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Die feministische Bewegung ist eine logische Konsequenz unseres materialistischen Zeitgeistes. In ihrer Absicht, das Frauenbild neu zu definieren, legt sie paradoxerweise eine zutiefst maskuline Weltsicht zugrunde, nach welcher sich der Wert eines Menschen nach materieller Potenz, körperlicher Stärke und beruflicher Dominanz bemisst. Da Frauen Männern in diesen Aspekten qua natura nicht gewachsen sind, wird sich eine Angleichung selbst bei massivem staatlichem Eingriff niemals vollständig verwirklichen lassen. Wahrhaftig feminine Eigenschaften wie etwa die Kultivierung des Schönen und Ästhetischen werden von der angeblich feministischen Bewegung dabei ironischerweise gänzlich ausgeklammert. Sie sind es, die einer Nation Sinn, Selbstbewusstsein und innere Stärke geben. Maskulin und feminin sind weder identisch noch konträr, sondern komplementär zueinander. Das eine ohne das andere kann auf Dauer nicht funktionieren.

Da Männer heute zur körperlichen Wehrlosigkeit, emotionalen Verweichlichung und Politischen Korrektheit erzogen werden, um dem System als sklavischer Konsument dienen zu können, sprechen einige Gesellschaftskritiker irrtümlicherweise von einer Feminisierung der Gesellschaft. Zugrunde liegt hier allerdings der irrige Glaube religiöser Fundamentalisten, dass Frauen, die ihren Männern untertänig gehorchen, Ausdruck wahrer Weiblichkeit seien. Tatsächlich ist Sklaventum weder feminin noch maskulin, sondern einfach unmenschlich.

Auch die pazifistische Bewegung findet nicht die richtigen Antworten auf die Fragen der Zeit

Zwar ist ihr Grundanliegen, in Zeiten atomarer Aufrüstung Frieden zu fördern, mehr als berechtigt und sogar notwendig, allerdings zeugen ihre Forderungen nach der sofortigen Abrüstung westlicher Länder und Auflösung aller militärischen Bündnisse von gelebter Sklavenmoral. Auf der Weltbühne ist nicht die Größe des Herzens, sondern die Größe des Heeres zur Durchsetzung von Forderungen entscheidend. Nimmt man globale Abrüstung ernst, ist gerade ein starkes Militär vonnöten, um gegenüber anderen Machtblöcken einen Hebel zur Erwirkung einer Denuklearisierung in der Hand zu haben. Genauso beißt sich auch die Forderung nach Völkerfrieden bei gleichzeitiger Toleranz von Migrationsexperimenten. Frieden ist keine Praktik lieber Menschen, sondern eine Konsequenz aus verantwortlicher Politik.
Klemens Kilic

Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Akif Pirinçci, DIE GROSSE VERSCHWULUNG

Die große Verschwulung_small

Die große Verschwulung

Deutsche! Irre Wissenschaftler wollen Euch Eure Geschlechter wegnehmen!

Fragen Sie sich auch, ob Sie Mann oder Frau sind? Sie wissen nicht, ob Sie Ullrich oder Ulrike heißen wollen? Ob der neue Lippenstift zu Ihrem Bart paßt? Sie sind ständig verwirrt, aber Gender Mainstreaming kann Ihnen nicht helfen? Oder schämen Sie sich, noch normal zu sein?

Das Chaos wächst, im Dickicht der Geschlechter gibt es kein Halten mehr. Gewißheiten werden abgeräumt, und auch die letzte Unterhose wird zum Kampfgebiet erklärt. Bienchen und Blümchen weichen den Aufklärungsmethoden aus den Laboren Dr. Frankensteins. Zwischen Drehbank und Wickeltisch stehen verängstigte Männer und trauern um vergangene Zeiten, während Frauen in Hosenanzügen in der Burn-Out-Hölle schmoren. Der nächste Bundespräsident wird ein Travestiestar sein, der im Falsett auf Schlagerparaden die Nationalhymne singt.

Akif Pirinçci zieht wieder ins Feld! Er kämpft gegen die Verweichlichung der Männer, das Elend der Gleichmacherei und die Ideologen der grausamen Gender-Propaganda. Der Feind lauert überall: im Parlament und an der Universität, in Schulen, KiTa’s und im eigenen Bett. Pirinçcis neues Buch ist hart, aber gerecht. Nirgendwo sonst wird sie dem Leser so deutlich vor Augen geführt: Die große Verschwulung.

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6 Kommentare

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  • „Wahrhaftig feminine Eigenschaften wie etwa die Kultivierung des Schönen und Ästhetischen …“

    Das halte ich für ein albernes Gerücht. Die Geschichte des Schönen und Ästhetischen wird von Männern dominiert: Phidias, Praxiteles, Michelangelo, Raffael, Botticelli, Rembrandt, Hals, Dürer, Vermeer, Delacroix, Rodin, Verlasques, Bach, Händel, Beethoven, Schubert, Wagner, Verdi, Goethe, Homer, Pindar, Racine, Pope, Shakespeare, Hölderlin, Kleist, Klopstock, Wordsworth, Byron…. undundund usw. usf.

    • Dummer Schwätzer?
      Wohl kaum!
      Kilic liefert Texte, die man „geistige Einsichten“ nennen könnte und einem wichtigen metapolitischen Aspekt dienen.
      Außerdem darf ich daran erinnern, dass er mindestens bei SPD-Kahrs mitgeholfen hat, ihn zu demaskieren und politisch in die Wüste zu schicken.
      Vermutlich war er sogar die „Lokomotive“ hinsichtlich diesem Umstand.

      • da hast recht – und daß so einer mit diesem ruf noch aktiv sein konnte während andere wegen eines vogelschisses zurücktreten mußten, ist bezeichnend für die moral heutiger politikdarsteller! l.g.

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