Werbung:

HIER geht es zum Quiz

Mein Ergebnis

Der Tages-Anzeiger schreibt über mich

Sie sind in Ihren politischen Ansichten Matteo Salvini am ähnlichsten am weitesten von Tamara Funiciello entfernt.

Im politischen Spektrum eher rechts positioniert.

Für populistische Ideen sehr empfänglich.

Soso, ich bin also ein Populist. Na, Gott sei dank!

DER SPIEGEL: Können Sie damit leben, wenn man Sie als Populisten bezeichnet?

Oskar Lafontaine: Den Vorwurf höre ich immer von Leuten, die so reden, dass die Zuhörer einschlafen.

Der Begriff Populismus hat seinen Ursprung im lateinischen Wort “populus”, was einfach nur Volk bedeutet. Wikipedia schreibt:

Populistisch nannte sich selbst als erste politische Partei die Populist Party (1891 bis 1908) Ende des 19. Jahrhunderts in den USA. Sie erreichte die Realisierung einiger ihrer Forderungen und löste sich bald wieder auf. Darum steht seither Populismus dort für eine Politik, die sich, in Opposition zu den Interessen der Etablierten, an das einfache Volk richtet.

Ja, und? Klingt doch großartig! In was für einer Welt leben wir eigentlich, in der es böse sein soll, sich für die Interessen des einfachen Volks einzusetzen? Im Englischen ist man da schlauer:

Der Begriff ist im Englischen kein Kampfbegriff mit dem oft negativem Beiklang wie im Deutschen.

Wikipedia

Wie ich die Leser von 1984 – Das Magazin einschätze, werdet Ihr bei dem Quiz ebenfalls als Populisten gebrandmarkt. Seid stolz drauf! Noch einmal Wiki:

Das moderne Wort Populismus ist eine künstliche Wortbildung aus den Ursprungsbegriffen der Popularität oder populär sein.

Noch im 19. Jahrhundert waren diese als volkstümlich verstanden, – dem Volk verständlich, für das Volk bestimmt, leutselig – in die Volkssitte eingehend. Dem Volke etwas verständlich machen, wurde als popularisieren bezeichnet.

Lange vor dem Begriff des Populismus in der Politik, sprach man in den Wissenschaften schon von Popularphilosophie. Sie pflegte während der Aufklärung im 18. Jahrhundert die Darlegung philosophischer Probleme in allgemeinverständlicher Form.

Ihr seht, liebe Leser und Leserinnen, Populisten, das sind die Guten.

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube- Zweitkanal und meinen Hauptkanal abonniert. (Sobald meine „Strikes“ abgelaufen sind, etwa Ende September, gibt es auf dem Hauptkanal wieder Inhalte.) Dankeschön.

Dir gefällt unsere Arbeit?

Dann würden wir uns über Deine Unterstützung freuen!

Teile bitte die Artikel, die Dir gefallen und/oder unterstütze uns mit einem Beitrag Deiner Wahl.

Vielen Dank!

Deine 1984er-Mannschaft

Du kannst uns ganz bequem mit PayPa unterstützen (oder auch mit Kreditkarte & Überweisung):

Jetzt per PayPal unterstützten

Bankverbindung:

IBAN: DE11 3206 13840020 9120 14
BIC: GENODED1GDL

Loading...

5 Bemerkungen

Schreibe einen Kommentar zu Leander Antworten abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Laut Präambel im GG geht alle macht vom Volke aus und die Parteien helfen dabei. So habe ich das zumindest in Erinnerung. Für mich heißt das, dass Parteien populistisch seien müssen, da sie ansonsten ihren Auftrag aus dem GG verletzen.

  • Bei mir kam daß gleiche heraus stark populistisch und natürlich auch Rääächtsss in bester Nachbarschaft zu Trump und Salvini. Ach ist es doch noch ein schöner Sonntag geworden!!!!

  • Der Tagi ist eine stark links stehende Zeitung. Lese ich nicht.
    Aber das Resultat stimmt. Ich bin am nächsten zu Trump. Am weitesten entfernt von der Fungizelli (die kann ich eh nicht ausstehen, bin aus der Schweiz).

    Und was soll “populistisch” denn bedeuten? Wieder so eine Blendgranate. Früher waren die Achsen noch links/rechts und konservativ/liberal.