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Schwäbischer Nachwuchs-#Eventmanager aus #Stuttgart-Obertürkheim, auf dem Weg zur Party-Nachbesprechung…🥳

David Bendels | 23. Juni 2020

Ja, ja, doch, doch, liebe Leser, um genau diesen, wie wir finden äußerst gelungenen Einzeiler, dreht sich der ganze Rummel.

Der Pfaffenhofener Kurier schreibt:

Strafrechtliche Ermittlungen nein, dienstrechtliche sehr wohl: Im Fall des Pfaffenhofener Polizisten, der nach einem Posting in einer internen Chatgruppe unter Rassismusverdacht geraten war, sieht die Staatsanwaltschaft Ingolstadt keinen Grund für die Einleitung eines Ermittlungsverfahrens wegen des Straftatbestands der Volksverhetzung.

Laut Polizeisprecher Karl Höpfl läuft aber das interne Disziplinarverfahren jetzt an. Außerdem wurde der betroffene Beamte an eine andere Dienststelle in der Region versetzt.

Pfaffenhofener Kurier

Allerdings, das wollen wir nicht verschweigen, nennt Polizeisprecher Karl Höpfl einen nachvollziehbaren Grund für die Versetzung, der eher gegen den Zinker als gegen den versetzten Beamten spricht:

Man wolle den Kollegen so aus der Schusslinie nehmen, sagte Höpfl. Eine Weiterbeschäftigung in Pfaffenhofen sei für das innerbetriebliche Klima nicht förderlich – gerade vor dem Hintergrund, dass nicht bekannt sei, welcher Kollege den internen Chatverlauf an die Presse weitergegeben habe.

Dennoch: Dieses kleine Beispiel belegt wieder einmal, dass George Orwells diatopischer Roman 1984 längst Realität geworden ist.

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube- Zweitkanal und meinen Hauptkanal abonniert. (Sobald meine „Strikes“ abgelaufen sind, etwa Ende September, gibt es auf dem Hauptkanal wieder Inhalte.) Dankeschön.

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

Facebook - Weltmacht am Abgrund

Amerikas führender Tech-Journalist Steven Levy über das Unternehmen, das unsere Gesellschaft für immer verändert hat: Facebook – Über zehn Jahre Gespräche mit Mark Zuckerberg: Niemand hat direkteren Zugang zu dem umstrittenen Tech-Genie als Steven Levy. – Inside Facebook: Wie hinter verschlossenen Türen über das Schicksal von Milliarden Usern entschieden wird. –
Was auf uns zukommt: Mark Zuckerbergs Pläne für die Zukunft seines Unternehmens und die unserer Gesellschaft. Vom Start-up zur Weltmacht: Die dramatische Firmengeschichte von Facebook zeigt, wie aus dem Konzern das international einflussreiche Tech-Imperium werden konnte, von dem es heute heißt, es bedrohe die Demokratie.

Das sich gegen immer lautere Stimmen behaupten muss, die fordern, der Konzern habe zu viel Einfluss und gehöre zerschlagen. Das mit über 1,7 Milliarden täglichen Zugriffen von weltweiten Nutzern über enorme Daten-Vorräte und eine Macht verfügt, die ihresgleichen sucht. Eine Macht, für die der Konzern heute immer deutlicher zur Rechenschaft gezogen wird. – Facebook, WhatsApp, Instagram: Wie das Unternehmen sich von einer Social-Media-Plattform zu einem der einflussreichsten Unternehmen unserer Zeit wandeln konnte. –

Mit welchen skrupellosen Strategien es Mark Zuckerberg gelang, seine Mitbewerber im Kampf um die Vormachtstellung im Silicon Valley auszubooten. – Was bei dem Skandal um Cambridge Analytica hinter den Kulissen geschah und wie Mark Zuckerberg und Sheryl Sandberg um die Zukunft von Facebook ringen. Steven Levy, Amerikas renommiertester Technik-Journalist (The Washington Post), schreibt einen mitreißenden Bericht aus dem Inneren des Unternehmens, der veranschaulicht, warum Facebook die Welt unumkehrbar verändert hat und dafür heute die Konsequenzen trägt.

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9 Kommentare

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  • Der größte LUMP im ganzen Land, ist und bleibt der Denunziant.

    Leider gibt es diese niederträchtige Spezies überall im Überfluss !

  • “gerade vor dem Hintergrund, dass nicht bekannt sei, welcher Kollege den internen Chatverlauf an die Presse weitergegeben habe.”
    Das war wahrscheinlich genauso einer wie der Denunzianten-Hauptmann bei der Bundeswehr: Zuerst charakterlich nicht geeignet für die KSK, nach seiner Denunziation dann auf höchten Befehl von Kramp-Karrenbauer in eine leitende Stelle bei der KSK aufgerückt…

    • Früher nannte man so einen Vorgang Wehrkraftzersetzung. Damals wurde man dafür an die Wand gestellt.

      Das KSK soll durch untaugliches “Spitzenpersonal” – auch – von innen heraus mürbe gemacht und dadurch pulverisiert werden.
      Es wird überall ein “Stasi-Spitzel-Klima” made by Honecker & Mielke geschaffen, wie das in linksextremistischen Herrschaftssystemen gang und gäbe ist.

      Helmut Schmidt gilt seit Flinten-Uschi ja auch schon als “Rächz-Extremer”, dessen Foto abgehängt werden MUSS.

      Was für eine bösartig-parasitäre Polit-Kamarilla ! Und was für eier- und charakterlose “Lamettaträger”, die all das unwidersprochen hinnehmen, weil sie um ihre “Karriere” fürchten. Wer so ein “Oberkommando” hat, führt besser keinen Krieg.

      Da geht jede Schlagkraft verloren. Vielleicht sollten die KSK-Soldaten doch besser “den Bettel hinschmeissen”, und – geschlossen – zur Fremdenlegion wechseln.

      Vielleicht wird es bald ersetzt durch ein – schlagkräftiges – “schnelles” Putzfrauengeschwader, welches unter dem direkten Kommando von Oberputz- und Quotenfrau AKK steht…;-)

      Überall wird der Denunzianten- und Spitzel-“Service” aktiviert, was schlimmer ist, als jedes bekannte Schlangengift.

  • “…unter Rassismusverdacht geraten war,…”
    Lest diesen Teilsatz ein paar Mal durch. Merkt ihr was? Was löst dieser Teilsatz beim Leser aus? Der Wertewandel wird immer offensichtlicher und normaler.

    • Es wird auch Angst generiert, jeder der etwas Falsches sagt oder sogar denkt, steht unter “Verdacht”, es reicht ja anscheinend schon der Verdacht, das wir mit Konsequenzen rechnen müssen, wie der Jobverlust zum Beispiel. Bei anderen Leuten, die noch nicht so lange hier sind, die können machen was sie wollen, kommen ja nicht mal mehr U-Haft, Beweise oder Verdachtsmomente hin oder her, spielt bei denen keine Rolle.

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