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Telegram-Infokanal: @eltern_stehen_auf

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7 Kommentare

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    • Die Erziehung der Kinder findet doch wohl größtenteils noch im Elternhaus statt – so war es bei mir und auch bei meinen Kindern.
      Wenn man allerdings ein “Weichspüler”-Elternhaus hat – ich denke dabei an grüner bis roter Coleur -, welches sich vor jeglicher Verantwortung wegdrückt, dann wäre der Kommentar von H.K. gerechtfertigt, ansonsten nicht.

      • Na klar. Und Brötchen gibts nur beim Bäcker, E-Autos sind ein Mythos und Handys heißen “Nokia” und sind winzig klein zum aufklappen und man muss eine Antenne herausziehen. Aber sonst geht’s dir schon noch Sahne? Dann isses ja gut.
        “Die Erziehung der Kinder findet doch wohl größtenteils noch im Elternhaus statt”??? HAHAHA! Klar, weil’s bei DIR “Anti-Antifa” so war, ist es überall so. Logisch. Die Welt richtet sich nach “Anti-Antifa”. Was sonst. Mann, selten sonen Scheiss gelesen. Geh mal Pippi machen. Soll helfen.

      • Nochwas du Nazi-Arschgesicht: Mich wundert nun nichts mehr. Ich kann ab sofort JEDEN Linken verstehen, der Betonköpfe wie dich hasst wie die Pest!

        ““Weichspüler-Elternhaus”? Du meinst Elternhäuser, die ihre Kinder nicht züchtigen, “so wie es sich gehört”? Alter, sag mir, bei welcher Nazi-Demo ich dich finden werde und ich bin auf der anderen Seite, extra für DICH. Ich werde dir dann “demonstrieren”, was ich von Nazi-Arschgesichtern halte. Oja. Liebend gerne.

        • Du grossmäuliger Schwätzer fällst mir schon länger auf! Hägar der Sanfte oder wie du Kacklappen dich sonst nennst. Ständig reisste deine Fresse auf und drohst wem mit Gewalt. Ich sag dir ma eins du Zipfelklatscher: Du willst dich boxen? Dann kam ran aufn Meter! Findest mich am 29.08. in Berlin. Schwätzer wie dich pump ich mit einer Hand um du Grossmaul!

      • Die Kinder sind montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr in der Schule, danach gehen sie vielleicht zum Sport oder zu Neigungsgruppen. Schularbeiten müssen sie auch noch machen. Mit den Eltern können sie dann noch eine Stunde fernsehen oder so, oder sie lassen sich von ihnen ins Bett bringen. Ich fürchte, nie war der elterliche Einfluss auf Kinder geringer als heutzutage.

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