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Das Wichtigste aus dem Brandbrief

Auf Videos und Fotos aus der Krawallnacht kann man erkennen, dass auch viele weitere Beteiligte an den Krawallen zu dieser Gruppe (gemeint sind sogenannte “Flüchtlinge”, Anmerkung Redaktion) gehören könnten.

In jeder Mittelstadt in Baden-Württemberg hat sich mittlerweile ein Milieu nicht integrierter, häufig mit Kleinkriminalität und Straftaten in Verbindung zu bringender junger geflüchteter Männer gebildet, das an Bahnhöfen und öffentlichen Plätzen zusammenkommt. Von diesen sind mittlerweile viele nicht mehr für Sozial- oder Integrationsangebote erreichbar.

Dann fordern die stabilen Drei: Für die anderen „Krawallbrüder“ und deren „mangelnde Integration“ wäre „die Wiedereinführung eines verpflichteten Dienstes an der Gesellschaft“ richtig. Die Begegnungen zum Beispiel mit Polizei, Feuerwehr und Personal in den Verwaltungen in den Städten seien zunehmend geprägt von Provokation, mangelnder Kommunikationsfähigkeit, einem schwäbisch gesagt unverschämtem „Rotzbuben-Gehabe“. Das sei nicht länger hinzunehmen.

(Einziger) Einspruch! Wir wollen keinen “verpflichteten Dienst an der Gesellschaft“. Das ist nationalsozialistische Kackscheiße. Und vor allem wollen wir keinen “verpflichteten Dienst an der Gesellschaft“ von diesen Leuten.
Arnold sagt dazu:

Sie könnten in der Landschaftspflege einscheren. Im Stadtgarten Blumen pflanzen, Bäume wässern. Oder Straßen nach Schäden ablaufen. Auch Hilfsleistungen in der Sozialbetreuung werden dringend benötigt.

Er meint es sicher nur gut, aber: DIESE LEUTE AUF UNSERE ALTEN UND BEHINDERTEN LOSLASSEN?! HALLO?! Bitte nochmal drüber nachdenken, lieber Herr Arnold.

Wir fordern stattdessen für diese Leute einen verpflichteten Flug gen Heimat!
Alles andere ist Augenwischwerei. Diese Leute werden nie in Deutschland ankommen. Dazu fehlt ihnen der Wille und auch das Rüstzeug.

Der jetzt schon legendäre Brandbrief im Original

Ob auf Linkstwitter bereits ein Scheißesturm gegen die stabilen Drei ausgebrochen ist? Auf sicher.

Quelle

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde ….

Die Brutstätte des Terrors

Ein Journalist undercover im Flüchtlingsheim: »Flüchtlingsheime in Deutschland sind Brutstätten des Terrors«Shams Ul-Haq (41) kam vor 25 Jahren selbst als Flüchtling mit einer Schleuserbande nach Deutschland. Heute arbeitet er hier als Journalist und Terrorismusexperte. Und er macht sich Sorgen um Deutschland und Europa, ja er spricht sogar von einem drohenden Bürgerkrieg.

In diesem Buch schildert Shams Ul-Haq seine Erlebnisse und Erfahrungen im Undercover-Einsatz in deutschen, österreichischen und Schweizer Flüchtlingsunterkünften und zeigt auf, wie und warum es unter den Bewohnern zur Radikalisierung kommt. Außerdem warnt dieses Buch ausdrücklich vor einer noch nie da gewesenen Terrorwelle in Europa durch radikalisierte Flüchtlinge und zeigt auf, was dringend dagegen unternommen werden müsste.

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8 Kommentare

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  • äääähm, hier nur ein Beispiel : schwer Demenzkranke Frau in den 80 gern in Pflegeheim, mehrfach durch Nichtdeutschen Pfleger missbraucht, oder wiederum andere berichten über Misshandlungen. Das daran auch mal Deutsches Personal nicht ganz unbeteiligt ist, auch kein Geheimnis und an sich schon schlimm genug, aber jetzt auch noch “Notgeile” Elemente drauf loslassen ? Gott bewahre !!!!Aber wie war das noch mit der Spargelernte ? schwerste Vorwürfe vom Flüchtlingsrat, als man nur laut darüber Nachdachte, arheitslose Neubürger für die Ernte einzusetzen, dass gleiche wird wiedervpassieren und alle werden schön Brav die Klappe halten!!!

  • Drei linksverweichlichte Kanakenschwanzlutscher mit ausgeprägtem Negerfußfetisch (Clichee lass nach) beschweren sich über die Kanakenkristallnächte. Die Kanakilanten können ihre Kristallnacht das nächste mal bei den Bürgermeistern feiern, das wäre für alle das beste, den übriggebliebenen Rest kann dann die Kripo abkratzen.

    Sehr geehrter Her Kinnderfickerparteiminister,

    ………………………..linksdebiles Kanakenschleimerisches Gejammer………………….

    mit politisch korrektem Gruße

    Heil Fjurerin

  • flesch ist wirklich super konditioniert. ein “brief” oder ein statement reicht, und schon lutscht er wieder bei den altparteien. dass auf dieses stück papier nichts folgen wird, ist jedem beteiligten klar. aber leute wie flesch fängt man offenbar gut damit ein.

  • Hier im Dorf gibt es einen Steinbruch. Gebt jedem der Krawallbrüder einen Hammer in die Hand, dann können sie sich täglich 8 Stunden lang am Granit austoben. Abends werden sie in die Baracke eingesperrt, damit sie nicht doch noch auf dumme Gedanken kommen. Wenn sie den Schaden abgearbeitet haben (das kann Jahre dauern), dahin zurück mit ihnen, von wo sie gekommen sind. Durch die Erfahrung mit Hammer und Schaufel, könnten sie in ihrer Heimat vielleicht nützliche Mitglieder ihres Volkes werden. Bei uns haben sie nichts verloren und deshalb nichts zu suchen.

  • Die Vorfälle in Stuttgart und Frankfurt sind ganz klar Signale gegen die hiesige Rechts- und Werteordnung. Wer die Polizei angreift, greift alle an. Da müssen jetzt einige Gesetze verschärft werden um solche Kriminelle schnell aus Deutschland und Europa zu entfernen.

  • Die Krawalle in Frankfurt haben einzig etwas zu tun mit völlig verfehlter, unkontrollierter Migrationspolitik, einer Religion die Integration in die westliche Welt völlig ablehnt, höchst attraktiven Sozialleistungen ohne jegliche Gegenleistung, unverschämter Verachtung der Kultur des Gastlandes, Landfriedensbruch, Dominanzgebahren, Perspektvlosigkeit aufgrund Bildungsferne und mangeldem Leistungswillen, Aufgabe des staatlichen Gewaltmonopols aufgrund politisch vorgegebener exzessiver Deeskalationsstrategie, Diffamierung der Polizei von Links, viel zu nachsichtige Justiz, unangemessener Anwendung des Jugendstrafrechts, komplette Realitätsverweigerung und Romantisierung von Multikulti durch weite Teile der Politik und den Medien. Das Ganze bekommt dann auch noch den irrigen Beinamen “Party- und Eventszene”.

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