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Dass ihr Vater aus einem libanesischen Flüchtlingslager geflohen ist, ist natürlich nur die halbe Wahrheit; zur ganzen gehört die Tatsache, dass er trotz mehrmaliger Abschiebung solange wieder illegal nach Deutschland eingereist ist, bis die Behörden ob dieser Unverfrorenheit schlussendlich die Flügel streckten und er fortan vom Geld des Steuerzahlers lebte, ohne auch nur im Traum daran zu denken, die Sprache seines Wirtsvolkes zu lernen.

Da der Apfel bekanntlich nicht weit vom Stamm fällt, besticht auch sein jüngster und intellektuell wohl seichtester Spross – dümmer geht zwar normalerweise immer, aber Chebli ist definitiv eine heiße Anwärterin auf den Titel „Ausnahme von der Regel“ – durch Respektlosigkeit, Arroganz und der Neigung, mit dem Geld anderer Leute das Leben zu genießen. Tagein tagaus verbringt sie den größten Teil ihrer durch die arbeitende Bevölkerung fürstlich entlohnten Zeit damit, ihre Follower auf Twitter mit ihren feuchten Träumen einer muslimischen Gesellschaft auf deutschem Boden zu beglücken und gegen das Land und seine Bürger zu hetzen, dem sie es zu verdanken hat, ihr Dasein nicht perspektivlos in einer Lehmhütte fristen zu müssen.

Im Berliner Senat, wo sie regelmäßig durch Äußerungen zum Fremdschämen auffällt, sieht sie nun wohl ihre Felle, sprich: leistungsloses Einkommen, davonschwimmen. Denn selbst einem einfachen Geist wie Chebli dürfte es mittlerweile einleuchten, dass die Stunde der rot-rot-grünen Berliner Regierung geschlagen hat, die dafür verantwortlich ist, dass diese einst so schöne Stadt zu einem (ohne Länderfinanzausgleich) nicht überlebensfähigen, bildungsfernen und rechtsfreien Shithole verkommen ist, in dem Dealer wie selbstverständlich an öffentlichen Plätze ihren Dreck verkaufen dürfen wie Gemüsehändler ihre Tomaten, in dem über die Machenschaften krimineller Clans großzügig hinweggesehen wird und in dem Linksradikale ganze Straßenzüge in Beschlag nehmen.

Da ist es natürlich geboten, das s(t)inkende Schiff zu verlassen, also muss schleunigst ein neuer Job her. Einer, der erstens keinerlei Intelligenz und Fachwissen voraussetzt und der zweitens jeden Monat eine erkleckliche Summe aufs Konto spült. Was also läge da näher, als für den Bundestag zu kandidieren … Dort kann sie sich wieder entspannt zurücklehnen und, neben ihren Ergüssen auf Twitter, in überregional und auch abseits der sozialen Netzwerke beachteten, garantiert mit beachtlichem Fremdschämpotenzial garnierten Reden ihren ideologischen, dem gesunden Menschenverstand beleidigenden Hirngespinsten freien Lauf lassen.

Ich persönlich, liebe Sawsan, wünsche dir viel Erfolg. Denn wer, wenn nicht du, hat das Zeug dazu, den Absturz der SPD unter 5 Prozent zu beschleunigen … Um aber auf Nummer sicher zu gehen, wäre es ratsam, den schleswig-holsteinischen Sympathieträger Ralf Stegner mitzunehmen – denn mit ihm an deiner Seite kann wirklich nichts mehr schiefgehen!

Christian Göller | Facebbok | 14. August 2020

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

»Eure Gesetze interessieren uns nicht!«

»Shams Ul-Haq enthüllt, wie radikal in Deutschlands Moscheen gepredigt wird: Die Ungläubigen sollten umgebracht werden.« Bild

Bei der Indoktrination mit islamistischem Gedankengut und antiwestlicher Hetze spielen bestimmte Moscheen nach wie vor eine bedeutende Rolle. Doch wie genau funktioniert das System der Radikalisierung? Welche Rolle spielen die Imame und wer sind die Geldgeber?

Der ursprünglich aus Pakistan stammende Terrorismusexperte und Enthüllungsjournalist Shams Ul-Haq recherchiert direkt in der islamischen Szene. Sein Weg führt ihn in verschiedene europäische Moscheen.

Verdeckte Ermittlungen in Moscheen in Deutschland, Österreich und in der Schweiz

In Moscheen recherchieren zu wollen ist sehr schwierig, da in der Regel weder die Verantwortlichen noch die Imame offiziell Interviews geben. Es gibt nur wenige journalistisch seriöse Berichte aus dem Inneren der muslimischen Gotteshäuser. So gab sich Shams Ul-Haq als pakistanischer Geschäftsmann aus, der unter dieser falschen Identität verschiedene Gebetshäuser aufsuchte, Kontakte knüpfte und schließlich hochbrisante Informationen erhielt.

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10 Kommentare

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  • Das diese Frau, die täglich die Gerichte mit ihren Anzeigen belastet und dafür Steuergelder verschwendet, es wagt, überhaupt einen derartigen Gedanken zu verschwenden, prädestiniert für den Bundestag zu sein, liegt daran, dass sie eine selbstherrliche Autoritätsanmaßung besitzt, weil man ihr ja auch jederzeit den Arsch pudert. Jeder andere hätte schon längst seinen Job verloren, aber diese Leute folgen ja nicht dem tonangebendem Zeitgeist.

    Je größer also die Inkompetenz desto höher der Posten. Wer intrigantes Handwerk beherrscht und nicht die hellste Kerze auf der Torte ist, bekommt den Job, denn sonst müsste man zugeben, dass die Integration gescheitert wäre, Chebli nicht annähernd qualifiziert ist und ihr bisheriges Handeln nicht auf Zustimmung stößt.
    Es wird genug Einpeitscher geben, die Chebli in den Bundestag verhelfen; ein System, in dem nur jene bestimmen und nach Oben befördern, die kontrollierbar sind, weil sie reichlich Dreck angehäuft haben.

  • Stramme Leistung – Geflohen um seine Nachzucht an unseren gedeckten Tisch zu setzen .Ach wie rührend . Meine Mutter ist in Zeitungspapier gewickelt worden , als sie in einem der 264 Bombenangriffe an Köln in einem stinkenden Keller das schummerige Kellerlicht erblickte .
    Immer wieder wurden sie evakuiert und wenn sie flüchten wollten durften sie es nicht und kamen nicht aus der Stadt .erst ab 1948 nach Aufhebung der Hungerblockade lernte sie , das Essen doch was Selbstverständliches sein kann.

    Die meisten meiner Verwandten waren schon vor meiner Geburt tot , weil sie nicht geflüchtet sind .Ein Grund warum wir Deutschen kleine Familen haben . Wir gehen uns halt nicht woanders durchfuttern und den dicken Max machen . Da können wir mit Recht stolz drauf sein

  • Die Alte ist schlimmer als jedes Krebsgeschwür, eine Metastase die sich an das Blutsystem Deutschlands angeschlossen hat und davon zehrt, bis der Wirt stirbt…

    Hoffentlich wird sie in Ihr neues Amt gehievt, das würde der SPD sicherlich “gut” tun… pahahah!

  • Die trägt 500€-Sandalen und Rolex-Uhren. SPD 2020. Die Tussi weiss wahrscheinlich nichtmal, für was die Abkürzung SPD steht. Das ist nebenbei bemerkt typisch Turkaraber/Neger: sobald die bisschen Geld übrig haben, wird gleich geprotzt. Ein Europäer protzt nur, wenn er richtig dick Asche hat

  • Haha und die unnütze Palibratze von Berlin-Müllers Gnaden kloppt sich mit Müller um denselben Wahlkreis. Diese Partei ist wie ihr Präsident Steingeier nur noch ein Kadaver, ein stinkender!

  • Was für eine Show müsste es sein, wenn diese Person, die keinen vernünftigen Satz zustande bekommt, im Bundestag am Rednerpult steht und es nur zu einen geistlosen und undefinierbaren Gestammel kommt. Dann die Rededuelle zwischen ihr und den geistigen Titanen der Grünen, um festzustellen wer am verblödeten ist. Ach man könnte der Freakshow schon etwas abgewinnen.

  • Die islamische Sprechpuppe und Quotenmigrantin verschweigt aber geflissentlich, das der Herr Papa 3 mal aus Deutschland ausgewiesen wurde und immer wieder, illegal zurückgekommen ist.
    Sie die Chebli eigentlich ne illegale Geburt ist, die nicht das recht hat, sich in Deutschland aufzuhalten. Ach und Deutsche ist sie auch nicht, denn wäre sie Deutsche, würde sie nicht so agieren wie sie es tut. Sie ist und bleibt ein Kanackin unfd fertisch, da kann die noch so viele deutsche Ausweise besitzen.

    Aber ehrlich, kommt doch nicht drauf an, wenn noch eine Dilettantin mehr, für die SPD Versagerpartei im Bundestag sitzt.

  • Frau Chebli ist nicht Staatssektretärin, OBWOHL sie als Flüchtling aus Palästina kam, sondern WEIL. Hervorragend geeignet, um eine Quote zu erfüllen, noch dazu als Frau. Für ein Amt, das extra für sie geschaffen wurde und das vorher auch keiner gebraucht hat. Man sieht sie eigentlich nur dauernd twittern oder Leute verklagen, gehört das eigentlich zur Job-Beschreibung?

  • Vielleicht sollte sie sich einer Misswahl stellen, statt für den Bundestag zu kanditieren. Sie ist auf jeden Fall hübscher als Saskia, aber keineswegs klüger.

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