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Im Zuge der Verhaftung von Ghislaine Maxwell (58), der Vertrauten des Finanzmoguls Jeffrey Epstein († 66), kommen unglaubliche Anschuldigungen zu Tage. Bisher wurde Ghislaine Maxwell mehr als Komplizin gesehen, die Epstein neue Frauen beschaffte. Jetzt behauptet eine Frau, dass Maxwell selbst sexuelle Handlungen an ihr vorgenommen habe.

Dutzende Male soll Maxwell die Unbekannte als Teenagerin vergewaltigt haben. Beim ersten Mal soll sie gerade mal 14 Jahre alt gewesen sein! In welchem Jahr die Handlungen stattfanden, erklärte sie nicht.

BILD | 4. Juli 2020

Das angebliche Opfer erzählte ihre Geschichte dem US-Fernsehsender Fox News und sollte sie stimmen, wars das wohl für Ghislaine Maxwell. Da kann sie auspacken und verpfeifen, wen sie will.

Sie (Maxwell, Anm. d. R.) hat mich vergewaltigt. Ich würde sagen, es waren mehr als 20 oder 30 Vergewaltigungen.

Sie ist genauso böse wie Jeffrey Epstein.

Sie ist eine Vergewaltigerin.

Frau Maxwell war eine Mittäterin. Sie machte sehr deutlich, dass ich den Mund zu halten habe, sonst würde meiner Familie und mir selbst Schaden zugefügt werden.

Als das anfing, sagte sie mir, dass Epstein sich aufregte, weil ich ständig blutete, und dass sie mir half, damit es nicht so sehr weh täte, weil es befriedigend sein sollte.

Es war mehr oder weniger ihr Coaching. “Mach es so und so, denn wenn du einmal ein Model bist, ist es das, was sie von dir erwarten werden.”

Fox News | 4. Juli 2020

Zwei Jahre soll sie missbraucht worden sein

Um sie letztendlich völlig zu brechen, soll es zu einer Gruppenvergewaltigung gekommen sein, weil Epstein laut ihrer Aussage vermutete, sie würde sich an die Behörden wenden.

Ghislaine war ein Teil davon. Ich stand dabei unter Drogen.

Anschließend sei sie von einem bewaffneten Fahrer nach Hause gefahren worden.

Dort bin ich nackt im Hof meiner Großeltern abgeladen worden. Man sagte mir, dass ich beim nächsten Mal nicht mehr lebend zurückkommen würde.

Dann habe ich die High School abgebrochen und mein Großvater hat mich „in ein Versteck” gebracht.

Der Grund für ihre Aussage

Ich glaube, sie (Maxwell, Anm. d. R.) verdient es, dort zu sein, wo sie heute ist, und sie verdient es, für den Rest ihres Lebens dort zu bleiben.

Ich hoffe, dass mein Auftreten andere Opfer ermutigt ebenfalls auszusagen.

Maxwells Anwalt, Larry Vogelman, sagte gegenüber der britischen Sun einzig: „Kein Kommentar“.

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