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Indianapolis, Hauptstadt des US-Bundesstaates Indiana, es ist Sonntag, der 5. Juli 2020.
Jessica Doty Whitaker geht mit ihrem Verlobten Jose Ramirez spazieren. Sie bleiben kurz stehen. Ein paar Anhänger der marxistischen Terrororganisation, vor der Politiker, Polizisten und Prominente auf die Knie gehen, schlendern an dem Paar vorbei, einer ruft „Black Lives Matter“.
Jessica erwidert: „Alle Leben zählen“ („All Lives Matter“). Darauf zieht einer der Terroristen eine Waffe. Dank der liberalen Waffengesetze in den USA war Jessicas Verlobter auch bewaffnet. Ramirez zieht seinen Revolver, um sich und Jessica zu verteidigen. Die Terroristen ziehen grummelnd weiter.

Würde es sich bei den „Black Lives Matter“-Terroristen um normale Menschen handeln, wäre die Situation nun bereinigt gewesen. Doch diese Verlierer des Lebens sind eben keine normalen Menschen. Sie verstecken sich auf einem Hügel und warten bis Jessica und Jose unter einer Brücke durchgehen. Ein Schuss fällt, und noch einer, und noch einer. Jessica wird mehrmals getroffen. Den Kopfschuss überlebt sie nicht.

Ein Fall, der weitaus abscheulicher und tragischer ist, als der Tod des Schwerverbrechers George Floyd. Dessen Tod war ein Unfall, der höchstwahrscheinlich nicht passiert wäre, hätte sich Floyd vor seiner Straftat nicht mit Drogen vollgepumt. Die Amerikaner sagen dazu: Spiel ein dummes Spiel und du gewinnst einen dummen Preis.
Jessicas Tod war kein Unfall. Er war eine Hinrichtung. Jessica war keine Verbrecherin, sie war eine Mutter eines dreijährigen Sohnes.

Und keine Sau interessiert ihre Geschichte. CNN zum Beispiel, der weltgrößte Nachrichtensender, der bereits berichtet, wenn einer Schwarzen der Fingernagel abbricht, schweigt.
Jessicas Großvater kann das nicht verstehen. Er fragt auf Facebook:

Warum ist niemand empört?

Mit seinen nächsten Fragen beantwortet er die Frage selbst:

Weil „Black Lives Matter“ involviert war?“ „Weil, das Opfer eine weiße Frau war?

Ja. Natürlich. Vor ein paar Tagen berichteten wir über den „Voll-Speed-Raser“, der ein paar „Black Lives Matter“-Protestler umfuhr. Eine Frau starb, eine wurde schwer verletzt. Der US-Mainstream berichtete, sogar BILD schrieb mal was. Doch als rauskam, dass die Hautfarbe des Täters schwarz wie Kohle ist, verstummte der Mainstream wieder.

Es ist nur noch zum Verzweifeln. Wir haben die Zahlen auf unserer Seite, die Fakten, wir haben die besseren Argumente. Doch all das nützt uns nichts, solange das Böse die Meinungshoheit hat.
Aber hey, kein Grund aufzugeben. Im Gegenteil: Ein Grund mehr weiter zu kämpfen, noch härter als zuvor.
Ihr könnt dabei helfen, in dem Ihr die Wahrheit verbreitet.
Denkt dran: Das Gute hat am Ende immer gesiegt.

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube- Zweitkanal und meinen Hauptkanal abonniert. (Sobald meine „Strikes“ abgelaufen sind, etwa Ende September, gibt es auf dem Hauptkanal wieder Inhalte.) Dankeschön.

Ein Buchtipp, Freunde

Grenzenlos kriminell

»Irgendjemand muss den Menschen da draußen die Wahrheit sagen!«

Nie zuvor haben so viele Bürger einen Waffenschein beantragt. Nie zuvor haben sich so viele Privatleute einen Tresor gekauft. Nie zuvor haben sich so viele zum Unterricht in Kampfsportschulen angemeldet. Und nie zuvor war Pfefferspray bundesweit ausverkauft. Die Menschen machen sich ganz offensichtlich Sorgen um ihre Sicherheit. Und das zu Recht!

Das Ende der Sicherheit!

Politik und Leitmedien haben mit der Sicherheit der Bürger gespielt. Skrupellos haben die politisch Verantwortlichen die Grenzen geöffnet und Kriminelle und Terroristen ins Land gelassen. Die Kriminalitätsentwicklung nimmt bedenkliche Ausmaße an. Allmählich dämmert es auch dem Letzten: Der Staat kann seine Bürger nicht mehr schützen.

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12 Kommentare

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  • es regt mich so auf, dass so etwas nicht an die öffentlichkeit kommt – warum, ist klar, das kartenhaus würde zusammenbrechen..
    pure verachtung

    • Welches Kartenhaus denn? Was soll denn an die Öffentlichkeit? Das einer so blöd war, seine Waffe zu ziehen, mit dem Ergebnis, dass seine Verlobte nun tot ist? Cool. Ihr Trottel seid nicht nur total behämmert, sondern auch noch strunzdumm. Au weia.

  • Dein saudummes Gefasel “marxistische Terrororganisation” geht tierisch auf die Nüsse! Nochwas: Könnt ihr mal aufhören, euch ständig als Idioten zu outen? Du hast doch selbst geschrieben: “Dank der liberalen Waffengesetze in den USA war Jessicas Verlobter auch bewaffnet.” COOL und SEHR SCHLAU, zuerst große Klappe und dann auch noch ne Waffe ziehen, “dank der liberalen Waffengesetze in den USA”. Die haben ja viel gebracht, die “liberalen Waffengesetze”, du vollbehämmerter Pfosten! Sag mal, wie TOTAL BESCHEUERT bist du eigentlich?

    • Wenn Spackos wie Du kapieren, daß durch illiberale Waffen(verbots)gesetze “die Bösen” immer noch bewaffnet sind – weil die ohnehin auf nicht registrierte Waffen zurückgreifen; in Schland gibt es zu den registrierten Waffen der unbescholtenen Sportschützen und Jäger mindestens doppelt soviele “illegale” Wummen – Du aber unbewaffnet, werdet Ihr – kurz, bevor Euch der gangster mit der “Illegalen” umlegt – verstehen, wie dumm diese “Argumentation” ist….

  • Ein eher schlechtes Beispiel für Waffenerlaubnis. In den allermeisten Fällen hingegen schützt eine Waffe ein Opfer. Denn eines steht fest: Kriminelle bewaffnen sich, ob nun mit oder gegen die “Erlaubniss”. Ein waffenloser Bürger ist ein wehrloses Opfer! Ein Bürger mit Waffe, der aber dann nicht bereit sit, sie zu nutzen, leider ebenso!

    • Wieso schlechtes Beispiel? Vermutlich hätten die BLM-Terroristen kein Problem damit gehabt, auf Unbewaffnete zu schießen; dann wäre die Frau schon ein paar Minuten früher ermordet worden. Er hat die Waffe ja benutzt – er hätte nur noch mit der extremen Hinterhältigkeit der BLM-Terroristen rechnen müssen… und, ja, die restlichen Ausführungen sind sachlich richtig, und ein klares Argument FÜR ein liberales Waffenrecht! Daß man nur Waffen “zeigt”, die man auch bereit ist, in aller Konsequenz einzusetzen, ist eine Binse – wer eine Pistole zieht, muß auch durchladen, und bereit sein, abzudrücken.

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