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Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Antifa heißt Angriff

Aus dem Umfeld der autonomen Szene bilden sich in den 1980er Jahren antifaschistische Gruppen, die gut organisiert und gezielt die rechten Zusammenhänge angreifen. Bundesweit entwickeln örtliche Antifa-Gruppen ein Netzwerk, das Aktionen koordiniert, die Öffentlichkeit informiert und Antifaschismus auf die politische Agenda setzt. Parallel dazu entwickelt sich die sogenannte Kommandomilitanz. Antifaschistische Gruppen greifen die Infrastruktur der Neonazis an, zünden Druckereien oder Wehrsportzentren an, zerstören Fahrzeuge und Gebäude, erbeuten Mitgliederlisten oder verseuchen Versammlungsorte mit Buttersäure. Im vorliegenden Buch kommen erstmals Antifaschist_innen zu Wort, die in einer geheimen antifaschistischen Organisation arbeiteten, die in den 1980er Jahren militant und konsequent rechte Strukturen bekämpfte. Sie sprechen über ihre Motive, Aktionen und die klandestine Struktur, die mit Angriffen die Mobilisierung der Neonazis aufzuhalten versuchte. Der Autor greift bei seinen Recherchen auf bisher unbekannte Dokumente, Flugblätter, Artikel, Anschlagserklärungen und Städteberichte zurück.

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13 Kommentare

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  • äh? “Da hoffte ich kurz, es würde sich um meine drehen”??? Wie bitte? Deine Geschichte damals in Berlin, eine “gefährliche Körperverletzung”? HAHAHA, du bist mal echt ein Depp, Flesch. Wahrscheinlich ist es schon eine “gefährliche Körperverletzung”, wenn man den Flesch mit Wattebällchen bewirft. Zum Brüllen, der Typ.

  • Wenn es richtig laufen würde, würde folgendes passieren:
    1. Ein Kommando kommt von vorn und nagelt alle Türen und Fenster in Erdgeschoß, 1. Etage und Keller zu
    2. Ein zweites Kommando macht dasselbe von hinten
    3. Um Springen zu verunmöglichen werden auf der Straße vor dem Haus und auf dem Hof hinten Minen ausgelegt, die jedem Springer die Beine wegsprengen
    4. Von den Nebenhäusern aus wird das Dach unter MG-Feuer genommen sobald die Terroristen das Dach oder einen Balkon betreten
    5. Entweder wird im Inneren ein Gasleck geschaffen und gezündet
    oder das Haus wird in Brand geschossen oder mit Panzerfäusten aufgeblasen
    6. Die Aktion ist erst dann beendet wenn alle Insassen verbrannt sind

    So hätten es Freikorps gemacht. Schnell und effektiv. Keine Gefangenen!

    • 😂 hast Du zuviel Rambo geschaut. Das würde schon genügen wenn die Notausgänge gesprengt werden und einen Eingang komplett dicht mache. Somit bleibt Ihnen nur ein Ausgang oder Sprung vom Dach. Und dann die Sonderkommandos rein und Stock für Stock raus Prügeln. Macht doch viel mehr Spaß. Machen doch diese linksgrünvergenderten Kommunistischen Kukturmarxisten nicht anders.

  • Berlin, Rigaer Straße..?! – (lach..!!) – – Tja, dort bellste leider komplett den falschen Baum an.. – definitiv. – – Die wirklichen Verbrecher/Terroristen sitzen ganz woanders.. 😉

    • Es wurde ja auch niemand angebellt, es wurde jemandem ans Bein gepisst. Das wird bei den Auftraggebern, Finanziers und Befürwortern/Förderern zweifelsohne registriert. Mal schauen, wessen Köpfe da demnächst rollen… Wsr der Innenminister kacken, oder wer hat diese Aktion durchgehen lassen (aka genehmigt bzw. nicht verhindert)?

  • “Tod der Antifa
    09. Juli 2020 um 18:39 Uhr

    Wenn es richtig laufen würde, würde folgendes passieren:….”

    Genau mein Reden.Nur so gehts.
    Bei den Invasorenheimen genau die gleiche Methode anwenden.

  • Warum da überhaupt noch “Durchsuchungsbeschlüsse” gebraucht werden.
    Die Zecken hausen dort widerrechtlich.
    Einfach rein, alle rausschmeissen und Ruhe ist.

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