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Dieser feige Mordanschlag bewies wieder einmal, dass der gewalttätige Teil (also alle) der sogenannten „Antifa“ den Begriff Mensch nicht verdient. Tier auch nicht. Denn Tiere machen so etwas nicht aus Jux & Tollerei. Das Erschütterndste an dieser Geschichte ist aber, dass sie außer uns anständige Menschen keine Sau interessiert. Man stelle sich nur einmal vor, Andreas wäre ein sogenannter „Flüchtling“ gewesen, die Täter Rechtsextreme – Merkel, ARD-Brennpunkt, „Mittel gegen Rechts“ erhöhen und so weiter und so fort.

Wie geht’s Andreas heute?

Er kann aufstehen und durch den Raum gehen. Motorisch werden aller Wahrscheinlichkeit keine Einschränkungen zurückbleiben.
Er isst und ihm schmeckt das KKH Essen nicht. Er kann sich zunehmend mehr ausdrücken und unterhält sich. Teile seines Langzeitgedächtnisses kommen zurück. Er fragte schon nach seinem Meister Haug und nach Ersatz für ihn.
Seine Hündin erkennt er auf Fotos und Videos.

Wie er ins Krankenhaus kam weiß er noch nicht und kann sich auch an nichts mehr erinnern.

Was geistig zurückbleibt, und ob er an dieser Stelle Einschränkungen haben wird, wissen wir nicht.
Seine Entwicklung macht jedoch Hoffnung.

WhatsApp-Nachricht eines Kollegen

Von den Tätern fehlt weiterhin jede Spur, obwohl …, aber lest selbst, was Zieglers Gewerkschaftskollegen schrieben:

Wir setzen eine Belohnung für sachdienliche Hinweise für die Ergreifung der Täter aus  und legen für den Anfang 10 000 Euro in den Topf. Es ist ferner möglich, sich an der Aktion via PayPal oder normaler Banküberweisung zu beteiligen.

Das muss man sich einmal vorstellen: Wir wissen, dass die „Antifa“ beinahe ausschließlich aus Sozialhilfeschmarotzern besteht. Für die wären 10 000 Euro eine Menge Geld. Dennoch wird der Fast-Totschläger gedeckt. Ein Zusammenhalt also, wie bei der italienischen Mafia. Auch daran sehen wir, wie geistesgestört die „Antifa-Anhänger“ tatsächlich sind.

Diese Geschichte zeigt auch: Wir sind auf uns allein gestellt. Wir müssen uns selbst schützen. Gegenseitig.

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Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Der Kampf ist nicht zu Ende

»Die Linke, nicht nur die aktuell gewaltbereite, mobilisiert, indem sie versucht, potenzielle Sympathisanten gegen Besitzende aufzuhetzen, ungeachtet der individuellen Leistung. Da vielen Linken das Denken in Kategorien von Eigenverantwortung und Leistungsbereitschaft fehlt, gehört der Sozialneid quasi zu ihrem relevanten Handgepäck.

Die militante Linke, die sich bis zum heutigen Tag als revolutionär versteht, zielt mit ihrer Politik, zu der auch Gewalt gehört, auf einen Umsturz mit grundlegenden Folgen. Der bürgerliche Staat soll zerschlagen und die bürgerliche Gesellschaft zerstört werden.

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2 Kommentare

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  • Die Täter brauchen das Geld nicht (weil sie nicht aus der Arbeiterklasse kommen). Außerdem war es schon immer so, dass die Linken ihre “Verräter” gelyncht haben und Angst und Terror innerhalb der linken Gruppen probate Mittel zur Einschüchterung sind (die gehen nicht nur mit Außenstehenden so um). Umso mehr stelle ich mir die Frage, wie gestört man sein muss, sich freiwillig in einen solchen Moloch zu begeben. Aber das wird wohl wie in Sekten sein, aus denen man ja auch nicht mehr rauskommt, wenn man etwas tiefer drinsteckt.

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