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Am letzten Dienstag ging Sabrina Belcher live auf Facebook (siehe Video oben). Die arme Gazelle wurde entführt, verprügelt und ausgeraubt. Das sagte sie zumindest der Polizei. Problem: Die Entführung war nur vorgetäuscht. Das fand die Polizei gar nicht lustig. Nun hat sie eine Anklage wegen Verschwörung und Fälschung am Hals.

Vorab sagte die Komunalpolitikerin der Demokraten, sie wäre von einem unbekannten Mann bei einem versuchten Raubüberfall angegriffen und entführt worden. Außerdem schlug der böse Mann auch noch die Scheiben ihres Autos ein! Der böse Mann heißt Christopher James Eaddy (Foto oben) und ist in Wahrheit ein Freund Belchers und ihr Komplize bei der Scheinentführung. Eaddy wurde ebenfalls wegen Verschwörung angeklagt.

Polizeichef Russell Roark sagt:

Sie inszenierten eine Entführung, um Aufmerksamkeit, Sympathie und Stimmen bei den Wahlen im November bekommen.

Das war schlichtweg ein Versuch, Unordnung und Unzufriedenheit in unserer Gemeinschaft zu schüren. Infolgedessen wurde eine wertvolle Anzahl von Ressourcen, darunter Personal, Arbeitsstunden der Polizeibehörde sowie örtliche medizinische Fachkräfte, aufgrund falscher Informationen verschwendet.

Was für eine bizarre Geschichte! Belcher befindet sich in Sumter, South Carolina, in einem Rennen mit fünf anderen Kandidaten und ist lustigerweise noch nicht ausgeschieden. Lustig auch ihr Wahlplakat, auf dem sie versucht, ihr wahres Aussehen zu verschleiern. Allein dafür hätte sie bereits angezeigt weden müssen. Wegen Vortäuschung falscher Tatsachen.

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5 Bemerkungen

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  • Die größte und banalste Täuschung ist die, dass sich diese US “Demokraten” Demokraten nennen, während sie das genaue Gegenteil sind.
    Reiner Etiketten Schwindel.

    Meine Klassiker Empfehlung in Sachen Scheinund Sein:
    “Wir alle spielen nur Theater”
    von Erving Goffmann

  • Tja … da wart ich eigentlich nur noch auf ein Wahlplakat, das mir Die erste SCHWARZE Kanzlerin der BR(i)D ankündigt. Mit einem Gesäß, wenigstens doppelt so breit wie das unserer derzeitigen Herrscherin, einem gesunden antiweißen Rassismus und der Bereitschaft aber auch wirklich noch alles zu zerstören, was die aktuell Herrschende noch nicht zerlegen konnte. Kann ja nicht mehr lange dauern… 😥

    P.S. Von den Wähler:innen/X der BR(i)D erwarte ich selbstredend zu wenigstens 80 Prozent begeisterte Zustimmung!

  • Das Leben in den USA läuft traditionell selbstbestimmter ab als in europäischen Ländern. Das war unter demokratischer und republikanischer Führung nie fundamental anders. Möglicherweise hat D. Trump deshalb Erfolg, da seine Politik einfach nur relativ wenige Amerikaner betrifft. Die meisten leben wie vorher, viele wünschen sich wenig staatliche Bevormundung und spüren die Nachteile, die manche Randgruppen erfahren, nicht am eigenen Leib. Nicht-Amerikaner dürfen sowieso nicht wählen, also ist deren Kritik irrelevant. Vermutlich halten viele nach wie vor zu D. Trump, da die Alternative J. Biden heisst. Wer selbstbestimmt leben will, wird bei Ankündigung von höheren Steuern hellhörig und wählt daher lieber D. Trump.

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