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Es war einmal eine Apothekerin in einer deutschen Großstadt. Eine fleißige Frau mit einem großen Herzen. Sie kümmerte sich um mehrere Apotheken gleichzeitig, bestimmte, wer, wo und wann arbeitete.
Apotheker sind nicht leicht zu zu finden im deutschen Land, das Studium der Pharmazie ist schwer. Da kam es der Apothekerin, mit besagtem großen Herzen, gerade recht, dass sie einen Wirschaftsflüchtling aus Syrien fand, der bereits in seinem Heimatland als Apotheker gearbeitet hat. Da das syrische Studium der Pharmazie mit dem deutschen nicht so ganz mithalten kann, absolvierte der Apotheker aus Syrien eine Zusatzausbildung, die er erfolgreich abschloss.

Vor seiner Einstellung gab es viel zu erledigen, es wurden weder Kosten noch Mühen gescheut und nach einem halben Jahr war es endlich soweit: Der Apotheker aus Syrien hatte seinen ersten Arbeitstag!

Im Grunde hatte er nicht viel zu tun, er brauchte keine Kunden zu beraten, das übernahmen deutsche Mitarbeiter, er musste einfach nur da sein, weil das deutsche Gesetz vorschreibt, dass mindestens ein Apotheker anwesend sein muss.

Die Apothekerin sagte dem Apotheker aus Syrien, wann er in welcher Apotheke zu arbeiten hatte. Nach etwa zwei Wochen bat der Apotheker die Apothekerin zum Gespräch.

„Ich habe ein Problem“, sagte er.

„Was denn für ein Problem?“, fragte die Apothekerin.

„Nun, Sie sind eine Frau und ich ein Mann, Sie können mir nicht sagen, wann ich zu arbeiten habe!“

„Dann haben wir tatsächlich ein Problem, denn ich bin für die Personalplanung zuständig.“

„Sie, als Frau, haben einem syrischen Mann nichts vorzuschreiben!“

„Tja, dann werden sich unsere Wege trennen müssen.“

Und die Wege trennten sich.

Was lernen wir aus dieser wahren Geschichte? Es passt halt – oft – nicht. Nicht nur zwischen Ziegenhirten aus Anatolien und Deutschen, selbst studierte Männer aus dem Morgenland kommen mit unseren Normen und Werten gern mal so gar nicht klar.

Die Apothekerin, mit dem großen Herzen, hat inzwischen einen neuen Apotheker eingestellt.
Einen aus Syrien.  

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Sicherheitsrisiko Islam
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18 Kommentare

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  • Da war doch mal eine Friseuse,die hatte auch so einen “gelernten”Kuffnucken bei sich angestellt.
    Bis er ihr die Haare schneiden wollte und unten am Hals ansetzte.
    Sollte es der Apothekerin ähnlich gehen?
    Mir wärs egal.

    • Fugmann war das. Fugmann Ilona Kosmetiksalon
      Mönchstr. 1
      04916 Herzberg (Elster)
      hat es sogar überlebt und stünde sonst nicht im Telefonbuch. Mal als Araber dort bewerben?

      • Bei PI News das hier hinzufügen, wer’s noch mal nachlesen will:

        /2018/01/haarstraeubend-friseurmeisterin-liebte-ihren-syrischen-kopfabschneider/

    • Es würde mich nicht wundern, wenn er weniger Gehalt bezöge als ein deutscher.
      Aber es kann natürlich auch sein, dass die Apothekerin ja aus einem Einzelfall keine Vorurteile aufbauen will. Das kommt ja jetzt oft vor, auch, wenn man in der Bahn geschlagen wird oder einem die Gitarre gestohlen wird oder so.

  • Es kommt ja nicht von irgendwo her, daß ALLE Araberstaaten Shitholes sind mit Bewohnern, die strunzdumm und stinkend faul sind. Bei den Araberstaaten mit Öl wie Saudi, VAR erledigen Ausländer die Arbeit, westliche Ingenieure die hochwertige, Armutsmigranten die niedere und die ohne Öl sind Dreckslöcher wie Jemen und “Palästina”

    IS-lam degeneriert, nicht nur in Araberstaaten, sondern Affghanistan, Packistan, Iran, Indonesien, Malaysien und Brunei.

  • Haha…und danach hat sie gleich wieder einen Syrer angestellt. Ich lach mich kaputt.
    Manche Leute lernen einfach nie. Ich persönlich, würde nicht einmal eine Kopfschmerztablette in einer Apotheke kaufen, in der mir ein Mann mit arabischem Aussehen gegenüber steht. Für Kopftuch gilt das Gleiche.

  • Ich liebe Märchen. Und ich möchte deswegen auch eines erzählen.
    Keines der Gebrüder Grimm. Die sind, so scheint es, viel zu böse im Umgang mit den lieben Kleinen. Nein. Ich erzähle Euch ein Märchen aus Grüns Märchen. Die Grünen kennt ihr ja. Die kommunistischen Nachfahren der Grimms.
    Es war einmal vor langer, langer Zeit, da lebte in einem kleinen thüringischen Städtchen eine erfolgreiche Friseurin. Sie war alteingesessen und hatte Glück, dass es im Osten die ganzen Araber- und Familienclans noch nicht gab, die Friseurläden am laufenden Band eröffneten, um Geld zu waschen. Und so blieb sie von unnötiger Konkurrenz verschont und konnte allen Menschen, die da zu ihr kamen, Gutes tun.
    Doch irgendwann, wie so oft, und wie es mein alter Großvater schon immer zu sagen pflegte, ging es dem Esel so gut, dass er gelangweilt und übermütig aufs Eis tanzen gehen wollte.
    Ach, es ist eine Plage mit den Menschen. Sie rackern sich ihr Leben lang ab, verzichten auf alles, nur um ihr Geschäft nach oben zu bringen. Haben Sie es dann geschafft, sind sie alte Leute und das Leben ist fast rum.
    Da können diese Leute schon mal ins philosophische Grübeln kommen und den Sinn ihres Tuns hinterfragen.
    So dann auch unsere Friseurin, die allseits beliebte Meisterin mit dem großen Herzen.

    Just in dieser Zeit begab es sich, dass die große, unbeliebte und ihr Volk hassende Königin die Tore des Landes öffnete und ihr Land und ihr Volk mitsamt den goldenen Torschlüsseln an die fremden Eroberer übergab.
    Kampflos, sozusagen.
    Und es tat sich eine große Not in dem Land auf, wie es sie genau 70 Jahre vorher im gesamten Königreich und nur rund 25 Jahre vorher im östlichen Teil des damals von den kommunistischen Verbrechern regierten Reiches gab.
    Heerscharen von Fremden fluteten das Land. Sie vergewaltigten Mädchen, schlachteten die Söhne in unbekannter Zahl ab und plünderten das Land, auf dass das arme Volk bald unter der Last des Verrates durch die Königin zusammenzubrechen drohte.
    Doch da kam die gute Meisterin auf die Idee, sich bei der Obrigkeit analkriecherisch beliebt zu machen und etwas guten Leumund für ihr Geschäft verbreiten zu lassen.
    Sie kam auf die Idee, einen der Eroberer, der noch auf seinen militärischen Einsatz im fremden Königreich wartete und sich derweil furchtbar langweilte, einzustellen und ihm Brot und Lohn zu geben.
    Hui, war das ein Volksfest. Der werte Herr Bürgermeister, der ein genauso volksverräterischer Lump war, wie die Königin, kam genauso zum Einstellungsfest, wie viele andere der sogenannten Politiker, die aber insgeheim nichts Anderes im Sinn hatten, als das Land zu zerstören.
    Sogar die hinterlistigen Schakale der schreibenden Zunft, die der Königin bei ihrem schändlichen Treiben zu Diensten waren, kamen und verbreiteten die frohe Kunde von der Einstellung des Eroberers.
    Nur die Untertanen, die das falsche Spiel nicht mitmachen wollten und ankündigten, den Laden der Meisterin zukünftig zu meiden, weil sie genau wussten, dass mit diesen Einstellungen Stück für Stück das eigene Land und Volk zerstört werden, wurden als die bösen Bewohner geächtet, die sie in Wahrheit aber gar nicht waren.
    Und so kam es, wie es kommen musste, wie es fast immer in solchen Zusammenhängen kam.
    Der freundliche und liebe Eroberer, der schon zu Hause in seiner gescheiterten aber (oder auch weil) tief religiösen Heimat die Köpfe der Leute mit schönen Frisuren versorgte, war in Wahrheit ein gar böser Mann, der sich selbst als Mann als Krönung der Schöpfung sah und irgendwann weder Lust noch Einsehen hatte, sich den Regeln im von ihm eroberten Land unterzuordnen und eine Frau als Meisterin zu akzeptieren.
    Und so nahm er, wütend über seine von ihm so wahrgenommene Schmach, dass er Bediensteter einer Frau war, die Schere und stach ihr in den Hals.
    Die gute Meisterin, die nun zweimal kurz hintereinander durch die Presse ging, einmal mit strahlendem und dann mit schmerzverzerrtem und blutverschmiertem Gesicht, kämpfte um ihr Überleben und konnte nur durch die Kunst der Medikusse gerettet werden.
    Der hinterlistige und böse Bürgermeister, der sie noch zu dieser falschen Einstellung ermutigte, kam plötzlich aber genauso wenig an ihr Krankenbett, wie die Kommunalpolitiker, die vorher mit Blumen und Konfekt an der Einstellungsparty teilnahmen.
    Und das Ende von der Geschicht?

    Es ist nie Gutes darin, dem eigenen Volk in den Rücken zu fallen und fremde Eroberer zu hofieren.
    Genauso ist nie Gutes daran, sich dem Herrscherhaus anzudienen und den Anus der Königin von innen lecken zu wollen.
    Und jeder, der es doch tut, muss damit rechnen, irgendwann die Quittung für sein schändliches Treiben zu erhalten.

    Ach ja, bevor ich es vergesse: Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute!
    So, und jetzt ins Bett Kinderchen. Tagesschau ausschalten. Wenn Ihr belogen werden wollt, dann lasst Euch mit Stil und Niveau belügen, nicht so plump, wie durch die deutschen Medien.

  • Da sie auch eine Geschäftsfrau ist und sich wieder ein angeblichen Syrer (Die angeblichen Flüchtilanten sind natürlich fast alle Syrer!) einstellt, dann zeigt das nur dass die Apotheken-Chefin bestimmt Zuschüsse bekommt und somit weniger Lohnkosten hat !
    Naja, der nächste Kandidat könnte eventuell heftiger Reagieren wenn er entlassen wird.
    Aber unerschrockene Gutmenschen denken über solche Tatsachen nicht nach !

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