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11 Bemerkungen

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  • Das kenne ich. Ich hab mal eine Babykatze aus einer fürchterlichen Familie gerettet. Sie war verwurmt, dehydriert und die Ärzte haben ihr kaum eine Chance gegeben. Hab sie durchgebracht, aber sie ist ein Kümmerling geblieben. Allerdings mit dem Herz einer Löwin. Regelmäßig hat sie sich im Dorf mit den großen Katzen der Nachbarschaft angelegt. Ich musste dann das Gartentor öffnen, damit der Hund (35Kg) nach dem Rechten sehen kann. Die großen Katzen haben das Weite gesucht und unsere Antoinette ist mit hoch erhobenem Schwanz davon stolziert. Überzeugt davon, dass sie der große Zampano ist, der alle in die Flucht geschlagen hat. Die Katze hat übrigens auch den Hund beherrscht. Wenn ich mit ihr geschimpft habe, ist sie zum Hund und hat ihm eine Maulschelle verpasst. Eine schöne Erinnerung an meine zwei Mitbewohner, die dieses süße Video mir beschert hat.

    • *… Regelmäßig hat sie sich im Dorf mit den großen Katzen der Nachbarschaft angelegt …*

      Das nennt man artgerechten Umgang, wenn Tiere einer Art miteinander kommunizieren. Dass sich die Katze dabei mit den anderen Tieren “angelegt” haben soll, ist reine Vermenschlichung – und Interpretation aus Sicht eines Hundemenschen, der zudem das Verhalten von Hunden zum Maßstab macht und einfach auf Katzen überträgt. So funktioniert das aber nicht! Und schon mal damit beschäftigt, wie Kater um Katzen werben? Da ist immer viel Theatralität und Getöse mit dabei, aber keine echten Aggressionen.

      Hat das arme Kätzchen während seiner wichtigen Sozialisationsphase überhaupt je Kontakt zu anderen Katzen gehabt, oder musste es sich mit Hund und Halterin “begnügen” und hat neurotische Verhaltensstörungen entwickelt? Das passiert nämlich, wenn man Tiere nicht artgerecht hält und behandelt – d.h. Katzen z.B. wie Hunde erziehen will. Mir rollt es jedenfalls regelmäßig die Fußnägel auf, wenn ich sehe wie Hundefreunde mit Katzen umgehen und dann ganz erstaunt sind, warum “das Mistviech” so zickig und (angeblich) “f a l s c h” ist … (und es gibt leider auch genug Katzenhalter, die nicht begreifen, dass Katzen nicht wie Hunde behandelt und dominiert werden können). Und selbst Hunde sollte man nicht so behandeln, wie es in der Vorstellung mancher Zeitgenossen leider immer noch üblich ist.

      *… Ich musste dann das Gartentor öffnen, damit der Hund (35Kg) nach dem Rechten sehen kann. …*

      O Wow! Das “Hundi” (35 Kg !!!!!!!!!!!!!!!!Schwanzverlängerung!!!!!!!!!!!!!!!!!!!) auf Katzen hetzen … (und in Verlierer- und Siegerkategorien denken). Typisch Hundefreak! Und wie passend zu meinem Kommentar weiter unten …

      *… . Die Katze hat übrigens auch den Hund beherrscht. Wenn ich mit ihr geschimpft habe, ist sie zum Hund und hat ihm eine Maulschelle verpasst. Eine schöne Erinnerung …*

      Soviel dann mal zum Thema Verhaltensstörung und umgeleitete Aggression … welch´ schöne Erinnerung …

      • “Nicht witzig”, Du hast Deinen Namen immerhin sehr passend gewählt. Ob dabei Verstand, oder doch eher Unterbewusstsein mitgewirkt haben, will ich mal nicht kommentieren. Anscheinend bist Du einzig auf Katzen fixiert und magst Hunde nicht sonderlich. Ich habe mein Leben lange mit Katzen geteilt, bis mein Kind kam und später dann auch ein Hund dazu. Das Wesen von Katzen -und zwar mehrerer, Katzen haben niemals den gleichen Charakter- ist mir nicht nur vertraut. Und dass Hunde und Katzen vom Wesen her völlig unterschiedlich sind, Du wirst es nicht glauben, aber es gibt Menschen, die können das verstehen und damit umgehen. Wie die Tiere selbst auch, wenn man sie lässt. Die Aussage: Hunde haben Herrchen und Katzen haben Bedienstete, ist treffend und für jeden Tierliebhaber, der sich nicht auf nur eine Art fixiert, kein großes Wunder. Eine meiner Katzen z.B. hat irre gerne apportiert. Da war an einen Hund noch nicht einmal zu denken. Die war so wild auf dieses Spiel, dass sie keine Ruhe gegeben hat, bis ich den scheiß schweren Schrank abgerückt habe, um das Spielzeug wieder vorzukramen, wenn es dahinter gefallen ist.
        Was die “Schwanzverlängerung” angeht, von der Du sprichst, da kann ich nur sagen, von Hunden hast Du absolut keine Ahnung. Du solltest bei Katzen bleiben und Dich nicht an Hunden vergreifen. Ein 35Kg-Hund ist in der Regel ein gutmütiger Toffel, den man nicht auf Katzen hetzen kann, außer man ist ein Arsch und trainiert das Tier auf dieses Verhalten.
        Wenn man vermeiden will, dass Katzen sich unkontrolliert vermehren, lässt man sie kastrieren. Damit erspart man dem Tier auch die quälende Rolligkeit. Eine kastrierte Katze verteidigt ihr Revier dennoch, auch wenn sie nicht mehr an der Paarung interessiert ist. Wenn meine kleine Löwin also Terror gemacht hat, dann hatte das mit Paarung überhaupt nichts zu tun. Ganz abgesehen davon, dass das laut kreischend aufeinander losgehen Krieg ist und nicht Kommunikation. Bevor es dazu kommt, wird erst mal lange gegeneinander angejault.
        Wie dem auch sei, Du scheinst mir nicht geeignet zu sein mit Katze und Hund in Frieden leben zu können. Du kotzt ja geradezu Hasstiraden gegen die “Köter” aus, nur weil Du mal irgendwelche dummen Videos gesehen hast. Vergreif Dich besser nicht an Hunden und geh in den Keller zum Lachen! Dann bleibst Du Deinem selbstgewählten Label treu.

        • Auf Deinen beleidigenden Stuß will ich gar nicht weiter eingehen; Alleine die (schon wieder vermenschlichte) Polemik vom “Krieg” zwischen Katzen ist lächerlich, weil die Klopperei trotz des Getöses vollkommen normal (artgerecht) und in der Regel harmlos ist. Zudem besitzen Katzen im Gegensatz zu Hunden kein festes territoriales Revier, das sie auf Teufel komm raus verteidigen. Ihre “Reviere” (=Laufwege) überschneiden sich sogar sehr häufig . Und andere Katzen werden darin durchaus toleriert, freundlich gesinnte erst recht. Denn Katzen sind entgegen der landläufigen Meinung keine Einzelgänger, sie gehen lediglich einzeln auf die Jagd und leben als (verwilderte) Freigänger sogar in Gruppen zusammen (sog. Clowder) und da wird sich nicht geprügelt, erst recht nicht ums Revier. Streitigkeiten gibt es natürlich immer, und die werden lautstark ausgetragen, aber die Tiere verletzen sich untereinander nicht ernsthaft. Und legendär sind auch die so genannten Katzenkreise, also nächtliche Treffen, die regelmäßg etwa im Abstand von vier Wochen (in Mondphasen?) stattfinden, an denen alle Katzen eines Gebietes teilnehmen und sich in einer kreisförmigen Anordnung dazu etwa eine bis eineinhalb Stunden hinhocken. Die Kater halten davon unabhängig unregelmäßig weitere Treffen ab, die vom Tier-Verhaltensforscher Paul Leyenhausen als “Bruderschaft der Kater” bezeichnet wird. Niemand hat eine Erklärung dafür, aber es ist Fakt. Da gibt es keinen Krieg.

          Dass man Katzen so etwas wie Reviere zuschreibt, hat schlichtweg nur damit zu tun, weil Hunde als Maßstab genommen werden und man das Verhalten von Katzen daran bemisst. Genau daraus entstehen ja so viele Irrtümer zum Leidwesen der Katzen.

          Es gibt auch keine dem Hunderudel vergleichbare feste Sozialstruktur mit Leittieren und Untergebenen. Lediglich in “Familienclans” gibt es so etwas ähnliches wie ein Alphaweibchen, das aber keine sozialen Vorrechte besitzt, sondern von den Nachkommen nur besonders “geliebt” wird, einer Großmutter gleich. Sie ist auch häufiger als sog “Doula” (us-amerik. Sprachgebrauch) an den Geburten und der Aufzucht beteiligt.

          Aggressiv werden die Kater nur dann, wenn es um die Paarung geht. Dann spielen die Hormone verrückt. Und dann wirds unter Umständen auch gefährlich.

          Die meiste Gefahr geht jedoch von verhaltensgestörten Tieren aus, die häufig von Menschen misshandelt oder deren Bedürfnisse in der Haltung vernachlässigt wurden und die so stark traumatisiert wurden, dass sie nicht zwischen Freund und Feind unterscheiden können und auf alles losgehen, was sich ihnen nähert (oder was sie triggert). Die sind in der Regel aber auch nicht fester Teil eines Clowders, sondern tendenziell eher Einzelgänger. Und deren Lebenserwartung ist signifikant niedriger als die der übrigen Tiere.

          Deine “kleine Löwin” wird wohl so ein armes Tier gewesen sein, wenn sie gleich Terror gemacht hat (hast ja selbst geschrieben, dass sie aus einer schrecklichen Haltung gerettet wurde). Es ist jedenfalls eben nicht normal, dass die Tiere gleich aufeinander losgehen. Es sind keine Hunde!

          Meine Panther z.B. (und auch deren Vorgänger) sind/ waren einfach nur interessiert, wenn da mal eine fremde Katze vorbeikommt. Da wird sich mit etwas Abstand zueinander hingehockt und nonverbal kommuniziert. Wenn da dann doch noch gekloppt wird, dann geht es um etwas anderes als das “Revier”.

          Ich habe im Tierschutz viele Tiere gerettet, eines davon selbst aufgenommen: Eine schwer verhaltensgestörte Katze, die niemand sonst haben wollte. Es hat sich dann schnell herausgestellt, dass das arme Tier trotz eines mittleren Alters eine extrem verschlissenen Wirbelsäule hatte, in der sich schon knöcherne Strukturen um die Bandscheiben herum gebildet hatten, die auf de Nerven gedrückt und gerieben haben. Die hatte einfach nur bestialische Schmerzen und deshalb niemanden an sich herangelassen. Keine Menschen und erst recht keine anderen Tiere. Mit Schmerzmitteln, Entzündungshemmern und viel Geduld haben wir das Leben für sie erträglicher machen können, so dass sie sich sogar wieder anderen Katzen zugewandt hat. Mich hat sie geliebt, obwohl ich derjenige war, der ihr zwei Mal täglich die Tabletten gegeben hat. Sie ist drei Jahre später leider an Krebs verstorben.

          Als Tierschützer habe ich mich übrigens auch Hunde gekümmert. Dein Gefasel, dass ich mich nicht an denen “vergreifen” soll, ist folglich dumm wie sonstwas. Ich habe auch nichts gegen Hunde, aber ich habe nach über 20 Jahren aktiver Tierschutzarbeit etwas gegen Hundehalter, zumindest eine bestimmte Sorte. Da bekommt man nämlich Dinge mit, die man nicht für möglich halten sollte.

          Und es ist egal, wie Du das begründest, aber den Hund auf Katzen zu hetzen, ist nicht entschuldbar, weil Du da keine Kontrolle drüber hast und den Tod eines Tieres billigend in Kauf nimmst – falls es dann doch mal schief gehen sollte! Und das ist mitnichten so selten wie man meinen sollte. Auf den Dörfern und in den städtischen Randgebieten kommt so etwas regelmäßig vor. Einsicht oder Verständnis bei den Hundehaltern = Null! Da geht es dann nur über das Veterinäramt und Haltungsauflagen. Und natürlich werden die ignoriert. Es gibt ja sowieso zu viele Katzen, nicht wahr?

          Kein seriöser Hundetrainer (von denen ich im Tierschutz einige kennengelernt habe) würde Dir Deine Aktion durchgehen lassen! Da kannst Du mich von mir aus noch so oft persönlich beleidigen wie Du willst oder auf meinem Pseudonym herumreiten …

          Nur die eigenen TIere zu lieben, ist jedenfalls keine echte TIerliebe!

          • Das ist lustig. Du ziehst hier vom Leder gegen Hundehalter und ihre “Köter”, weil Du schon mal fiese Videos gesehen hast, regst Dich auf über ein süßes Video, bei dem ein Hund die Katze am Geschirr….ja, am Geschirr und nicht am würgenden Halsband wegzieht und dann fühlst Du Dich beleidigt, weil ich “Nicht witzig” auf die Schippe nehme. Wo ich Dich aber tatsächlich und ernsthaft angegriffen habe, das schnallst Du nicht. Deine Behauptung, Katzen sein keine Einzelgänger, außer sie sind gestört, ist Unfug. Katzen sind aber auch nicht zu dumm, um nicht zu begreifen, wann sie sich in einer Notlage befinden, bzw. wann es besser ist mit den Artgenossen zu kooperieren. Das trifft auf Futterstellen zu, auf Tierheime und andere Rettungsunterbringungen. Ansonsten haben Katzen klar abgesteckte Reviere. Bei Hunden verhält es sich eher so, dass sie ihr Revier flexibler sehen. Das Umfeld des “Rudels” (Familie) wird bewacht und verteidigt. Ich spreche Dir nicht ab auch mehr über Katzen zu wissen, als eine Mehrheit der Tierhalter. Aber Du erlebst/erlebtest die Tiere anscheinend hauptsächlich dann, wenn sie sich in Deiner Tierhilfe wiedergefunden haben. Also in der Notsituation. Der locker, legere Umgang von Tieren untereinander und ihren Lebensabschnittsgefährten scheint Dir fremd zu sein. Dass es verbohrte Menschen gibt, dafür stehst Du hier exemplarisch. Dass es bösartige, bestialische Menschen gibt, steht außer Frage. Allerdings gehört beides, sowie die verbissene Diskussion um ein süßes Video, einfach nicht hier her. Es bleibt dabei. Wenn mir mal wieder fad ist, rufe man mir den Hofnarren. Mit Dir mag ich meine Zeit nicht länger vertun, denn Du bist “Nicht witzig”.

  • Also ich weiß nicht was ich da sehe, aber “süß” ist es definitiv ´nicht, eher abstoßend, weil es durch Menschen induziert ist und offensichtlich zur Belustigung dient. Und wohl offensichtlich so reproduzierbar, dass der Filmer wusste, was er da filmen wird.

    Ich bezweifle jedenfalls sehr stark, dass es dem Willen und Instinkt der Katze entspricht, von einem Hund an einer Leine durch die Gegend gezerrt und dabei gewürgt zu werden. Was soll daran witzig sein? Und wer überhaupt hält eine Katze unbeaufsichtigt an der Leine, mit sich das TIer beim Springen überall verfangen und verletzen kann. Für die Katze bedeutet diese ganze Situation jedenfalls erheblichen Stress! Diese Situation ist widernatürlich!

    Ich habe schon einige Videos im Internet sehen müssen, in denen Katzen von Hunde “gemobbt” und gejagt wurden (und Schlimmeres), und die Hundefreaks das alles immer saukomisch fanden. Auf der anderern Seite fangen dieselben Leute an zu heulen und wollen “das Viech” totschlagen, wenn ein kleines Kätzchen mit einem kleinen Welpen spielt und der wegen der spitzen Krallen das Jaulen anfängt (gerade erst auf Youtube gesehen und gelesen).

    Es ist jedenfalls erstaunlich, wie wenig Empathie Hundefreaks für Katzen haben und wie superempfindlich sie umgekehrt bei ihren “Hundis” sind …

    Ich habe schon mal in einem anderen Kommentar geschrieben, dass meiner Erfahrung nach unter den Hundehaltern erstaunlich wenig ECHTE Tierfreunde sind. Da wird der Köter entweder als Partnerersatz vermenschlicht oder dient im sozialen Kontext als Schwanzverlängerung und Statussymbol. Und man fühlt sich den Katzenhaltern gegenüber ja so überlegen, weil das psychopathische Hundi das “unnütze Katzenviech” zerfleichen kann. Mit TIerliebe hat das nichts zu tun. Und unter den Hundehaltern finden sich auch die größten Katzenhasser! Das weiß ich aus meiner langjährigen Arbeit im TIerschutz, wo man so manch krasse Sachen mitbekommt. Kranke Arschlöcher!