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Nun flatterte einem alternativen Nachrichtenportal ein anwaltlicher Drohbrief ins Haus. Das Portal solle es nicht noch einmal wagen, über den mutmaßlichen Messermoslem zu berichten, so die Anwältin Nadija Samour in ihrem Schreiben vom 14. Juli 2020.

Damit ist ein Sieg errungen: Denn der mutmaßliche Angreifer ist schon mal (halb) identifiziert. Anwältin Nadija Samour behauptet, ihr Mandant hätte „nicht versucht, Herrn Almassian anzugreifen, es bestand zu keinem Zeitpunkt Lebensgefahr für Herrn Almassian“.
Klar, er ist nicht nur zum Spaß mit dem Messer hinterhergelaufen, während Almassian um Hilfe rief! Almassian hat natürlich Strafanzeige gestellt, es gibt auch Zeugen und ein Foto des Täters.

Außerdem habe der Beschuldigte kein Messer mit sich geführt und sei nicht zu zweit gewesen. Kevork Almassian sagt dagegen,

Es waren zwei Typen, aber nur einer davon hat mich attackiert. Er nahm ein schwarzes Messer aus der Brusttasche und jagte mir etwa 10 Minuten lang hinterher.

Anwältin Nadija Samour behauptet außerdem, ihr Mandant sei „kein Islamist“, hält aber selber Vorträge bei „Samidoun“ einem Verein, der für Solidarität mit „palästinensischen Gefangenen“ (sprich Mörder und Terroristen) eintritt. Am 30. April 2020 sprach sie bei einem Webinar über die „Kriminalisierung“ der Boykottbewegung gegen Israel (BDS) und kritisierte die Einreisesperre für den kanadisch-palästinensischen Funktionär der Terrororganisation PFLP Khaled Barakat, der die Vernichtung Israels fordert. Die deutschen Behörden stufen Barakat als Sicherheitsbedrohung und Antisemiten ein.

Samour hat ihr Büro im Haus der Demokratie und Menschenrechte in der Greifswalder Straße in Berlin, dem ehemaligen Zentrum der DDR-Opposition. Nun wird das „HdDM“ unter anderem von Amnesty International, der Grünen Liga, der Humanistischen Union, die für ihr früheres Engagement für Pädophilie bekannt ist, und die vom Verfassungsschutz beobachtete Interventionistische Linke getragen. Das HdDM arbeitet u.a. mit der Brandenburgischen Zentrale für politische Bildung zusammen.

Die Terror-Anwältin Nadija Samour ist im Vorstand des „Migrationsrates Berlin“, der in den Jahren 2018 und 2019 80 000 Euro vom Land Berlin erhielt und außerdem Kooperationpartner bei einer „Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und Migrant_innen e.V.“ war, das in den Jahren 2018 und 2019 60 000 Euro vom Land Berlin erhielt. Der Migrationsrat wird außerdem im Rahmen von „bridge – Berliner Netzwerke für Bleiberecht“ vom Land Berlin gefördert.

Samour sprach am 26. September mit ihrem Anwaltskollegen Hans-Eberhard Schulz von der Eberhard Schulz Stiftung für soziale Menschenrechte mit der Linken-Abgeordneten Christine Buchholz im „Haus für Demokratie und Menschenrechte“ zum Thema „Institutioneller Rassismus“. Buchholz ist Mitglied im Beirat der Deutsch-Palästinensischen Gesellschaft, die die BDS-Kampagne zur Vernichtung Israels unterstützt.

Am 23. Mai 2018 erließ das Berliner Abgeordnetenhaus die Resolution Gegen jeden Antisemitismus! – Jüdisches Leben in Berlin schützen, in der es hieß: „Berlin erteilt allen antisemitischen Boykottaufrufen eine klare Absage. Das gilt auch für die BDS-Kampagne (Boycott, Divestment and Sanctions). Organisationen, Vereine und Personen, die die Existenz Israels als jüdischen Staat delegitimieren oder anderweitig antisemitisch agieren, werden – soweit rechtlich möglich – keine Räumlichkeiten oder Flächen zur Verfügung gestellt.“

Warum BDS-Befürworterin Nadija Samour dennoch im Vorstand des Migrationsrates und im Haus der Demokratie und Menschenrechte tätig sein darf, war zur Stunde unklar.

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6 Kommentare

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  • Warum darf die Anwältin im Haus und im Vorstand…..?

    In Sonntagsreden Wasser predigen, aber insgeheim Wein saufen !

    Es gibt kaum etwas VERLOGENERES und Heuchlerisches, als Altparteienpolitiker.

    Kennst du einen, kennst du alle.

  • “Außerdem habe der Beschuldigte kein Messer mit sich geführt und sei nicht zu zweit gewesen.”
    Hä?
    Waren das original ihre Worte? Was für ein Deutsch!
    “Nicht in Begleitung”, das hätte ich ja verstanden. Aber “er war nicht zu zweit” klingt irgendwie schizophren.
    Könnte allerdings schon sein, die sind ja auch alle “psychisch krank”, wenn sie morden und vergewaltigen. Muss wohl am Islam liegen…

  • Zitat:
    >Die deutschen Behörden stufen Barakat als Sicherheitsbedrohung und Antisemiten ein.<

    Seit wann sind denn arabischstämmige Völker bzw. einzelne Menschen Antisemitisch ?
    Arabischstämmige Völker sind SEMITEN, die originalen Juden (Nicht die kasarischen Juden die Israel berherrschen) sind eigentlich Hebräer und natürlich auch Semiten !
    Mir geht der Lug und Trug mit dem Antisemitismus voll auf dem Draht !
    Aber solch Lug und Trug wird ja von den Leidmedien und den Politdarstellern immer wieder heraus posaunt.
    Allerdings sollte sich jeder mal selbst Schlau machen wenn man schon das Internet benutzt !
    Dann fällt man nicht so schnell auf Desinformation herein.
    😉

  • natürlich wollte er ihn umbringen wer rennt bitte einem 10 Minuten !!! mit einem Messer hinterher.

    Das waren keine 10 Sekunden um ihn quasi Angst einzujagen und zu verscheuchen.

    Wer einen zu Tode hetzt 10 Minuten lang hat definitiv Mord absichten es sollte geklagt werden.

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