweet handelte es sich um eine unbeabsichtigte Handlung. Dieser Tweet entspricht keineswegs unserer Sichtweise, weshalb wir den Retweet sofort zurückgenommen haben. Wir bitten dies zu entschuldigen.“

Die Welt | 7. November 2020

„Wir bitten dies zu entschuldigen“?! Oh, mein Gott, ist das ekelhaft! Hat sich der Ex-Dicke Sigmar Gabriel (SPD) entschuldigt, dass er etwa zehn Millionen Deutsche als Pack bezeichnete? Natürlich nicht. Und in diesem Fall wurden gerade mal …., ach, egal, Ihr wisst es ja selbst Freunde, es bleibt dabei: Wir leben in einem Irrenhaus ohne Dach.

Ach, hier noch der Fairness halber die lahme Ausrede der Linksfaschistenjugend:

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3 Kommentare

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  • Nachdem was die Bullen in Berlin sich gegen protestierende Bürger an Mißhandlungen erlaubt haben, brauchen sie auf Verständnis aus dem Bürgertum nicht mehr zu rechnen. Sollen die sich doch mit der Antifa kloppen bis zum Gehtnichtmehr. Es kann sich keiner auf Befehlsnotstand rausreden und so wie die Poiizeiführung sich vor den roten Terroristen auf Twitter in den Staub wirft sollte klar sein: Das ist schon lange nicht mehr die Polizei des Deutschen Volkes sondern Söldner der Regierigen.

  • Diese neue Volkspolizei ist nur ein erbärmlicher Haufen.
    Die und die Antifa sollte man zusammen in einen Sack packen und dann mit nen Knüppel draufschlagen, man trifft immer den richtigen.

    • Richtig. Es sind genauer gesagt zwei Fraktionen derselben Partei, nämlich der Partei der steuerfinanzierten Schläger. Die einen in Uniform, die auf Gesetze und Urteile scheißen wie in Berlin und die anderen, die über Schwesigs und Giffeys Vereinsmafia mit unserem Steuergeld zugeschissen werden und Stasikahane macht die Einsatzbefehle.
      Beides – willfährige und kriminelle Polizei und staatlich finanzierte Schläger-, Brandstifter- und Mördertrupps (Magnitz! Döbeln!) sind Staatsterrorismus, unter Merkel wie unter Stalin

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