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6 Kommentare

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  • In Bezug auf Sicherheit bevorzugt Janich wohl eher die DDR?
    Also der Staat braucht sich nur um die Polizei zu kümmern, damit mir keiner mein Geld wegnimmt, denn ohne Geld ist man ein armes Schwein und erhält nichtmal eine ärztliche Behandlung, geschweige denn Wohnung und Essen.

  • Erst schießen, dann fragen was los ist ! Das gebietet allein schon der effektive Selbstschutz…und macht das Erreichen des Renten- bzw. Pensionsalters wesentlich wahrscheinlicher…;-)

  • Ha, ha! Als ob Jannich oder andere “Libertäre” sich überhaupt ein ordentliches Frühstück leisten könnten, geschweige denn “private Beschützer”. Und die Clans (oder die italienische, russische oder tschetschenische Mafia et. al) würde das Verschwinden der Polizei doppelt freuen, denn wer hätte gegen die noch eine Chance, wenn die in Armeestärke aufmarschieren und das Recht mal eben in die eigene Hand nehmen. Und es braucht noch nicht mal Clans: Eine türkische oder rumänische “Familie” als Nachbarn reicht da schon vollkommmen aus, um die Ohnmächtigkeit des heutigen Rechtsstaates jeden Tag demonstriert zu bekommen. Wer will so etwas schon als unabänderlichen Dauerszustand?

    Und wer schützt dann eigentlich die 90% Armen vor der Willkür der 10% Besitzenden und deren “Schutztruppen”? Wer sich heute schon über die Antifa aufregt, der sollte besser dafür beten (oder hoffen), dass uns die Polizei noch lang erhalten bleibt. Ein dysfunktionaler Staat (den man, um Missbrauch zu verhindern tatsächlich auf ein Minimum reduzieren muss) ist jedenfalls kein Argument für Anarchie. Denn Anarchie läuft immer auf Tribalismus hinaus – vor dem ausschließlich nur Geld und Einfluss Schutz bieten, weil man sich damit Schutz in Form von anderen Menschen kaufen kann.

    Aber als MItglied der aufgeflogenen Bosler-Clique hatte Jannich ja anscheinend immer schon Schwierigkeiten mit den Prinzipien des Rechtsstaates und dem Rechtsanspruch anderer Menschen an der Verhinderung krimineller Machenschaften. Libertäre sind jedenfalls keine Intellektuellen, sondern ordinäre Egomanen.

  • Da jaulen die ganzen Sozialisten und und anderen Etatisten und Staats-Religiösen wieder laut auf, wie ungerecht und chaotisch doch die HERRSCHAFTSLOsihkeit der Privatordnung sei! Das dürft ihr gerne machen NACHDEM ihr “Sicher ohne Staat” gelesen habt, vorher kaut ihr nur die eingehämmerten Gedanken anderer wieder! Wer nach “Sicher ohne STaat” noch immer der Meinung sei, das ein MOnopol auf SIcherheit, Gesundheit, Sozialversicherung seitens des Staates effektiver ist, als das gleiche, als Konkurenz-Dienstleistung zwischen welchen man wählen kann, gut… das wären dann ne Diskusion auf ner soliden Basis. Aber ohne überhaupt zu wissen, was man da ablehnt, ist eure “Kritik” ziemlich subsnatzlos, nur das Nachplappern eingimpfter staatsreligiöser Hirnwäsche. Früher stritten die Menschen welche Art Kutsche und Pferede die besten sein. Ein Auto konnten sie sich einfach nicht vorstellen. Genauso verhält es sich hier.

    Ich gebe aber zu: Um die ANrachie zu erreichen, bedarf es wohl Übergangsweise einen Minimalstaat ala AFD. Ein Staat in dem Bildung (insbesondere Wirtschaft) und die Erziehung zur SELBSTVERANTWORTUNG zur Kritikfähigkeit ganz oben steht. Die meisten Menschen sind idT so dermassen hirngewaschen, das sie Anarchie überfordern wurde. Sie begreifen noch nicht, das KOOPERATION auch ihnen PERSÖNLICH LANGRFITIG mehr nutzt als irgendwelches Übervorteilen und anderes Assistum, das sie nur KURZFRITIG “belohnt”.

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