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Ich bitte Sie, das Leben dieses kleinen Mädchens zu ehren. Bitte, wenn Ihr wisst, wer das getan hat, dann zeigt sie bitte an!

Keisha Lance Bottoms | Bürgermeisterin von Atlanta | Pressekonferenz am 5. Juli 2020

Seitdem Rayshard Brooks am 13. Juni von einem Polizisten erschossen wurde, ist Atlanta nicht mehr wiederzuerkennen. Brooks, ein Krimineller, der sieben Jahre im Gefängnis saß, weil er seine eigenen Kinder halb totschlug, war auf einem Parkplatz der Burgerkette Wendy’s am Steuer seines Wagens eingeschlafen. Er widersetze sich der Festnahme, entwand einem Polizisten eine Elektroschockpistole und zielte auf den Beamten. Der tat, was wohl ein jeder getan hätte: Er schoss auf den Verbrecher, der tödlich getroffen wurde.

In einer normalen Welt hätte es eine Untersuchung des Falles gegeben, danach wäre entschieden worden, ob der Polizist korrekt gehandelt hatte. Doch wir leben bekanntlich schon lange nicht mehr in einer normalen Welt und so kam es, dass der Polizist, der einfach nur sein Leben retten wollte, wegen Mordes (!) angeklagt wird.

Viele seiner Kollegen haben dafür kein Verständnis und quittieren vorerst ihren Dienst. Völlig verständlich und ein weiterer Beleg dafür, dass unsere Welt aus den Fugen geraten ist. Anarchie in Atlanta, also genau das, was sich die Kommunisten von „Black Lives Matter“ und der „Antifa“ so sehnlich gewünscht hatten. Ergebnis: 75 Schießeren in den letzten Wochen nur in Atlanta.

Auf einer Pressekonferenz einem Tag nachdem Secoriea Turner erschossen wurde, Atlantas Bürgermeisterin Keisha Lance Bottoms:

Ein achtjähriges Mädchen wurde gestern Abend getötet, nur weil ihre Mutter eine Straße entlang fuhr. Wir wollen niemanden auf der Straße, der wahllos in ein Auto schießt. Wenn Sie die Täter kennen, es waren mindestens zwei Schützen, sollten Sie sie anzeigen.

Wir hatten in den letzten Wochen über 75 Schießereien in der Stadt. Das kann man nicht dem APD (Atlanta Police Department) anlasten.

Keisha Lance Bottoms | Bürgermeisterin von Atlanta | Pressekonferenz am 5. Juli 2020

An Heuchelei nicht zu überbieten, das Ganze.

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10 Kommentare

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  • Nein, man schießt nicht auf einen – der mit Alkohol am Steuer saß – auch wenn er einen Schocker sich angeeignet hat, schon gar nicht in den Rücken :
    Ich kann den Taser nehmen od. ein Gummigeschoß absetzen : nein nicht tödlich schießen : nein !

    • Natürlich. Man schießt eigentlich gar nicht, man trägt auch keine Waffe, weder Teaser noch Pistole, so ist es brav Deinen kommunistischen RAF-Lehrern nachgequatscht.

    • Das solltest du den Eltern des 8jährigen Mädchens erzählen. Typisch Linksverstrahlter: Der Mord an einem 8jährigen Mädchen wird ausgeblendet und die alleinige Teilnahme wird einem Verbrecher gewidmet.

  • Zuerst einmal sollten die Eltern des Mädchens sich der Bürgermeisterin auf eine alttestamentarische Weise widmen. Zitat: Auge um Auge …………

  • “Ich bitte Sie, das Leben dieses kleinen Mädchens zu ehren. Bitte, wenn Ihr wisst, wer das getan hat, dann zeigt sie bitte an!
    Keisha Lance Bottoms | Bürgermeisterin von Atlanta | Pressekonferenz am 5. Juli 2020”

    Bei wem zeigt man die Täter denn jetzt an in Atlanta? Bei der “autonomen” Sebstverwaltung von Teilen von Atlanta? Bei den Sozialarbeitern? Bei BLM? Bei Keisha Lance Bottoms? Die Polizei soll dort ja abgeschafft werden?

  • @ Je suis N..i Nein, besser” … halte die andere Wange hin…” vielleicht haben die noch mehr Kinder in Atlanta. Dann können sie zusammen eine Lichterkette mache, für jedes erschossene Kind eines.

  • Man muß das wohl getrennt aufarbeiten. Die Antifa sind Terroristen, die nicht zur Einsicht gebracht werden können, sie können nur durch präventive Tötung unschädlich gemacht werden ähnlich Moslemterroristen. Ich erinnere an den fatalen Fehler des Freien Irans, den schiitischen Terroristenführer Ayatollah Khomeini lebend nach Frankreich ins “Asyl” entkommen zu lassen anstatt die Bestie aufgeknöpft zu haben, was der 1978 untergegangene Freie Iran bitter bereut haben dürfte. Genauso wie es in Deutschland 1919 unzureichend war, nur Liebknecht und Luxemburg und ein paar Rädelsführer in München und im Ruhrgebiet unschädlich zu machen. Alle kommunistischen Räte hätte man final beseitigen müssen. Mit dem Nebeneffekt, daß dann auch der NS nicht so aufgestiegen wäre, was ja eine Folge der kommunistischen Daueraufstände war. Vergleiche auch Spanien 1936, wo die Anarchisten beseitigt werden mußten, was dort im Übrigen gründlicher und nachhaltiger erledigt wurde. Erbarmungslosigkeit mit allen Kommunisten ist das Rezept, das wirkt.

    Für die Anfälligkeit der Neger für Rassenkrawalle muß ein anderes Rezept her. Zur Erinnerung: Im Shithole Detroit brandschatzten die immer wieder, 1943, 1967. Beim New Yorker Stromausfall 1977 waren es die Neger, die plünderten und brandschatzten. Es sind zwar nie alle, aber zu viele. Das kann man nur dadurch in den Griff bekommen, indem man ihnen die US- und kanadische Staatsangehörigkeit entzieht und sie nach Afrika zurückbringt. Es wurde extra zu diesem Zweck der Staat Liberia gegründet. Dahin sollte man sie heimschicken. Ein Zusammenleben ist einfach nicht möglich, auch nicht mehr als 150 Jahre nach der Abschaffung der Sklaverei. Das gleiche gilt für das kriminalitätsbelastete Brasilien, ab mit deren Pendants nach Angola und Mosambik.

  • während in unserer europäischen weißen zivilisation verbrecher aus der familie ausgegrenzt und verlassen werden wird in diesen anderen ein verbrecher in der familie unterstützt, ja sogar noch hochgejubelt!

  • BlackLittleGirlsLiveDontMatter sollte sich Black Livesmatter umbenennen.

    Jeder dreckige linksfaschistoide schleimerische Gutmensch mit Negerfußfetisch, der nur eine kleine Winzigkeit positives über die BlackLittleGirlsLiveDontMatter Terroristen sagt wünsche ich den selben Tod, wie das unschuldige Mädchen, dass nichts dafür kann, dass linksdebile Neger bösartig sind. (ja das Mädchen war auch schwarz, aber eben kein Hoodnigger).

    Der Audi BLM Schleimer als Erstes, wie war nochmal sein Name achja Negerfußfetischist!

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