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Deutschland den Deutschen, Ausländer raus!“ war in den 80er Jahren tatsächlich eine Parole der NPD. Allerdings meinten selbst die nationalen Sozialisten damit nicht etwa Dänen, Holländer oder Schweizer, sondern Türken. Dennoch hatte sich die berechtigte Kritik an kulturfremder Einwanderung damit erledigt. Nur, aus wem bestand die NPD denn? Die Zeit schrieb 2015: „Verfassungsschutz führte elf V-Leute in NPD-Spitze“.
Elf Leute! In der Spitze! Das wird in den Achtzigern nicht anders gewesen sein, die NPD war ja keine neue Partei, sie wurde bereits 1964 gegründet.

Anderes Beispiel, der Hollywood-Film American History X. Edward Norton spielt einen Neonationalsozialisten, der sich im Laufe der Handlung von seiner Weltanschauung löst. Schauen wir doch mal, was für abscheuliche Dinge diese bösen Neonazis so sagen:

Ich seh die Scheiße, die hier läuft und ich seh niemanden, der was dagegen unternehmen will und allmählich steht’s mir bis ganz oben. Schaut euch doch um! Das hier ist nicht mehr unser Viertel, das ist ein Schlachtfeld. Wir steh’n heute Abend auf einem Schlachtfeld.

Ähhh, Moment mal! Da wurde ja 2006 eins zu eins beschrieben, was sich in diesem Jahr in unseren Straßen abspielt! Darfste aber nicht sagen, ist voll „Nazi“.
So wie auch dies:

Alle Probleme hier gehen doch auf die Rassenfrage zurück, nicht nur Verbrechen. Arbeitslosigkeit, Einwanderer-Schwemme. Das sind Probleme der schwarzen Bevölkerung, der hispanischen Bevölkerung, der asiatischen Bevölkerung. Das sind keine Weißen-Probleme.

Sicher, diese Aussage kann man kritisieren, schließlich gibt es auch weiße Verbrecher und weiße Arbeitslose, richtig ist aber auch, dass es in den USA massive Probleme mit der schwarzen Bevölkerung gibt. Darfste aber auch nicht sagen, ist ebenfalls und erst recht voll „Nazi“.

Die (einzige) Lösung: Drauf scheißen, was „man“ sagen darf, was „politisch korrekt“ ist, die Zahlen und die Fakten benennen. Die Wahrheit verbreiten.
Deshalb wurde 1984 – Das Magazin gegründet.

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Ein Buchtipp, Freunde

Helmut Schmidt


Dieses Buch schildert einfühlsam und umfassend die Wurzeln des faszinierenden Werdegangs Helmut Schmidts im Spiegel der deutschen Geschichte, fast ein Jahrhundert voller Spannung und letzten Endes einen Abschied in Würde und Frieden. Intensive Einblicke in das Schmidt-Haus in Hamburg-Langenhorn und ins Leben der Familie runden das Bild ab

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4 Kommentare

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  • American History X ist natürlich auch Propaganda.Da wurde ein Tattoo einer Band gezeigt die ein Nazi trug und somit die Band als Naziband brandmarkte.Die Band klagte und gewann.Weiviel sie bekommen haben dürfen sie nicht sagen,das Tattoo muss bei allen kommenden Veröffentlichungen aber rausgeschnitten werde.

    Hier auch Statistiken aus den USA(Araber werden als WEISSE gezählt)
    https://luegenpresse2.wordpress.com/2016/10/16/statistiken-die-politiker-und-presse-immer-wieder-leugnen/

  • Ähhh, Moment Mal! Da wurde ja 2006 eins zu eins beschrieben, was sich in diesem Jahr in unseren Straßen abspielt!

    Der Film ist laut Bolschewiki aber von 1998 nicht von 2006.

  • American history X hat eine noch interessantere Hintergrundgeschichte. Tony Kaye, ein ehemalg. Sozialarbeiter, drehte dieses interessante Fimwerk. Ihm wurde jedoch sein Film aus den Händen gerißen, nach außen argumentierte man:” zu lang…zu sperrig usw”, wir müssen die Schere ansetzen.” Kaye klagte dagegen, mehrere Jahre lang vergeblich. E.Norton übernahm, neben seiner Hauptrolle, den Job und verhunzte die eigentl.Idee des Filmes. Kaye hatte ein komplettes anderes, ein schmutzigeres Ende eingeplant. Nach dem Tode des Bruders plante Kaye, das Derek wieder zur Gewalt zurückkehrt. Die Spirale der Gewalt wieder von vorne beginnt. Deutlich eingängiger, nachvollziehbarer. Und was wurde uns vorgesetzt, Mainstream Läuterung, heile heile Welt.

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