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Wir erinnern uns gut an den Moment, als Schlagerstar Herbert Grönemeyer die schlechteste und unfreiwilligste Goebbels-Parodie der Geschichte gab. Seine damalige Rede aus dem Sportpalast, oder wo das war, im Wortlaut:

Und ich kann mich nicht erinnern in meinem Leben in Zeiten – ich kannte das nur vom Hörensagen – in Zeiten zu leben, die so zerbrechlich, so brüchig und so dünnes Eis sind. Und ich glaube, es muss uns klar sein, auch wenn Politiker schwächeln – und das ist, glaube ich, in Österreich nicht anders als bei uns in Deutschland – dann liegt es an uns, zu diktieren, wie eine Gesellschaft auszusehen hat. Und wer versucht, so eine Situation der Unsicherheit zu nutzen für rechtes Geschwafel, für Ausgrenzung, Rassismus und Hetze, der ist fehl am Platze.

Die Gesellschaft ist offen, humanistisch, bietet Menschen Schutz … – und wir müssen diesen Menschen so schnell wie möglich und ganz ruhig den Spaß daran austreiben. Keinen Millimeter nach rechts! Keinen einzigen Millimeter nach rechts! Und das ist so und das bleibt so!

Grönemeyers Gebrüll, sein totalitärer Hass, der Jubel des Publikums, erinnerte nicht nur mich an Deutschlands dunkelste Zeit. Grund genug also, diesem Faschismus von Links etwas entgegenzusetzen. Ich schrieb einen Artikel, in dem ich Grönemeyer mehrmals als „Mongo“ bezeichnete. Eine Ferndiagnose die wohl jeder unideologische Irrenarzt bestätigen würde, nachdem er Grönemeyers Hassrede sah.
Ein Auszug:

Was für ein Mongo, der Herbert. Er trägt einen Mongo-Namen, er singt und tanzt wie ein Mongo und mit zunehmendem Alter ähnelt sein Gesicht immer mehr diesen Menschen, die am Down-Syndrom erkrankt sind. 

Aber gut, geschenkt, alles Oberflächlichkeiten für die er nichts kann. Für den Müll, der aus seinem Mund kommt, kann er aber was.  Die „Flüchtlingskrise“ hält Grönemeyer für einen Glücksfall: „Weil wir endlich wieder gefordert werden, Engagement zu zeigen.“
Grönemeyers Engagement beschränkt sich darauf, dummes Zeug zu sabbeln, sobald ihm irgendein Volltrottel des Systems ein Mikrophon vor die Nase hält. 

Aber wie es immer so ist: Man kann einem Irren nicht erklären, dass er irre ist. Anstatt sich in Behandlung zu geben, zeigte mich Grönemeyer an. Wegen Beleidigung.

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube-Kanal abonniert. (Sobald meine „Strikes“ abgelaufen sind, etwa Ende September, gibt es dort auch wieder Inhalte.) Dankeschön!

Und hier noch ein Buchtipp, Freunde …

PLATZ eins! Das äußerst regierungskritische Druckwerk mit besonderer Sprengkraft mit dem Titel Corona Fehlalarm? vom Autorenduo Prof. Dr. rer. nat. Karina Reiss und Prof. Dr. Sucharit Bhakdi ist erst vor wenigen Tagen im Handel erschienen – und bereits nahezu überall vergriffen.

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19 Kommentare

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  • Aber irgendwie bist Du auch jemand, der gerne provoziert.
    Anstatt sachlich dem Grönemeyer seine “Sportpalastrede” anzukreiden, kommst Du mit einem Wort, das gleichermaßen Behinderte, als auch die Menschen der Mongolei abwertet.
    Du kannst froh sein, wenn es dabei bleibt, dass sich Grönemeyer beleidigt fühlt, ist noch die geringste Variante,
    Deine Arbeit wird überschattet und beeinträchtigt davon, dass Du Verbündete vor den Kopf stößt und dem Gegner zu viel Angriffsfläche bietest.
    Und ich meine nicht Deinen Beitrag über Hildmann, der ist mir auch suspekt, sondern wie Du patriotische Aktivisten angegangen bist und diese dann völlig zu Recht in Dir keinen Verbündeten mehr sehen, sondern einen Einzelkämpfer.
    Weißt Du, wenn Du das Aussehen Grönemeyers gar nicht thematisiert hättest, dann würde die ganze Situation anders sein.

  • Lieber Olli, es dürfte nicht schwierig sein, nachzuweisen, dass Sie “nicht beabsichtigten, den Geschädigten in seiner Ehre zu verletzen”, denn Sie benutzten den Begriff ‘Mongo’ als Kosewort für sein sympathisches Gesicht, seine Gesangskunst, seine ausdrucksstarken Tanz-Einlagen, ebenso für den Namen Grönemeyer, dessen Verballhornung ‘Grölemeyer’ eher auf eine Ehrverletzung hindeutet.
    Viel Vergnügen bei der Verhandlung!

  • Der Linksfaschist und Taharushmassenvergewaltigungshuldiger Gröneschreier sollte wegen Beihilfe zur Massenvergewaltigung Aufruf zum Linksfaschismus angezeigt werden.
    Dieses linksdebile Unwesen gehört eingewiesen.

  • Der Olli schreibt nun mal so, wie er auch umgangssprachlich daher redet, also alles ganz locker. Nix mit Ehrverletzung, Beleidigung und so. Das ist halt sein eigener, liebenswerter Stil, der ihn von anderen mit aufgesetztem Getue unterscheidet.

  • Warum fühlt sich der Hebbert denn beleidigt??? Versteh ich nicht.Hat er was gegen Mongos?
    Kenne persöhnlich welche und muß sagen,das sind überwiegend sehr nette und sympathische Menschen.Ganz im Gegensatz zu Hebbert,der mir sehr unsympathisch ist.Ob er nett ist weiß ich nicht,denn ich kenn ihn ja nur von der Glotze und dann schalt ich schnell auf QVC.

  • Mich hat der Grölemayer auch aufgeregt, weil ich bin RECHTS und das ist gut so. Das Problem ist, dass während Jahrzenten rechte Politiker sich nicht mehr getraut haben sich so zu nennen, obwohl es in jedem anderen Land, ausser Deutschland, rechte und linke Politiker gibt. In Deutschland gibt es nur Nazi, also 1mm rechts von der Mitte oder Linke. Mittlerweile bin ich überzeugt, dass Links-Sein eine geistige Krankheit ist, weil von dort kommt nix Gutes. Womit wir wieder bei Gröli wären. Oli hat insofern unrecht, dass er die mit Trisomi behinderten Menschen beleidigt. Das sind ganz liebenswürdige Menschen. Nein, Gröli hat einen an der Waffel, wie alle anderen abgehobenen “Künstler”.

  • Wer keine Ehre hat, den kann man auch nicht in seiner Ehre verletzen. Der sogenannte Geschädigte hat gar keinen Schaden erlitten! Oder lag er drei Wochen depressiv im Bett und konnte nicht auftreten?
    W. C. Grönemeyer (Wiglaf Clamur) hat höchstwahrscheinlich eine schwerwiegende Profilneurose, in Kombination mit fortgeschrittenem Realitätsverlust. Die zahlreichen Komplexe nicht mit eingerechnet, ich meine jetzt nicht seine vielen Gebäudekomplexe …
    Der Mann ist für mich eine Schande für das kulturelle Europa. Figuren wie W. C. Grönemeyer tragen zumindest eine große Mitschuld, durch ihre ständige linksextreme Agitation, am verheerenden Zustand unseres Landes. Die goebbelsähnliche Rede müßte als schwere Volksverhetzung gewertet werden. Aber da trauen sich die ehrenwerten Staatsanwälte nicht heran und kümmern sich stattdessen um absolute, irrelevante Kleinigkeiten.

  • Da sollte nicht viel bei heraus kommen ! Tausende Promis haben sich so was gefallen lassen müssen ! Es wurde auch einmal ein korrupter Kirchenführer als Arschloch beleidigt, und der Richter machte nichts !
    Und Mongo ist relativ banal ! Es wundert ja schon wie hier ein paar kranke Kommentatoren drauf abfahren wie die deutschen Nazihetzer und Linksfaschisten !

  • Abgesehen davon, dass Gröli sich durch die Bezeichnung “Mongo” (also durch den Vergleich mit benachteiligten Mitmenschen) in seiner “Ehre verletzt” zu sehen glaubt, deutet eher darauf hin, dass in ihm ein kleiner, “elitärer” HERREN-Mööööönsch steckt! 😀

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