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Ob erhöhtes Selbstmordrisiko oder Traurigkeit: Wer trans ist, läuft häufiger Gefahr, depressiv zu werden. 

Bayerischer Rundfunk | 8. September 2016

Und die Deutschen finden Sophias Fall super! 2250927 Aufrufe, 38 655 Daumen nach oben, nur 4613 nach unten (Stand 10. August 2020).
WDR Doku schreibt:

Liebe Community, aufgrund einer Vielzahl von beleidigenden Kommentaren haben wir uns dazu entschieden, die Kommentar-Funktion dieses Videos zu sperren. Wir finden das sehr schade, haben uns aber zum Schutz des Kindes dazu entschlossen. Wir danken allen, die konstruktiv und sachlich über unsere Dokumentation diskutiert haben.

Sophia ist gerade zehn Jahre alt geworden und ist transgender. Sie sieht aus wie ein Mädchen und fühlt sich als Mädchen. Geboren wurde Sophia aber als Junge. Mit gerade mal vier Jahren beschloss sie, kein Junge mehr zu sein. Sie will nur noch Röcke und Kleider tragen und lässt sich die Haare lang wachsen. Am Anfang dachten ihre Eltern, es sei vielleicht nur eine Phase.

Doch Sophia ist sich sicher: „Ich bin als Junge auf die Welt gekommen, aber ich war immer schon ein Mädchen. Schon seit ich ganz klein bin!“.

Sie reagiert aggressiv, wenn sie mit ihrem alten Namen angesprochen wird.

Hier noch ein paar erschreckende Fakten, Freunde. Nicht von mir, aus dem diesbezüglich unverdächtigen Homosexuellenmagazin Queer:

Den Daten zufolge gaben 50,8 Prozent der jungen Transmänner an, im Alter zwischen elf und 19 Jahren mindestens einmal versucht zu haben, sich das Leben zu nehmen. Unter nicht-binären Transpersonen – also den Befragten, die sich weder als ausschließlich männlich noch als ausschließlich weiblich ansehen – hatten 41,8 Prozent mindestens einen Selbstmordversuch hinter sich. Unter Transfrauen liegt die Rate bei 29,9 Prozent.

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19 Kommentare

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  • Mein Name ist Gerda. Ich bin anders als andere Frauen. Ich habe ein Geheimnis: Ich bin als Junge zur Welt gekommen und wollte eigentlich schon immer eine Frau sein. Jetzt bin ich ein Transgender-Opa mit 110 kg und ziemlich muskulös. Egal. Ich habe zwar nen Pimmel, der immer noch ganz gut steht und einen Vollbart, der sich sehen lassen kann, aber ich will das eben so. Gerade eben habe ich mir ein Miniröckchen und eine schöne Perücke gekauft. Jetzt bin ich eine Lesbe.
    Das seltsame nur: Andere Lesben wollen mit mir nichts zu tun haben. Mir ist das vollkommen schleierhaft. Versteht ihr das?

    • Warum? Koennte es diesem Kind besser gehen, als unter IHRER Obhut?

      Was haben SIE denn nun damit zu tun, ob O.Flesch jemanden und ein Kind hat?

      WAS geht SIE das Ganze ueberhaupt an ?

      • Einem Ex-Bild Fuzzi sollte aufgrund dieser fragwürdigen Vergangenheit sowieso grundsätzlich der Umgang mit Kindern verboten sein. Zudem kommt noch das Kiffen und der extrem schlechte Musikgeschmack dazu. Somit steht fest: Jeder, der sich um das Wohl von Kinder sorgt, hat etwas damit zu tun.

  • Sowas passiert bei so kleinen Kindern NUR durch Erziehung, kika Kanal, Erzieher im Kindergarten und Einfluss aus dem Ideologisierten Umfeld der Eltern. Wo bleibt hier daß Jugendamt!!!

  • Das Kind ist ein Narzisst. Ihre Sucht nach Aufmerksamkeit treibt seltsame Blüten, aber wirkt – über Lehrer, Ärzte bis hin zu den Medien. Wer will schon Prinzessin spielen, wenn er ein Medienstar sein kann?! Und in der Pubertät waren wir alle verunsichert: im Kopf noch ein Kind, aber der Körper erzählt schon andere Geschichten. Doch das ist nichts Außergewöhnliches, was man der Presse mitteilen müsste. Soll das Kind doch erstmal die Pubertät abwarten. Vielleicht erzählen dann auch die Hormone andere Geschichten. So wird das Opfer in eine Rolle gezwängt, aus der es niemals mehr herauskommt. Selbst wenn sich etwas ändert.

  • Kenne ich.. und kann noch einen draufsetzen.
    Bis letztes Jahr besuchte mein heute 11jähriger Sohn eine Grundschule im beschaulichen Lemgo. Eigentlich eine Schule mit “Hochbegabtenförderung”, aber das ist ein andere Geschichte.
    Da gab es einen Jungen namens Frederic. Der hatte zwei Mütter, eine davon war früher sein Vater. Hiess mal Ingo, arbeitet bei einer Transenberatung und heisst jetzt Nina. Nina beschwerte sich, dass jeder sie auf ihre OP angesprochen hat und sie kaum zur Ruhe kommt – Kunststück, sie hatte aus dieser eher privaten Sache, bezahlt vom Steuerzahler, einen 2seitigen Zeitungsartikel gemacht, incl. der “Ich werde auf der Straße angespuckt”-Legende. Aber alles halb so wild. Auch ihre vergeblichen Versuche, über die Schulpflegschaft Einfluß auf den Sexualunterricht zu haben. Mein sehr auf Intimsphäre pochender Junge brannte sicher aber darauf, von Nina über 49 Geschlechter belehrt zu werden. Nochmals – halb so wild.
    Jetzt wird es aber irre, denn Frederic heisst jetzt “Fay” (beim Standesamt eingetragen) und fühlt sich keinem Geschlecht zugehörig. Hat sicher nichts mit einem offenbar wahnsinnigen Elternhaus zu tun, seine leibliche Mutter scheint nichts dagegen zu haben, jetzt mit einem Menschen zusammenzuwohne, der Halbglatze, behaarte Beine und Stöckelschuhe hat.
    Was sind das für Irre, so etwas dem eigenen Kind einzuhämmern? Was für Vollidioten sitzen auf dem Standesamt?

  • Völlig normal.. – jedenfalls in Eurer maroden Zukunft.. (die wiederum fraglos ein Produkt Eurer debilen, neo-liberalen ‘Spaß’-Gesellschaft der vorangegangenen Jahrzehnte ist). 🙂

  • Ist schon unnormal, wenn sich Kinder schminken wollen, in dem Alter spielt man draußen. Und als “Mädchen” Schwertkampf spielen – vielleicht ist ist da doch nicht so viel Mädchen drin,und vielleicht fühlt sie sich doch später wieder als Junge. Mir waren mit 8 oder 10 Jahren auch andere Dinge wichtig als mit 20.

  • So etwas kommt dabei heraus wenn man die Arschlöcher regieren lässt,wenn man Schwul und anders Abartig sein in den Himmel lobt,und die Perversen hofiert,während man die normalen Beziehungen Mann und Frau unterdrückt.
    Wer heute was werden will in Politik und Wirtschaft muss sexuelle Abartigkeiten vorweisen können,bis hin zum Kinder ficken.
    Wer das nicht ist kann einpacken.
    Und warum?
    Weil wir alle still gehalten haben und immer noch still halten.
    Die Eltern haben keine Zeit für ihre Kinder und überlassen alles dem perversen Erziehungspersonal,Pfaffen und andere Fehlgeleitete.
    Da hätte man schon früher anfangen sollen diesen Trotteln eine aufs Maul zu hauen.
    Aber alles muss ja mit “Liebe” geschehen,lieber noch die andere Wange hinhalten.

  • ich finde es mutig von oliver flesch klar stellung zu beziehen. die zigtausend “daumen hoch” bei youtube kann ich auch nicht glauben. wer sagt uns, dass das nicht manipuliert wurde? ein junge, der gerne sophia sein möchte. “nein, geht leider nicht”, müsste die liebevolle antwort sein. der zwang in unserer gesellschaft, alles zu tolerieren und gut zu heißen nimmt langsam überhand. warum kann ein transmann nicht einfach freude an männerkleidung haben und kurze haare tragen und ein transmädchen gerne mal feminin auftreten (ausser röcke usw.)? weil die vorgaben aus der glotze kommen. (schauspielerinnen, models, muskelprotze) welche echte heterofrau möchte einen transmann im bett mit kunst pipimann? ich nicht.

  • So ist es richtig dann hat der Islam der ja bekannt für seine Toleranz ist, es leichter diesen land zu übernehmen. Ich freue mich schon darauf wie man dann mit dieser ganzen Transgender und tausend Geschlechter-Idiotie umgeht. Dann wird im TV was ganz anderes gezeigt, dann werden Bilder aus diesen Kulturen wo der Islam herrscht gezeigt wie man nach dem toleranten und friedlichen Islam mit solch Menschen umzugehen hat.
    Morgens Männlich Mittags Weiblich am Nachmittag dann ohne Geschlecht und am Abend hängst man am Kran.

  • Über Demokratie und Selbstbestimmung hier “philosophieren” – und dann muss man solche Ergüsse von “Möchtegern”-Kommentatoren lesen.
    Merkt Euch: Wenn Demokratie und Selbstbestimmung – dann gilt das für ALLES und JEDEN und nicht nur wo’s einem gerade gefällt.
    Ansonsten seid Ihr nichts besser als jene, gegen die Ihr kämpft!!!

  • Man muss nicht Medizin studiert haben, um zu wissen, dass die Entscheidung für einen Geschlechtswechsel so früh wie möglich stattfinden sollte.

    Es gibt jede Menge Kinder- und Jugendpsychologen, die versuchen herauszufinden, ob es sich bei dem Wunsch das Geschlecht zu wechseln um einen Spleen handelt oder um Realität.

    Interessant wären Gespräche mit Betroffenen.

    • ich glaube, du irrst dich, denn: es gibt keinen wissenschaftlichen nachweis dafür, das jemand “trans” ist. es handelt sich um starke innere überzeugungen, die natürlich auch auf grund von wahrnehmung der geschlechterrolle, wie andere sie leben, angezweifelt wird. (mädchen, die gerne röcke tragen z.B. während man selbst nichts damit anfangen kann) therapeuten können oft nur noch den wunsch des kindes abnicken, sie sind nicht für einen nachweis da. warum sollte ein transmann “langfristig” glücklich werden, wenn er einen hautlappenpenis angenäht bekommt und damit urinieren kann, aber die ganze sexuelle extase , die ein mann fühlt, leider niemals erleben wird? das gleiche gilt für die frau. die vagina ist auch zur lustempfindung da und nicht nur zum gebären. wer sie zunäht sollte den eid des hippokrates überdenken. ist das ethisch einwandfrei?

    • So ein Blödsinn! Jeder Mensch hat von Geburt an beiderlei Anlagen: Männlich und weiblich. ImAlter von 8 Wochen entscheidet sich, ob der Embryo weiblich oder männlich wird. Soviel zur Biologie und Genetik.

      Alles andere, dieser Transgenderquatsch ist psychologisch damit erklärbar, dass z.B. die Eltern dieses Transgender-Kindes Sophia nicht alle Tassen im Schrank haben und das Kind dadurch verpeilt wurde. Fragen Sie mal Kinder im Alter von 2-3 Jahren was sie sind – Junge oder Mädchen. Das wissen die in dem Alter kaum – erst ab Kindergarten erkennen sie sich und ihre Geschlechtszugehörigkeit.
      Alles andere sind Erziehungsfehler, wenn Kinder meinen, sie müssten als geborener Junge jetzt Mädchen sein und umgekehrt.

      Natürlich gibt es Zwitterwesen, deren Geschlecht nicht eindeutig ist, dass sie beide Anlaagen (männl. + weibl. Geschlechtsorgane) besitzen. Diese Prozentzahl ist aber
      im Bevölkerungsdurchschnitt sehr minimal.

      Geschlecht wechseln – ab auf die Psychologen- oder Psychatercouch wäre die billigere (für die Krankenkassen, die für diesen Quatsch mit “geschlechtsangleichenden”OPs auch noch zahlen müssen…) Version dieser mentalen Verirrung.

      • Die studierten Superexperten behaupten, dass sexuelle Orientierung und Störung der Geschlechtsidentität zwei unterschiedliche Angelegenheiten sind und nichts miteinander zu tun haben.

        Das ist meiner Meinung nach völliger Blödsinn. Die meisten Trans-Personen sind (wenn man von ihrem Ursprungsgeschlecht ausgeht) homosexuell.

        Im Prinzip ist der Sachverhalt ganz einfach. Buben verabschieden sich ungefähr im Alter von 11 von “Mädchen sind blöd”. Überall sieht man, dass Jungen ihre bisherigen Spielkameraden vernachlässigen und sich mit Mädchen treffen. Wie soll sich ein Bub, der nicht an Mädchen interessiert ist und seine früheren Jungen-Freunde zurückgewinnen will in der Situation verhalten? Na ja ganz einfach, in dem er selbst zu einem Mädchen wird.

        Trans-Personen sind Homosexuelle, die an Heterosexuellen interessiert sind.

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