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Der Beitrag ist im Original auf der Facebook-Seite von Jonas Dünzel erschienen
Quelle: Focus

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Warum ich kein Linker mehr bin_small

Warum ich kein Linker mehr bin

Eine fundierte Analyse des politisch korrekten Gutmenschentums! Dies ist das Protokoll eines Ausstiegs aus der »linken Szene«: Der inzwischen bekennende Rechtsintellektuelle Manfred Kleine-Hartlage hat einen kämpferischen, differenzierten, autobiographischen Bericht vorgelegt und entlarvt linkes Denken als das, was es im Kern ist: eine wirklichkeitsferne
Ideologie, die in allen Abstufungen und Schattierungen die Menschen zur Experimentiermasse herabwürdigt und das Leben an sich missachtet.
»Man kennt mich als streitbaren Rechten, als einen, dem die Sprachregelungen der Political Correctness verhasst sind, der für das freie Wort kämpft, der die gouvernantenhafte Bevormundung des Volkes durch selbsternannte politische Sittenwächter und Zensoren (in der Sprache der Linken also: den »Kampf gegen Rechts«) als poststalinistische Variante des sattsam bekannten Tschekistentums anprangert, der das Selbstbestimmungsrecht des deutschen – und nicht nur des deutschen – Volkes gegen die ursupatorischen Eingriffe der politischen Klasse verteidigt, der es ablehnt, sich durch die dreisten Regelverletzungen der Anhänger des Islam kulturell bereichert zu fühlen, der dessen weiteren Vormarsch verhindern will, und der aus genau diesen Gründen der politischen Linken den Kampf angesagt hat.«

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7 Kommentare

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  • Darf man anzweifeln, dass „Yaverdammtmerkdirmeinennamendurassist“ tatsächlich bedroht wird? Wer bedroht er/sie/es denn? Die „Party-und Eventszene“? Denn andere machen ja sowas nicht und Gleichgesinnte würden ihren Zorn doch auch niemals gegen er/sie/es richten. „Yaverdammtmerkdirmeinennamendurassist“ hat ja viele Follower und routinierten Mitspieler.
    Geht es hier hier vielleicht oder vielmehr nur darum, auf die gefährliche „Pary-und Eventszene“ hinzuweisen, sie weiterhin zu stigmatisieren, den Kampf gegen diese Gruppierungen zu rechtfertigen und damit aufzuzeigen, dass dieser Kampf unbeirrt fortgeführt werden muss? Dafür nimmt man dann eben gern auch mal ein komisches Geschmäckle (vermeintlicher POLIZEISchutz) in Kauf ….hmmmmmmm….

    • Das Fettvieh fühlt sich ja schon bedroht wenn sie/es auf ihr ÜBERGEWICHT hingewiesen wird.

      Meine Meinung: Zurück mit diesem Fettklops in den Iran wo es hergekommen ist. Hinweis an die iranische Botschaft, daß das Ding sich als „nichtbinär“ versteht. Vielleicht ist ja ein Baukran gerade frei. Fehlt nur noch ein Schiffstau. Wenn wir zusammenlegen klappt das.

      Und so kriegt Hängevieh eine vollkommen neue Bedeutung.

    • Sehe ich auch so, die Sache ist etwas seltsam. Erst kann sich die Dicke gar nicht weit genug aus dem Fenster lehnen und jetzt wo die Sache möglicherweise juristisch etwas brenzlich für sie wird (es liegen ja einige Anzeigen vor), stellt sich die Dicke auf einmal als Opfer böser Nazis dar.

      • Es verdichtet sich. Die Bild und Raffzahn Deppli trällern schon: „Die meisten Täter sind Deutsche und betrunken“. Also nix mit „Ausländer und Gewalt gegen Polizisten“. Wie vermutet, nur darauf läuft es hinaus. Es ist alles so durchschaubar.

  • Mir gefallen solch satirische Artikel wie dieser hier, immer besonders gut. Eine Frage hätte ich danoch, auf welcher Müllkuhle wühlt sie denn gerade?

  • Ich kann ihr nur dringend nahelegen, sich auf eine Müllkippe zu begeben. Da ist sie unter Ihresgleichen und erstmal geschützt bis die Müllpeople aus ihrem Heimatland kommen.

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