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Screenshots, die Anabel auf Twitter veröffentlichte, belegen das. Das ist ein Skandal. Ein viel größerer, als man auf den ersten Blick vermuten könnte. Denn dieser Fall ist beileibe keiner, den wir ausschließlich unter politische Korrektheit abbuchen können. Schließlich war der Mörder auf der Flucht!


Was, wenn der Mann, aufgrund der lückenhaften Täterbeschreibung nicht gefasst wird? Was, wenn er tatsächlich der Mörder ist und noch ein Mädchen umbringt? Vielleicht die Tochter des Menschen, der dafür sorgte, dass dass Wort „Dunkelhäutig“ aus der Beschreibung getilgt wurde?
Das ist weit hergeholt, schon klar, aber vielleicht macht sich der verantwortliche Redakteur mal Gedanken, was er da eigentlichen verbrochen hat!

Wir haben Glück: Der Täter wurde inzwischen gefasst

Leverkusen Nach dem gewaltsamen Tod einer Frau in einem Hausflur in Leverkusen ist der Tatverdächtige festgenommen worden. Ihm werde vorgeworfen, die 22-Jährige am Freitagnachmittag getötet zu haben.

Das teilte die Polizei am Samstagabend mit. Er solle noch am Samstag einem Haftrichter vorgeführt werden. Nach dem Mann war gefahndet worden.

Die Umstände der Tat, etwa ob der Verdächtige und Opfer sich kannten oder wie die Frau getötet wurde, wurden zunächst nicht mitgeteilt. Am Samstagabend teilte die Polizei weiter mit: „Weitere Informationen sind nicht vor Montag zu erwarten.“

RP-Online | 4. Juli 2020

Ach, kommt, hört doch auf zu labern, wir erwarten von euch politisch korrekten Geistesgestörten überhaupt nichts mehr. Weder von der Lückenpresse, noch von der Polizeiführung. Wir sind auf uns allein gestellt.
Das sollte sich ein jeder bewusst machen.

Gute Arbeit, Anbabel. Danke dafür!

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4 Kommentare

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  • Das ist doch an der Tagesordnung, das solche Fachkräfte verschweigen werden, nach dem die etwas schlimmes getan haben.
    Wäre es ein Deutscher gewesen, könnten die Medien und die Polizei nicht oft genug berichten. dass es sich um einen Deutschen handelt.
    Der UN-Flüchtlingspakt wurde doch extra für solche Zwecke erst gemacht, um die Taten von Wirtschaftsflüchtlinge zu vertuschen und damit die Verantwortlichen nicht bestraft werden können.
    Na ja, diesmal konnte er sich 2 Tagelang einen echten Flüchtling nennen, als er auf der Flucht vor unserer Polizei war !

  • Die Rheinische Pest war in den 80er Jahren ein konservatives Blatt. Bis es sowohl von linken Redakteuren und einem ominösen SPD-nahen Eigentümer zu einem linkssozialistischen Kampfblatt gedreht wurde.
    Das Drecksblatt gehört abgebrannt!

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