Werbung:

Wer das Buch direkt bestellen möchte, klickt HIER.

Der Publizist Klaus Rainer Röhl, Gründer und langjähriger Herausgeber der Zeitschrift konkret und Ex-Ehemann von Ulrike Meinhof, rechnet in seinem Buch “Linke Lebenslügen” schonungslos mit der 68er-Bewegung ab.

Es ist auch eine Abrechnung mit seiner eigenen Vergangenheit. Röhl, der in den 60er-Jahren der APO und der antiautoritären Bewegung in Deutschland journalistisch den Weg bereitet hatte, wandte sich unter dem Eindruck des RAF-Terrors von der Bewegung ab.

Den endgültigen Bruch mit „jeder Form der sozialistischen/kommunistischen Heilslehre” vollzog er 1986. Heute richtet sich sein Zorn gegen den Mythos 68 und alles, was die Bewegung hervorgebracht hat: „Verirrungen und Verwirrungen, Schaden, Defizite und Defekte, individuell für jeden einzelnen und für die Gesellschaft als Ganzes.”

Röhls Botschaft ist klar: Gegen die Meinungsführerschaft der Achtundsechziger und ihrer linksliberalen Helfershelfer. Es war daher nur konsequent, dass die Originalausgabe von Linke Lebenslügen 1994 in der Reihe Ullstein Report erschien, die auch prominenten Vertretern der so genannten Neuen Rechten ein publizistisches Forum bot. Autoren, die wie Röhl angetreten waren, die kulturelle Hegemonie der Linken in der Bundesrepublik zu brechen.

Linke Lebenslügen

Bestellen? HIER!

Loading...

7 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Es gibt seit langem massenhaft (und ich hatte auch seit den 80ern etliche Leserbriefe in der Regime-Presse) kritische Bücher (und Zeitschriften) zu Migration, 68er und Links-Milieu R2G usw., aber was hat es gebracht: Einige wenige wach(t)en auf, aber es erreicht meist nur schon kundige Insider oder Neu-Durchblicker, aber nicht die Masse der Millionen Normalos und Wähler, die geprägt sind von BILD, TV-Radio bei Ard-ZDF und Privaten, Lokalpresse, FAZ-SZ!!

    So kläglich auch die 10% AfD sind, ist es doch ein großer Erfolg nach REPs und anderen, die schnell wieder absackten, überhaupt sich so stark etablieren zu können und ins -von NPD nicht und REPs kaum geenterte- bürgerliche Lager eingebrochen zu sein. Wären nicht die vielen Pressionen und das Mobbing, könnte man auf 20% kommen, aber zu mehr wohl kaum, denn in Österreich und Frankreich haben die nationalen Parteien auch nicht den Durchbruch nach ganz oben geschafft, obwohl sie dort schon seit Jahrzehnten im Polit- und Medien-Zirkus aufgenommen sind.

    • Selbst Sarrazin mir Riesenauflage und 80% Zustimmung hat an dem Wahlverhalten nichts geändert, vielmehr wuchsen gerade die ihn besonders ablehnenden GRÜNEN noch auf 20%!!!!

      Gleichwohl ist jede alternative Infos und Meinungen bringende Publikation positiv, denn sie wird immer wieder von Neu-Ankömmlingen (und späteren Generatioen) gefunden und hat schon manchen dann zu einem guten Aktivisten und Verbreiter (Multiplikator) gemacht!!

  • Und einmal mehr sehen wir wie das Simile-Prinzip der Homöopathie (Ähnliches möge durch Ähnliches geheilt werden) in Wirklichkeit DAS universelle Heilgesetz schlechthin ist … denn: Nur Linke (nunmehr als Ex-Linke natürlich) können (andere) Linke wirklich heilen. Rechte können sie vielleicht … blockieren – aber niemals heilen!

    Wie der Autor des Artikels ja selber schrieb, kommt er aus einem linksextremen Elternhaus. Und die einzige Möglichkeit für Linke – und allemal für SOLCHE Linken! – sich aus dem Gebundensein an diese … spezielle Verzerrung der Wirklichkeitswahrnehmung, die das Linkentum darstellt, lösen zu können, ist die – heilende – Konfrontation mit Erfahrungen, die Leute, die ihnen selber ähnlich sind/waren, schon durchlaufen und reflektiert haben … – und deshalb nunmehr aus empfundener und reflektierter eigener Erfahrung heraus beschreiben können, wo sie selber … falsch gelegen haben, Irrtümer angebetet haben … und WIE sie letztlich aufwachten und erkannten, DASS und WO sie falsch liegen und Irrtümer angebetet haben.

    Prominente Beispiele von – mittlerweile geheilten – Linken, die mir spontan einfallen: Manfred Kleine-Hartlage (Warum ich kein Linker mehr bin – Das Dschihadsystem – Die liberale Gesellschaft und ihr Ende…) und Jürgen Elsässer(COMPACT-Magazin) . Gibt aber sicher noch mehr … und es werden natürlich auch den zwischenzeitlich nachgewachsenen neuen Linkengenerationen sicher noch weitere geheilte Linke dazu kommen, die dann eben über IHRE spezielle Lebensgeschichte wieder heilkräftig für die noch im Wahn gefangenen Linken sein können.

    • Elsässer, der noch in KONKRET-Zeiten vor vielen Jahren die Kriegsniederlage 1945 bejubelte und später mit Islam-Neubürgern poussierte und mal schrieb: “Die Linke wird anti-deutsch sein oder sie wird nicht links sein!”, ist nun zum Patrioten geworden, aber ein betulicher Rechter nach altem Eindruck ist er gewiß nicht, zumal diese früher harten Gegensätze sich über Jahrzehnte stark abgeschwächt haben!! Allerdings ist er trotz aller neuen Verdienste mit Compact und Konferenzen auch wieder anrüchig geblieben durch seine heutigen Putin-Lobreden! Es ist aber nicht rechts per se patriotisch und links per se national-verräterisch, es gab in beiden Lagern solche und andere!

      • Allerdings ist er trotz aller neuen Verdienste mit Compact und Konferenzen auch wieder anrüchig geblieben durch seine heutigen Putin-Lobreden!

        Kennen Sie irgendeinen alternativen publizistischen Versuch, der eine ähnliche Reichweite wie das COMPACT-Magazin aufweisen würde? Ich nicht. Und auch hier beschränkt sich die Reichweite ja (nur) auf ‘einige Zehntausend’ – aber … können wir in unserer Situation (für deren Beschreibung das Adjektiv ‘katastrophal’ geradezu lächerlich untertrieben ist), es uns leisten ‘wählerisch’ zu sein

        Ob Elsässer mit Putin richtig oder falsch liegt, ist mir jedenfalls – eben angesichts unserer tatsächlichen Situation – einigermaßen egal; bevor ich freiwillig Hungers sterbe, esse ich dann eben ‘die Wurst auch ohne Brot’…

        Ach ja … DAS paßt glaube ich noch ganz gut als Illustration unserer tatsächlichen Situation. Vor einigen Tagen fiel mir in einem Strang bei PInews folgender Kommentar auf, den ich mir deswegen auch abgespeichert habe…

        Armin O 26. Juli 2020 at 13:30
        Mir schrieb gerade Herr Mathias von Gersdorff, von Aktion Kinder in Gefahr – DVCK e.V.

        zu dem neuen Grundsatzprogramm der Grünen … doch lest selbst und verteilt bitte diese Info.

        Sehr geehrte/r … (Leser),

        die Grünen sind dabei, sich ein neues Grundsatzprogramm für die Bundespartei zu geben.

        Ein Programm der totalen Revolution und Zerstörung.
        Hinter der esoterisch anmutenden Sprache steckt nämlich ein radikaler Plan zur Dekonstruktion unserer Gesellschaft.
        Denn das grüne Grundsatzpapier ist ein Handbuch der Dekonstruktion der Kultur und der Zivilisation.

        Seit dem 26. Juni 2020 liegt das Dokument vor, das im Herbst dieses Jahres in der Bundesdelegiertenkonferenz beschlossen werden soll.
        Der vorläufige Entwurf muss genauer analysiert werden.

        Aus zwei Gründen:

        Erstens: Das Programm der Grünen stellt grundsätzliche Begriffe und Institutionen unserer Gesellschaft wie etwa Ehe, Familie, Abstammung, Elternschaft mit neuer Radikalität radikal in Frage.

        Zweitens: Der Widerstand aus dem bürgerlichen Lager (gemeint ist vor allem die CDU) gegenüber diesem gefährlichen linksrevolutionären utopischen Denken fällt ausgesprochen schwach aus.

        Letzteres ist von Bedeutung aufgrund der Tatsache, dass etliche C-Politiker (so auch der Ministerpräsident Schleswig-Holsteins Daniel Günther (CDU)) lieber heute als morgen mit den Grünen eine Koalition auf Bundesebene eingehen würden.

        Hier sollen vor allem die Vorstellungen der Grünen hinsichtlich Ehe, Familie und menschliche Identität analysiert werden.
        In weiteren Mails sollen andere wichtige Aspekte des grünen Manifests analysiert werden.

        So beschreiben die Grünen, was für sie Familie bedeutet:
        „Familie ist da, wo Menschen mit dem Ziel der Dauerhaftigkeit Verantwortung füreinander übernehmen, sich umeinander kümmern und füreinander da sind.“

        Wichtig: In dieser Definition kommen weder das Wort Ehe noch das Wort Abstammung vor. Weder die Ehe (egal ob nach traditioneller oder nach den neuartigen Definitionen der letzten Zeit, wie etwa der „Ehe für alle“) noch die biologische Abstammung sollen also Kernmerkmale dieser grün-ideologischen „Familien“ sein.

        Die Grünen erläutern, wie ihr Familienbegriff konkret in der Politik Eingang finden soll: „Das unterstützen wir, egal ob mit oder ohne Trauschein, ob alleinerziehend oder mit Partner*in, ob gleich- oder mehrgeschlechtlich, ob Patchwork oder in Mehr-Eltern-Konstellationen. Alle Formen sollen rechtlich und sozial abgesichert sein.“

        Alles kann also für die Grünen Familie sein.
        Aufschlussreich ist, dass Wörter wie „Kinder“ oder „Generationen“ nicht vorkommen, man will den Begriff Familie so wenig wie möglich eingrenzen.

        Liest man weiter wird klar, warum das so ist:
        „Freiheit und Würde bedeuten auch, gemäß der eigenen sexuellen Orientierung die Lebensform, die Partnerschaft und das Familienmodell selbst zu wählen und dafür jeweils die gleichen Rechte und den gleichen Schutz vom Staat zu erhalten.“

        Das bedeutet: Jeder definiert im Grunde selbst was „Familie“ ist.
        Diese „Definition“ hat der Staat zu akzeptieren und mit Rechten und Schutz auszustatten.

        Auch hier fehlt ein wichtiges Wort: „Pflichten“.
        Im Recht gibt es keine Rechte ohne Pflichten, doch dieses elementare Prinzip lässt sich in der grünen Utopie, in der keine klaren Definitionen benannt werden, nicht anwenden.

        Was die biologische Abstammung betrifft, fabrizieren die Grünen schon eifrig Gesetzesprojekte, um diese aus unserem Rechtssystem zu tilgen.
        Für Paare homosexueller Frauen wollen die Grünen beispielsweise das biologische Abstammungsprinzip (eigentlich banal: Jeder hat einen biologischen Vater und eine biologische Mutter) abschaffen.
        Der Vater hätte dann keinerlei Rechte mehr, seine Vaterschaft wäre rechtlich gesehen bedeutungslos.

        Darüber hinaus wollen die Grünen den Begriff der „sozialen Elternschaft“ einführen.
        Dementsprechend sollen auch Partner, die nicht mit dem Elternteil verheiratet oder verpartnert sind, oder andere enge Bezugspersonen für das Kind sind, sollen das so genannte kleine Sorgerecht beim Jugendamt beantragen dürfen.

        Selbstverständlich kann Gender im Grundsatzpapier nicht fehlen:
        „Freiheit und Würde bedeuten, sich einem Geschlecht zuordnen zu können oder auch nicht. Und es bedeutet, die eigene sexuelle Identität selbstbestimmt zu finden.“

        Was den Menschen, bzw. seine Persönlichkeit und seine Identität, betrifft, so folgen die Grünen demselben Muster wie beim Begriff „Familie“:
        „Jeder definiert seine eigene ‚sexuelle Identität‘ nach seinem Gutdünken; der individuelle Wille wird zur höchsten Instanz – auch rechtlich und gesellschaftlich.“

        Wird der Wille die höchste Instanz, so wird eine radikal subjektivistische und damit relativistische Ordnung eingesetzt.
        Feinde dieser Ordnung sind diejenigen, die nicht an absoluten Werten und Prinzipien (zum Beispiel Ehe besteht aus einem Mann und einer Frau und nichts anderes).

        Der Staat hat das nämlich zu akzeptieren und die entsprechenden Rahmenbedingungen zu schaffen. Diese Leitsätze haben für die Grünen einen normativen Charakter, der anhand staatlicher Mittel auch durchgesetzt werden soll.

        Eine solche Politik führt notwendigerweise zu einem scharfen ideologischen Kampf gegen diejenigen, die an den traditionellen bzw. klassischen (und wahren) Begriffen von Ehe, Familie und Menschen festhalten.

        Um diese Feinde ihrer Weltanschauung zu klassifizieren, haben die Grünen einen ganzen Katalog von Bezeichnungen übernommen, die sie als Kampfbegriffe gegen die Kritiker ihrer Weltanschauung anwenden:
        Homophobie, Antifeminismus, Transphobie, Sexismus etc. etc.
        Spätestens hier wird deutlich, dass die Ideologie der Grünen zu einem Regime totaler Intoleranz führt.

        Mit diesen stigmatisierend wirkenden Begriffen gehen die Grünen gegen alle diejenigen vor, die sich noch an christlichen Werten und Prinzipien orientieren. Aufgrund der Sprache liest sich dieser Entwurf des Grundsatzprogrammes zwar wie ein Friede-Freude-Eierkuchen-Manifest, in Wahrheit ist es eine Anleitung zur Dekonstruktion christlich-konservativer Strukturen in unserer Gesellschaft.

        Worte wie „Vielfalt“, „Diversität“ oder „Selbstbestimmung“ klingen für viele zunächst nach einem Leben in Freiheit, in Wahrheit sind das Kampfbegriffe, die gegen alle gerichtet sind, die beispielsweise Widerstand gegen Gender leisten und für die traditionelle Ehe und Familie eintreten. Mit diesen Schlagwörtern rufen die Grünen zu einer Revolution der Dekonstruktion, also einer Demolierung der Zivilisation, der christlichen Kultur und somit sämtlicher traditioneller Werte, Prinzipien und Institutionen auf.
        Das neue Grundsatzprogramm ist ein Handbuch zur Dekonstruktion der Kultur.

        Man könnte an dieser Stelle einwenden, dass diese Ziele (Umdeutung des Ehebegriffs, Gender etc.) nicht ganz neu bei den Grünen sind.
        Das ist zugegebenermaßen richtig. Neu ist aber die Reichweite und die Radikalität dieser Revolution der Dekonstruktion.

        Unter dem Schlagwort „Abbau struktureller Diskriminierungen“ sollen die gesamte Kultur und alle menschlichen Lebensbereiche auf der Suche von angeblichen Ungerechtigkeiten durchforstet werden („Zusammenhalt in Vielfalt: Ergebnisse der AG Vielfalt“ vom 29. Juni 2020).
        Die Grünen orientieren sich ausdrücklich an der US-amerikanischen Bewegung „Black Lives Matter“.

        Diese lehnt jegliche Kultur ab, die einen abendländischen Ursprung hat.
        Manche dieser Bewegung gehen so weit, die Zerstörung von Jesus-Statuen zu fordern, falls er weiß ist.
        Die Grünen gehen nicht so weit, solche Forderungen zu stellen.
        Doch die immanente Ideologie, die im vorliegenden Entwurf der Grundätze der Partei enthalten ist, bereitet eine solche Verfolgung vor.

        Wir müssen uns also auf einen heftigen Angriff vorbreiten, ein Angriff, der alles Zerstören will, woran wir glauben: Ehe, Familie, Zivilisation, christliche Kultur. Nur eine starke Mobilisierung der christlichen Basis der Gesellschaft wird sicherstellen, dass dieser Angriff gestoppt wird.
        Wir dürfen uns nicht auf Politiker jeglicher Couleur verlassen.
        Die christliche Basis der Gesellschaft muss selber dafür sorgen, dass die Dekonstruktions-Revolution der Grünen nicht realisiert werden kann.
        Deshalb wäre ich Ihnen sehr dankbar, wenn Sie unsere Aktion „Kinder in Gefahr“ in Ihrem Verwandten- und Bekanntenkreis verbreiten könnten.

        Verbreiten Sie bitte dazu diesen Link:

        https://www.aktion-kig.eu/lp-umfrage-christliche-wurzeln-m_fb/

        Mit bestem Dank und freundlichen Grüßen

        Mathias von Gersdorff

        Natürlich wird dieser Programmentwurf auf einem entsprechenden Parteitag angenommen … und dann auch postwendend umgesetzt werden. DAS … ist unsere Situation – und vor diesem Hintergrund werde ich zumindest nicht noch bei Leuten wie Elsässer nach Haaren in der Suppe suchen, sondern froh sein, daß es überhaupt noch Leute gibt, die uns irgendeine Art von Suppe anzubieten versuchen, die nicht identisch ist mit der Suppe, die wir jeden Tag von der den BRD-Parteien serviert bekommen.

        Gibt aber auch noch eine andere …. na ja, ‘Hoffnung’ – und die hat damit zu tun: Holen Sie doch einfach mal ihren Personalausweis heraus und schauen Sie, welche Kategorie dort UNTER ihrem NACHNAMEN steht?

        Wenn Sie dort die Kategorie ‘Name’ finden sollten, dann schauen Sie anschließend mal unter Personalausweisgesetz (PauswG) § 5 nach; da finden Sie unter anderem Folgendes …

        Gesetz über Personalausweise und den elektronischen Identitätsnachweis (Personalausweisgesetz – PAuswG)
        § 5 Ausweismuster; gespeicherte Daten

        (1) Ausweise sind nach einheitlichen Mustern auszustellen.
        (2) Der Personalausweis enthält neben der Angabe der ausstellenden Behörde, dem Tag der Ausstellung, dem letzten Tag der Gültigkeitsdauer, der Zugangsnummer und den in Absatz 4 Satz 2 genannten Daten ausschließlich folgende sichtbar aufgebrachte Angaben über den Ausweisinhaber:

        1.
        Familienname und Geburtsname,
        .
        .
        .

        Und nun … suchen Sie doch mal, WO Sie diese Kategorien in ihrem Personalausweis finden! Und falls Sie sie nicht finden sollten … denken Sie mal in Ruhe darüber nach, welche Konsequenzen sich daraus ergeben …

        • Dieses Volk ist politisch laut CDU-Kanzler Adenauer (Hitler-Verfolgter) um 1950 krank, und wer 20% GRÜN wählt mit genug Pädos und offenkundiger, dreistest vorgetragener Vernichtungspolitik gegen das eigene Volk und Land, ewige hohe Werte (Anstand), alte gute Traditionen (Leistung) und Institutionen (Ehe, Familie, Schule) der ist im besten Falle politisch unschuldig debil, aber eher laut Fakten (siehe aktuell Evangelische Kiche Hessen “gegen-rechts”, EKD für Schlepper im Mittelmeer usw.) so verkommen zu 85% wie die von ihm ewig so gewählte Machtkaste (von oben bis lokal und Anhängerschaft nicht zu knapp!!) unter dem Scheusal Merkel!! Das schlimmste Ober-Personal seit NS und DDR!! Und mit Millionen Bösen im Volk wie 1933-45!!

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft