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Oben seht Ihr den Tribute-Song „The King Is Gone“, den der Country-Sänger Ronnie McDowell kurz nach dem Tod von Elvis veröffentlichte

Über die Jahre hat es viele Lobpreisungen über Elvis’ Talent und seine Performances gegeben, denen ich von Herzen zustimme. Ich werde ihn als Freund schmerzlich vermissen. Er war ein warmer, rücksichtsvoller und großzügiger Mann.

Frank Sinatra

Don’t Be Cruel | Live in der Ed Sullivan Show | 1957

Elvis ist die größte kulturelle Kraft des zwanzigsten Jahrhunderts. Er führte den Beat in allem ein – Musik, Sprache, Kleidung. Es ist eine echte soziale Revolution – die 60er nähren sich daraus.

Leonard Bernstein

Baby I Don’t Care | Coloriert | 1957

Viele Leute haben Elvis beschuldigt, die Musik der Schwarzen gestohlen zu haben, dabei kopierte in Wahrheit fast jeder schwarze Solo-Entertainer die Bühnenperformance von Elvis.

Jackie Wilson

Treat Me Nice | 1957

Ich glaube nicht, dass es heute einen einzigen Musiker gibt, der nicht von Elvis’ Musik beeinflusst wurde. Seine größten Jahre – 1954 bis 57 – kann man nur als Meilensteine des Rock beschreiben. Er war der Ursprung von Coolness.

Brian Setzer

I Got Lucky | 1961

Ich erinnere mich, wie Elvis sich als junger Mann in den Sun Studios herumtrieb. Schon da wusste ich, dass der Junge ein riesiges Talent hatte. Er war ein energiegeladener Bursche. Sein Ausdruck und die Art und Weise wie er mit Songs umging waren so einzigartig wie die von Sinatra. Ich war ein Riesenfan und auch wenn Elvis länger gelebt hätte, hätte sein Ideenreichtum nie geendet.

B.B. King

Return To Sender | 1962

Man konnte seine Augen nicht von ihm abwenden.

Joe Perry

Sweet Caroline | Live | 1970

Elvis hat auf der Bühne immer alles gegeben. Davon kann man noch immer lernen. Man bekommt eine Ahnung davon, wie eine Bühne benutzt werden sollte. Er zog die Leute in seinen Bann, du weißt schon, herausfordernd. Er hatte dieses Aussehen; er sah aus wie ein Star

Chris Daughtry

The Wonder Of You | Live | 1970

You Don’t Have To Say You Love Me | Live | 1970

Elvis hat Kultstatus; eine Menge Performer suchen heutzutage bei ihm nach Inspiration.

Beyoncé

Elvis Presley with The Royal Philharmonic Orchestra: Always On My Mind | 2016

Diese Zeit war anders. Wenn Elvis da war, wurde alles angehalten. Elvis hatte wirklich den Moment. Wenn ich hier bin, dreht sich nicht alles um 50 Cent, aber es drehte sich alles um Elvis.

50 Cent

His Latest Flame | Remix | Hot Girls Shuffle Dancing | 2018

Elvis Presleys Tod beraubt unser Land eines Teils seiner Selbst. Er war einzigartig, unersetzlich. Vor über zwanzig Jahren explodierte er geradezu im Rampenlicht mit einer Wirkung, die noch nie dagewesenen war und vermutlich nie wieder erreicht wird. Seine Musik und seine Persönlichkeit, die weißen Country und schwarzen Rhythm and Blues miteinander verschmolzen, haben das Antlitz amerikanischer Popkultur für immer verändert.
Seine Gefolgschaft war immens.
Und er war auf der ganzen Welt ein Symbol für die Lebensfreude, die Aufsässigkeit und den Humor dieses Landes.

US-Präsident Jimmy Carter in seiner offiziellen Stellungnahme nach Elvis’ Tod 1977

und hier noch ein Hörtipp, Freunde

ELVIS - Die Audiostory

Das Leben des “King of Rock’n’Roll” zum ersten Mal als lebendiges Feature! Vor 60 Jahren betrat ELVIS PRESLEY zum ersten Mal in seinem Leben ein Aufnahmestudio. Drei Jahre später lag ihm die Welt zu Füßen. DIE AUDIOSTORY beschreibt seine einzigartige Karriere von Elvis’ Anfängen, seiner Militärzeit in Deutschland und den Hollywood-Jahren bis hin zu seinem grandiosen Bühnen-Comeback. Viele O-Töne von Zeitzeugen (z.B. Elvis’ Begleitmusiker) und aufschlussreiche Interviews runden dieses Hörbuch ab.

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4 Kommentare

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  • Always on my Mind…

    Mein Favorit.

    Denn erst Ende der 60er und in 70ern hatte Elvis die gewisse Tiefe in seinen Songs. Davor war nur Arschwackeln.

  • Die Geschmäcker sind ja sehr verschieden, was die Musik betrifft und das ist auch gut so. Ihr habt aber auf Telegram geschrieben, das Elvis der größte Rocker war – das ist allerdings falsch. Elvis hat Rocknroll gemacht und das ist etwas ganz anderes als Freddie Mercury oder Bon Scott oder Jim Morrison gemacht haben. Sofern es einen King des Rocknroll gibt ist das für mich dann doch eher Chuck Berry.

  • Ja, Chuck Berry war auch ein Pionier, ein schwarzer mit Melody und Feeling, kommt eher selten vor.

    Aber die Weißen haben den Rock’n’Roll erst Niveau, Tiefe und Seele gegeben.
    Wie beim stumpfsinnigen primitiven Rap. Eminem ist z.b. ein Rapper mit Tiefgang, und der ist White.

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