Werbung:

Herr Breitner, wie haben Sie als Privatmensch bisher die Corona-Pandemie erlebt?

Das Einzige, was mich gestört hat und stört, ist, dass von Anfang an alles über einen Kamm geschert wurde. Ich durfte zum Beispiel nicht auf einem großen Sportgelände alleine um einen Fußballplatz laufen, aber in der Fußgängerzone hätte ich joggen dürfen – um ja möglichst viele anzustecken. Man hat auch nicht zwischen Einzel- und Mannschaftssport differenziert. Warum durfte ich nicht Tennis spielen? Warum durften die Leute nicht alleine Golf spielen?

Aber wissen Sie, was für mich viel wichtiger ist?

Sagen Sie es uns!

Der Ausblick auf die nächste Saison! Die meisten glauben, es geht im Herbst so weiter wie vor Corona – das wird aber nicht der Fall sein. Wir werden eine ganz neue Situation für den Fan, für den Zuschauer haben: Es wird nur noch derjenige ein Stadion besuchen können, der seinen zweiten Reisepass vorlegt – den Impfpass! Gerade wenn ich mir die Eintrittskartensituation im Fußball, im Theater oder bei sonstigen Veranstaltungen anschaue, dann gibt es für mich keinen anderen Weg, als dass die Eintrittskarte personalisiert wird. Ich gehe sogar noch weiter: Alle Aktivitäten, sei es beim Sport, in der Kultur oder auch was Reisen angeht, werden künftig nur noch möglich sein mit diesem zweiten Reisepass. Das wird für mich die Zukunft sein.

TZ | 26. Juni 2020

In eigener Sache: Ihr könnt mich unterstützen, indem Ihr meinen YouTube-Kanal abonniert. Dankeschön!

Hier noch ein Buchtipp, Freunde

Corona Fehlalarm?_small_zusatz

Corona Fehlalarm?

Corona – Killervirus oder Grippe?

Die ersten Monate des Jahres 2020 sind auf der ganzen Welt von einem einzigen Albtraum geprägt: Corona. Furchtbare Bilder aus China, dann aus Italien und anderen Ländern. Hochrechnungen, wie viele unzählige Tote es geben würde – gepaart mit Bildern von Hamsterkäufen und leeren Supermarkt-Regalen. Der mediale Alltag ist geprägt von Corona, morgens, mittags, abends – wochenlang, im Radio, Fernsehen, Internet und selbst auf der Wetter-App des Smartphones läuft ein Corona-Ticker. Dazu drakonische Quarantäne-Maßnahmen auf der ganzen Welt.

Kaum ein Thema prägt und ängstigt unsere Zeit so sehr wie das Thema Corona. Widersprüchliche Meinungen, Fake News und politisch gelenkte Informationen verwirren die Menschen. Unterschiedliche Ansichten führten zu tiefgehenden Disputen.

COVID-19: Was ist wahr? Was sind die Fakten? Was ist Interpretationssache?

Dieses Buch klärt sachlich auf. Es bietet wissenschaftlich fundierte Informationen und untermauerte Fakten. Bilden Sie sich Ihre Meinung – und begründen Sie sie anhand von belegtem Hintergrundwissen.

Loading...

14 Kommentare

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

  • Merkwürdig, Bilder von Che und Mao, aber nicht von Stalin? Hat doch Stalin größte Unterstützung von den US-Multimilliardären erhalten, sonst hätte die US-Regierung damals nicht massenhaft militärische Unterstützung an die Sowjetunion geliefert. Aber Breitner war ja nur Multimillionär und nicht Milliardär.
    Warum ist er damals nicht zur chinesischen Nationalmannschaft gewechselt? Irgendwie inkonsequent.

  • Breitner meinte mal Jahrzehnte später, er wäre damals mit der Mao-Bibel rumgelaufen ohne gewußt zu haben was da drin steht und wer Mao tatsächlich gewesen ist.
    Demnächst läuft er mit dem Impfpass rum und wird wieder nicht wissen, warum er damit rumläuft.
    Breitner äußert gerne eine Meinung, weiß aber nicht warum.
    So demontiert sich jeder selbst wie er kann. Schade, er war ja ein fähiger Fußballer. Außerhalb des Spielfeldes scheint er wohl ein faktenresistenter Befürworter von totalitären Regimen zu sein.
    Die Relotiusmedien können über solche Figuren wie Breitner die Propaganda der WHO und der Bundesregierung multiplizieren. Doch diese Dauererzählung vom bösen Virus wird bald zu ihrem absoluten Gegenteil führen.
    Breitner wird dann ganz schlau sagen, ich war felsenfest davon überzeugt, aber eigentlich wußte ich gar nicht wieso.

    • Breitner, der Salon-Linke, war zwar ein aussergewöhnlicher Fussballer, aber schon zu Münchner Zeiten ein Stinkstiefel vor dem Herrn. Ein sog. ‚Unruhestifter de Luxe‘.

      Man mag ihm ja als einem 20zig Jährigen seinen Mangel an Politverstand und Selbstreflektion verzeihen, mit seinen Ü 70 ist das jedoch ein absolutes no-go! Für ihn gilt: Einmal (linkes) Arschloch…Immer Arschloch!
      Seine ‚orwellschen Stiefelmethoden‘ kann er sich sonstwo hineinschiebe n – der linke Depp.

  • Diese Fussball-Protagonisten stecken alle unter einer Decke. Clemens Tönnies, Aufsichtsratschef von Schalke 04, könnte mit seinem Fleischkonzern bei der Wiederaufnahme des Spielbetriebs in der Fußball-Bundesliga behilflich sein. Corona-Schnelltests könnten ausgewertet werden, da der Konzern über ein entsprechendes Labor verfügt. Jeder soll sich seine eigenen Gedanken machen.

  • Ich weiß zwar nicht wer dieser stinkende ungewaschene 70er Jahre Dreckskommunist ist, aber eines das muss sich jeder im klaren sein auch dieses nach Sozialismus triefende Fußballeinzellerhirn wird früher oder später an seinem Negerfußfetisch untergehen.
    Eine Mainstreamschlampe die jeden Trend mitmacht (in den 70ern Kommunistenabschaum wie J-Pop Stars feiern) und heute die Negerfüße küssen.

    Lieber Gott der du bist ein Negerfuß mögen Rassismus schreiende Neger ihn mit ihren Negerfüßen zertrampeln.

  • Dieser Volltrottel Breitner war schon 1973/74 von Alfred Tetzlaff als SPD-Made enttarnt worden und spätestens seit Alfred weiß man, daß Sozis zwar nicht grundsätzlich doof sind, aber immer Pech beim Denken haben.
    Wer dieses peinliche Lied „Fußball ist unser Leben“ von damals noch kennt und weiß, daß die kickenden Hohlbratzen schon mit dem einfachen Text überfordert waren, konnte für Fußballer immer nur Verachtung erübrigen.
    Wobei jetzt in den Vereinen der halbe Kongo aufläuft und die Funktionäre korrupte Hunde sind, die auch schon mal wegen Steuerbetrug gesiebte Luft atmen dürfen. Und wenn sie aus dem Knast rauskommen einen auf Antirassisten machen.

    Jeder Cent in das Business ist zuviel

  • Mir ein Bedürfnis, dem Olli zu seiner ‚üblichen-Verdächtigen-aus-der-Bahn-geschmissen‘ – Aktion an dieser Stelle Ehre zu erweisen!
    Hast du auch noch einhändig erledigt, oder?

  • …wenigstens hatte er noch Sinn für schöne Fahrzeuge (Bitter CD) – aber mal Spaß beiseite… diese falschen Engel werden eines Tages alle fallen. Und in dieser Zeit erleben wir die Demaskierung falscher Idole, falscher Propheten und gut getarnter Demagogen. Eine unbequeme, aber sehr intensive Zeit

  • Völlig richtig. Er konnte zwar ganz gut Fussball spielen zu seiner Zeit, aber war schon immer ein völlig debiler ideologisch versiffter Schwachkopf und eben eine RIESENARSCHLOCH. Sein Gesülze braucht kein Mensch.

  • Ist nicht schlimm was PAULE da absondert ! Wenn die Fans fortan auf einen Stadionbesuch PFEIFEN, wird PAULE`s Arsch fix auf Grundeis gehen.

    Leider vermehren sich die Doofen und Bekloppten explosions- ähm pandemieartig, wie die Karnickel.

    Gegen Dummheit gibt es halt immer noch keine Impfung, nicht wahr Mr. „Paule“ Gates ? 😉

1984 abonnieren

Gib Deine e-Post-Adresse an, um 1984 zu abonnieren und Benachrichtigungen über neue Beiträge zu erhalten.

Folge 1984 auf Telegram

Folgt uns auf Twitter

Das zensurfreie Soziale Netzwerk auf 1984Schon registriert? Nein? Dann wird's aber Zeit!
Zum Sozialen Netzwerk
Du willst nichts mehr verpassen?Dann folge uns auf Telegram!
Zum Telegram-Kanal
Du benutzt leider einen Werbeblocker!Das tut uns leid.

1984 – Das Magazin finanziert sich ausschließlich aus eigenen Mitteln, dem 1984 – Unterstützerklub und einmaligen Unterstützern

Deshalb sind wir auf die Schaltung von Werbeanzeigen angewiesen, um Dich weiterhin an sieben Tagen die Woche zu informieren.

Bitte schalte daher Deinen Werbeblocker ab, wenn Du unsere Seite besuchst und unterstütze uns damit bei unserer Arbeit. Wir versprechen Dir auch, keine wild blinkenden Banner zu schalten.

Vielen Dank!

Deine 1984er Mannschaft