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Das frühere It-Girl, von Kritikern gern mal als „russische Paris Hilton“ verunglimpft, wurde bei uns im Westen als Gegenkandidatin Putins bei der Präsidentenwahl 2018 bekannt.
Laut des Magazins Business Insider soll sich Sobtschak auf ihrem Instagram-Profil kritisch zu der terroristischen Bewegung „Black Lives Matter“ geäußert haben. Braves Mädchen, also!

Werner Neuhold, Leiter Integrität, Compliance (WAT?), Risikomanagement, sagte am Mittwoch:

Die uns heute bekannten Vorkommnisse sind für uns inakzeptabel. Audi lehnt jegliche Form von Rassismus und Diskriminierung strikt ab.

Tja, Werner, mein Bester, und weißte, was viele Deiner potenziellen Kunden ablehnen? Rassismus gegen Weiße, Krawalle, Denkmalschändung, Plünderungen, Besetzung ganzer Stadtviertel, Mord und Totschlag, alles Dinge also für die „Black Lives Matter“ steht. Und natürlich ganz grundsätzlich: Die Beschneidung der Meinungsfreiheit. Für die nun Audi steht.

Da nützt es auch nichts, dass ihr Jungs in der Abteilung Integrität, Compliance (WAT II?) und Risikomanagement nun so tut, als hätte mal wieder alles mit gar nichts zu tun. Das ganze Gelaber, der Vertrag mit Xenia sei bereits am 16. Juni gekündigt worden und hätte nichts mit ihren jüngsten Äußerungen zu tun gehabt, alles Quatsch, weißte selbst. Xenia äußert sich seit geraumer Zeit kritisch über den Wahnsinn auf unserer Welt. Aber wem erzähl ich das, Du, Werner, hast ja acht Jahre mit ihr zusamengearbeitet.
Na, wie auch immer, Fakt ist: Kein Mensch von Bedeutung wird in nächster Zeit einen Audi kaufen (und die Leute, die Xenias Rausschmiss begrüßen, fahren eh Rad).

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11 Kommentare

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  • Was hat die Dameschlimmes gesagt?
    “Was jetzt in den USA passiert, ist ein weiterer Beweis dafür, dass man Menschen auch noch so viel Freiheit und Rechte gewähren kann – wenn diese Menschen keinen Erfolg haben, werden sie immer jemanden finden, der für ihr Versagen verantwortlich ist. Aus denjenigen, die es geschafft haben, zu begreifen, dass man extrem hart arbeiten muss, um erfolgreich zu werden, sind Naomi Campbell, Obama und Winfrey entstanden. Der Rest wird immer wieder Ausreden für die eigene Faulheit und Dummheit finden.”

  • Muss man, als Konzern, denn unbedingt bei jedem schwachsinnigen Trend mitmachen ? Sicherlich kann man bei Audi demnächst nicht mehr die Wagenfarbe “Schwarz” bzw. ich traue es mich kaum auszusprechen “schwarzes Leder” bestellen! Black Cars Matter !

  • Audi – und Integrität?
    Wo haben die denn das Wort geklaut?
    Denn deren inhaltlichen Bedeutung ist man sich bei Audi doch keineswegs bewusst!
    Denn: Integrität hat auch etwas mit Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit zu tun. Und in diesen Fächer hat Audi doch wohl gaaaaanz viel Nachhilfe nötig.

  • Gutmensch-Werner findet es also gut, wenn radikale Wirrköpfe Städte kaputtschlagen und findet es doof, wenn Leute wie Xenia sowas kritisieren und eine EIGENE Meinung dazu haben?? Was für ein eierloser Wicht, ein Merkel-Stiefellecker, niederträchtiger Heuchler wie all die anderen

  • Große Unternehmer haben ja schon in der Fliegenschiss-Zeit gerne mit der Obrigkeit kooperiert und daraus ihren Nutzen gezogen. Man denke nur an Degussa, IG Farben, Deutsche Bank, VW, Flick…..usw.! Moral….Fehlanzeige. Dass das heute wieder so läuft, ist auch ein Gradmesser dafür, wie weit wir schon wieder sind.

  • Werner Neuhold ist ein Negerfußfetischist
    Werner Neuhold liebt es wenn black lies shatter Häuser mit weißen Kindern niederbrennen so wie es in Richmond geschah
    Werner Neuhold ist ganz ein perverser Autoindustriespeichellecker

    Sollte ich jemals Werner Neuhold auf der Strasse begegnen, dann wird er Negerfüße küssen müssen.
    Es kann nicht sein, dass wir in einer Welt leben, wo Werner Neuholds keine Negerfüße küssen.
    Werner Neuhold falls du hier mitliest, dann musst du nur eines wissen: Küss Negerfüße
    knutsch knutsch……………………………………….vom großen Zeh bis zum Knöchel.

  • Ich habe sowieso nichts von Audi gehalten. Eine Proleten-Marke für Proleten.
    In den 70ern (Audi 100) und 80ern (Audi Ur-Quattro) , DA haben die noch tolle Autos gebaut…
    Aber danach?

    Scheiß auf Audi.

  • “Werner Neuhold, Leiter Integrität, Compliance (WAT?), Risikomanagement, sagte am Mittwoch:”

    Sehr verständlich. W. Neuhold (Leiter Risikomanagement) hat das Risiko gesehen, dass Audi in den USA wegen “Rassismus” zu 99 Milliarden US$ Entschädigung verklagt werden könnte. Und da auch Trump die deutsche Autoindustrie nicht mag und es außerdem bei VW schon so gut funktioniert hat, hätte eine Klage in den USA mit höchster Wahrscheinlichkeit Erfolg gehabt.

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