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Wo sind die medial verheißenen 36 Grad Temperatur, wo ist der  den GrünInnen weißgesagte Glutmugel am Himmelszelt, der uns einheizt, der uns einst sommerliche Tage bescherte, der uns Badewetter bereitete und uns grillte wie die Regenwürmchen am Asphalt? Anorak statt Badehose, Regenschirm statt Sonnenschirm, feuchte Nasenspitze statt Juli-Sommerhitze. Und für alle Corona-Fetischisten: Maskengrauen statt Sommertraum.

Corona kam, Gretl ging, mit ihr leider auch das schöne Wetter. Gretl can you hear me, Gretl can you see me? Liebes Orakel von Schweden, Hohepriesterin der Weltuntergangs, Sektenführerin des Hitzekults, oberster klimabewegter Pampalatsch aller klimabewegten Pampalatsch. Die Menschheit friert, uns ist kalt, wir sehnen uns nach dem Sommer. Erhöre uns, komm zurück! Dank der Dir verwandten Angst- und Panikmacher in Politik und Medien, also jenen, die uns seit Jahren den Hitzetod und nun den Corona-Tod prophezeien, verharrt ein Großteil von uns in den feuchten und kalten Schluchten der Alpenländer, traut sich kein Mensch mehr über die Grenzen. Dabei dachte ich immer, der Klimawandel lässt die Temperaturen dauerhaft steigen. Und nun, ein verregneter Juli, wärmetechnisch unter dem Jahresschnitt der letzten 3 Jahrzehnte.

Passt nicht ganz ins Konzept der hysterischen Inszenierung der letzten Jahre, die die linken Kryptokommunisten der GrünInnen in die Parlamente spülte. Wie auch bei Corona die Millionen Toten ausblieben. Und so fügt sich eine medial inszenierte Lüge an die Andere, Kampagnen um Menschen in die jeweilig gerade opportune Richtung zu manipulieren. Und daher hätte ich gerne wieder den Klimawandel zurück. Das wird doch schaffbar sein. Also liebe Gretl, liebe asozialen Kinderlein, liebe Medien: Macht Euren Sonnentanz, heizt uns wieder ein, gebt uns unseren Sommer zurück.
Sonst heißt es bald: How dare you?

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube- Zweitkanal und meinen Hauptkanal abonniert. (Sobald meine „Strikes“ abgelaufen sind, etwa Ende September, gibt es auf dem Hauptkanal wieder Inhalte.) Dankeschön.

Und noch ein Buchtipp, Freunde …

Was zu sagen ist ...


Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. “Unabhängig, kritisch, direkt” – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und Publizist. “Was zu sagen ist …” vereint die kontroversen Stücke, mit denen er 2017-2019 ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen!

Hier kommst Du zu dem Interview mit Gerald Grosz und mir.

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8 Kommentare

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  • Ein Thema in künstlerischer Weise und in kaum mehr als 2 Minuten quasi vollständig durchleuchtet und auf den Punkt gebracht – meisterlich in Stil und Inhalt. Wie macht er das, wie schafft er das..?? 🙂

  • Den hierzulande eher ungemütlichen Mai hat man dann auch flugs zum weltweit um im Schnitt 0,2 Grad wärmesten Mai aller Zeiten erklärt. Daß insgesamt eine weltweite Erderwärmung – regional unterschiedlich – passiert, ist aus Daten ja offensichtlich. Nur warum und wie hoch sie gehen wird, ist fragwürdig. Auch, daß Europa und im Besonderen Deutschland mit immer mehr “lenkungsfunktionellen” Steuern und Verboten dem Einhalt gebieten könnte, ist genauso absurd und schädlich wie die quasireligiösen Eiferer dahinter.

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