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Ende November wurde gerichtlich die Schließung der Kiezkneipe „Syndikat“ im Neuköllner Schillerkiez festgelegt. Am letzten Samstag versammelten sich bis 2.000 Menschen aus der linken Szene, um gegen die angekündigte Räumung zu protestieren. Die Räumung soll am 7. August um 9 Uhr  stattfinden. Die Polizei begann am Donnerstag gegen Mittag, sich in der Weisestraße zu postieren und zu räumen.

Bereits am 1. August kam es zu Ausschreitungen im Zusammenhang mit der angekündigten Räumung. Dabei flogen Steine auf Polizisten, teilweise wurden Mülltonnen auf die Straße geräumt und angezündet. Mit Bauzäunen, Straßenschildern und Motorrädern versuchten die Beteiligten, die Straße zu blockieren. Es kam bei 43 Polizisten zu Verletzungen, vier mussten ihren Dienst abbrechen. Zudem attackierten Unbekannte auch ein Bezirksbüro der SPD in Berlin-Neukölln, erheblicher Sachschaden entstand.

Der Bezirksbürgermeister von Neukölln, Martin Hikel (SPD), appelliert an die Unterstützer der linken Szenekneipe „Syndikat“, gewaltsame Proteste wegen der Räumung am Freitag zu unterlassen.
Hikel erklärt: „Diese Übergriffe diskreditieren den Protest für eine bezahlbare Stadt. Ich mache mir große Sorgen, dass es nicht ruhig bleibt.“

Epoch Times Deutsch | YouTube | 7. August 2020

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17 comments

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  • “Hartz4-Terroristen”
    Was für ein schwachsinniger Begriff! Hartz4 hat nichts mit Terrorismus zu tun, sondern mit Ausgrenzung, wenig Geld und Arbeitslosigkeit.
    Erstmal Nachdenken bevor man solchen Stuss schreibt!

    • Die Antifa dort sind überwiegend arbeitslos und leben von H4, der Begriff richtet sich nicht an alle H4 Empfänger, sondern nur an die, welche vom System leben und Terror und Randale machen, schau dir diesen Abschaum doch mal an, trifft jetzt auch mal die richtigen!

  • Da werden die Nachbarn aber traurig sein, das ihre Häuserfassaden nicht mehr kostenfrei verziert werden.

    Und das Plakat ist auch episch Syndikat bleibt (nicht). Tür auf und das Plakat bekommt eine neue, allerdings unzutreffende Bedeutung.

  • “Gut auch, dass die Berliner Polizei wieder einmal bewiesen bekommt, wer ihr Todfeind ist.”
    Die Berliner Bullen Dödel machen das nicht aus Einsicht,hier wird wohl auf Anordnung von Stinkreichen Drecksäcken geräumt.
    Der Berliner Senat macht sich zum Büttel von Milliardären.

    Beim Besitzer der Liegenschaft soll es sich um eine milliardenschwere Familie aus Großbritannien handeln, die Tausende von Immobilien in der deutschen Hauptstadt besitzt.

    Das die Antifa Höhlen ausgeräuchert werden müssen,gar keine Frage.Aber der Grund dafür stinkt mir schon.

  • Wenn die nicht in jedem zweiten Halbsatz irgend etwas mit Nazis brüllen können, ist das ein verlorener Tag. Armselige Gestalten.

  • Das ist eine Kneipe? Da ist manches Bahnhofsklo gemütlicher.
    Was das wohl aussagt über Leute, die da gerne hingehen?
    Und die wirren Sprüche, die sie auf Wände pinseln (unterm Fenster, was sie damit wohl sagen wollen??), waren gelegentlich auch schon mal origineller.

    • Das dachte ich mir auch!
      Bei dieser “Szene-Kneipe” würde ich nicht mal vor die Tür kotzen, da hätte ich schon Angst vor einer Infektion….
      Da laufen nacktschwänzige Vierbeiner warscheinlich nicht nur unter den Tischen, sondern sind womöglich auch im Topf!

  • Die sollen sich gegenseitig die Fresse einhauen. Ich gönne das den Bullen, als auch der Antifa. Beides absolutes Gesindel. Wobei die Räumung anscheinend auf einen Multimilliardär zurückzuführen ist — für den Normalvermieter nicht durchführbar.

  • Diese jungen, energiegeladenen Menschen mit ihrem Idealismus werden gerade im Libanon zum Aufbau der Stadt Beirut gebraucht, dringendst!!! Da stehen im Moment so viele Häuser leer. Und wer weiß, wenn sie alles schön von ihrem Geld und mit ihrer Hände Arbeit wieder aufgebaut haben, wollen sie vielleicht gar nicht mehr Heim!
    Geht und bringt Euch ein!

  • In dem Artikel ist ein Fehler. Da rotteten sich keine “Menschen” zusammen, sondern Ratten, die Pestflöhe tragen.

    Das Gift, das gegen diese Ratten hilft, ist Zwangsarbeit. Körperlich von 6 bis 20 Uhr. Bei Brackwasser und Brot. Mit Ketten, Kugeln und Peitsche. Solange bis sie umfallen. Jedem das Seine: Vernichtet die Antifa-Terroristen!

  • Das ungewaschene, stinkende u. kriminelle Zeckengelumpe in Aufruhr. Ein klitzekleiner Stich ins linksgrün-versiffte Wespennest.
    War da eigentlich “nur” ein Gerichtsvollzieher vor Ort, oder wurde auch ein fähiger Sprengmeister gesichtet ?;-)

  • Das sind schlimme Nachrichten für die AfD. In Dortmund z.B. stimmte die AfD im Stadtrat für den Erhalt des linksradikalen “Kulturzentrum Langer August”…