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Hier sehen wir den Crash aus einem anderen Blickwinkel:

Nach dem Crash hielt der Jaguar-Fahrer etwa 400 Meter hinter der Unfallstelle. Aus Angst vor den Terroristen fuhr er dann doch weiter, hielt in sicherer Entfernung und rief die Polizei.

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8 Bemerkungen

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  • Also entweder baut Jaguar mittlerweile richtig robuste Autos oder #Soyboys sind von innen hohl und bestehen nur aus Pappe.

    Andererseits … haben die Millenials als Kinder in der Schule nicht gelernt, das eine Autobahn kein Kinderspielplatz ist?

  • Straßensperren? Und da wundern sich diese linken Terroristen, dass die Leute voller Panik aufs Gas gehen und notfalls dabei auch Linke ums Leben kommen? Sorry, jetzt aber schockiert zu reagieren, ist naiv und verlogen.
    Wer das Schwert schwingt, muss damit rechnen, eben auch durch ein Schwert zu sterben.

  • Was hätte er anderes tun sollen,der Porschefahrer.Wenn er sein Leben schützen will und das seiner Beifahrer ist das Notwehr.Er hat die richtige Wahl getroffen.Sich und die Seinen zu schützen vor Anarchisten!

  • In einem anderen Video sprechen Zeugen von Schüssen, die VORHER gefallen sind! Und wenn der Fahrer in Panik geraten ist … selbst schuld! Mein Mitleid hält sich jedenfalls in Grenzen 🙂

  • Kein Mitleid von mir. Wer sich zu “Demonstrationen” begibt, bei denen – bekanntlichermaßen – tlw. schon Schüße von Handfeuerwaffen auf Autofahrer abgegeben wurden und dann auch noch dumm genug ist, sich Autos AUF DER STRAßE zu nähern, der hat einfach PECH GEHABT.
    Natürliche Auslese.

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