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Liebe Melanie Steinhilber,

Sie, als Geschäftsführerin beim Ausrüster Uhlsport, sind verantwortlich dafür, dass der 1. FC Köln ab der nächsten Saison für den extremistischen Moschee-Verband „Ditb“ wirbt. So weit, so skandalös. Aber warten Sie mal kurz ab, Fräulein Steinhilber, wir haben da noch einen viel größeren Skandal für Sie.

Sie behaupten ja, der FC hätte eine Menge muslimischer Fans, kann sein, kann nicht sein, spielt für das Drama, in das Sie sich, ohne Not, reingeritten haben, keine Rolle. Dass im Namen des Islams Frauen gesteinigt werden, Homosexuelle von Dächern geworfen werden – auch geschenkt, bin sicher, das wussten Sie nicht. Aber Fräulein Steinhilber, Sie sagen, mit der Moschee auf der Brust, würde sich der FC als weltoffener Klub zeigen – über diesen Irrsinn schrieben wir ja bereits in unserem ersten Artikel –, und nun fragen wir Sie: Wie weltoffen kann ein Verein sein, der Juden und Protestanten ablehnt?
Woher kommt, speziell bei Ihnen, der Hass auf Juden und Protestanten? Oder ist da gar kein Hass? Haben Sie einfach nur vergessen, dass der FC auch evangelische und jüdische Fans hat? Oder wussten Sie vielleicht nicht, dass auch Protestanten und Juden Kirchen haben? Bei den Juden, vielleicht wissen Sie das ja auch nicht, heißen die Kirchen Synagogen.

Sie, Fräulein Steinhilber haben jetzt genau zwei Möglichkeiten: Entweder die Moschee fliegt vom Trikot oder Sie lassen aber mal ganz fix, hören Sie, Fräulein Steinhilber, aber mal ganz fix, eine evangelische Kirche und eine jüdische Synagoge in die Kölner Skyline zeichnen!

Oder passen Protestanten und Juden nicht in Ihr Bild von einer offenen Welt?

Fragen über Fragen, die Sie uns, das ist uns schon bewusst, nicht beantworten werden. Brauchen Sie auch nicht. Wichtig ist nur, dass sie gestellt wurden. Die Menschen werden sich ihren Teil selbst denken.

Foto: Hach ja, der FC und die Juden – eine uralte Geschichte

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Sicherheitsrisiko Islam
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9 Kommentare

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  • Eine Moschee auf dem Trikot ist dämlich.
    Aber mal anders gefragt.
    Hätten die sich eine Synagoge aufs Hemd gedruckt,dann würdet ihr euch vor lauter Lob so verbiegen daß ihr eure eigenen Ärsche küssen könnte.

    Religiöse Symbole gehören überhaupt nicht in der Öffentlichkeit spazieren getragen.
    Weil alle Religionen gefährlich sind und die Dummheit der Menschen fördern.
    Wisst ihr doch,der Minister nimmt leise den Pfaffen beim Arm:
    Halt du sie dumm,ich halt sie arm.

  • Heilige Stätten von Buddhisten und Hinduisten gehören auch in die Skyline.
    Und irgendeine Gebäude, das die Atheisten repräsentiert.
    Und ein Gebäude für, das die Neger repräsentiert.
    Und ein Gebäude für…

  • Der 1. FC Kölne könnte sich ja mal auf sein Hauptgeschäft konzentrieren – Fußball spielen, falls es jemand vergessen hat – und Politik und Spaltung der Gesellschaft und Umerziehung der Fans außenvor lassen.

  • Auf Trikot sollte es keine Werbung von oder für eine Religion geben.
    Und vor den Spiel müssen sich dann die Fans niederknien um die BLM #BurningLootingMurdering anzubeten und danach noch Allah, alle in die Nacktbar. Gespielt wird nur noch gegen Mannschaften in denen keine weißen mehr spielen dürfen, diese Rassisten, sowie Christen und auch Juden.

  • Der Islam bezeichnet jene,die nicht siener “Religion” angehören als KAFIR-die Juden jene als Goyims,-in beiden “Religionen” sind die “Ungläubigen” sogenannte+behandelte “Untermenschen”!Wenn man wiess,was in beiden über die “Ungläubigen” gelehrt wird,dann weiss man,dass beide Rassisten sind !!Die Einen haben den “Antisemitismus” dagegen gesetzt,was die meisten nicht durchschauen…Beide verachten+bekämpfen jene,die nicht ihrer “Religion” angehören..WEHRT EUCH!!!

    • Da Mohammedaner und Juden allen möglichen Rassen angehören und auch die Menschen, die nicht der islamischen Ideologie folgen oder die, die nicht dem jüdischen Religion angehören, können Moslems und Juden nicht Rassisten sein. In dem von Ihnen beschriebenen Kontext sind sie Suprematisten.

      Die weltweit schst größten und tödlichsten Terrororganisationen sind islamisch. Der gemeine Mohammedaner ist gewalttätig. Im Koran steht Nicht-Muslime dem Islam unterwerfen, versklaven oder töten.

      Vergleichbares finden Sie im Judentum nicht.

    • Das Geld ist das Bindemittel.
      Die Funktionäre wollen natürlich möglichst viele zahlende Konsumenten ansprechen, deshalb hofieren Sie Anhänger der faschistoiden Ideolgie Islam.

  • Der FC kriecht damals, wie heute, dem Zeitgeist hinterher.
    Damals waren es die Juden, die ohne mit der Hilfe ihres alten Vereins rechen zu können, in den KL verreckten, nachdem der Verein sie zuvor ausschloss und sie in allen Publikationen totschwieg.
    Heute sind es dann wieder politisch Andersdenkende, die die ganze Wut und den ungebremsten Hass der opportunistischen Vereine mit aller Wucht abbekommen.
    Die Fußballvereine nennen es Kampf für Demokratie. Ich nenne es Anbiederung an den Zeitgeist und Opportunismus. Nein. Die Vereine haben aus ihrer Geschichte nichts gelernt.
    Damals haben sie eigene Landsleute fallen lassen, wie heißte Kartoffeln, weil sie Juden waren, heute machen sie exakt das Selbe mit kritischen Denkern. Es hat sich nichts geändert. Gar nichts. Und genau darin liegt die Gefahr für einen kommenden Krieg in Deutschland und Westeuropa.

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